Zeitschriften 

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Redakteur für "El Popola Ĉinio" gesucht

10.10.2009

Die Chinesische Esperanto-Liga sucht einen Übersetzer und Redakteur für die Internet-Zeitschrift "El Popola Ĉinio". Zu den Aufgaben zählen Übersetzung, Kontrolle und Überarbeitung von Artikeln, Konversation mit jüngeren Mitarbeitern und die Teilnahme an Esperanto-Veranstaltungen. Dies berichtet Arko (Xiaofeng) in der esperantosprachigen Mailingliste universitato.

Es wäre günstig, wenn der/die Kandidat/in Englisch beherrschen würde. Vergeben wird ein Zeitvertrag für 12 Monate Arbeit in Peking. Interessenten wenden sich bitte an Herrn Wang (wrxzjtom.com).

El Popola Ĉinio

Die Zeitschrift "El Popola Ĉinio" wurde laut Wikipedia 1950 gegründet und kam seither monatlich heraus. Vor einigen Jahren wurde die Papierversion eingestellt und ein reichhaltiges Internet-Angebot aufgebaut. Anlässlich der Olympischen Spiele im vergangenen Jahr wurde eine Sondernummer gedruckt, die für 2 EUR (+1 EUR Versand) bestellt werden kann.

[universitato]

 

Artikel aus "Le Monde Diplomatique" in Esperanto

05.09.2002

Zwei Dutzend Artikel aus der französischen Monats-Zeitschrift "Le Monde Diplomatique" sind derzeit im Internet in Esperanto-Übersetzung zu lesen; der jüngste Artikel ist der Aufmacher der September-Ausgabe der Zeitschrift im Internet, "Ziel Bagdad".

Frühere übersetzte Artikel behandeln Themen wie die Ausbeutung von Kindern, den Kampf gegen Aids und die Krise in Argentinien. Die Übersetzungen erstellt Wilhelm Luttermann.

[DEJ]

 

10 Jahre "Eventoj"

28.02.2002

Im März 1992 erschien die erste Ausgabe von "Eventoj" (Ereignisse), einer vierzehntägigen Esperanto-Zeitschrift, die Nachrichten aus der Esperanto-Gemeinschaft verbreitet. Die Zeitschrift, die in einem privaten Verlag erscheint, ist neben "Esperanto" vom Esperanto-Weltbund sowie "Heroldo" und "Ondo" eine von derzeit etwa vier größeren internationalen Zeitschriften mit Nachrichten über die Anwendung des Esperanto.

Der Verlag, der in Budapest angesiedelt ist, betreibt mittlerweile auch Internet-Seiten mit allgemeinen Informationen für Esperantosprecher und organisiert in Ungarn Esperanto-Kurse.

Fest am 2. März in Budapest

Das zehnjährige Bestehen wird am 2. März mit Mitarbeitern, Abonnenten und Gästen im Kulturzentrum KMO in Kispest im 19. Distrikt in Budapest gefeiert. Eintritt 1000 Forint, für ausländische Gäste freier Eintritt.

[Eventoj]

 

"Monato" per E-Mail

08.11.2001

Die  Zeitschrift "Monato", die seit zwei Jahrzehnten in Esperanto über Politik, Wirtschaft und Kultur aus aller Welt berichtet, ist jetzt auch per E-Mail zu erhalten. Die  elektronische Version der Monatszeitschrift, die etwa 100 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern hat, wird in einzelnen E-Mails über den Monat verteilt versandt.

Der Bezug ist bis Ende des Jahres kostenlos, ab Januar 2002 werden 60 % des normalen Abonnementpreises verlangt - für Abonnenten in Deutschland 23,40 statt 39 Euro (19,20 statt 32 Euro für Ostdeutschland). Ein Probe-Ekzemplar erhält man mit einer E-Mail an servilo@fel.esperanto.be - für die ASCII-Version ist "send datumaro monato-askia", für die Unicode-Version ist "send datumaro monato-unikoda" als Betreff anzugeben. (Welche Darstellung der Esperanto-Zeichen der eigene Rechner besser verarbeitet, läßt sich evtl. durch Test beider Versionen ermitteln.)

 

Esperanto-Zeitschrift feiert 2000. Ausgabe

11.10.2001

Auf mehr als zweitausend Ausgaben kann die Zeitschrift "Heroldo de Esperanto" zurückblicken. 1920 unter dem mutigen Titel "Esperantotriumfonta" (etwa: Esperanto wird siegen) von Teo Jung in Horrem bei Köln gegründet, erhielt die Zeitschrift ihren heutigen Namen 1925. DieZeitschrift berichtet über das Leben der Esperantosprecher, über Treffen in aller Welt, Bücher und andere Anwendungen. In jüngerer Zeit wird in Diskussionsbeiträgen oft auch das Selbstverständnis der Gemeinschaft der Esperantosprecher behandelt.

 

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