Esperanto in Europa 

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Vorschlag "Esperanto" bei den Europäischen Bürgerkonferenzen

05.03.2009

Bei den "Europäischen Bürgerkonferenzen" werden Ende März Vorschläge zur wirtschaftlichen und sozialen Zukunft Europas diskutiert. Derzeit liegt der Vorschlag "Sprachliche Gleichberechtigung, Schutz von Minderheitensprachen, Esperanto" mit 215 Stimmen an der Spitze der in Deutschland eingegangenen Vorschläge.

Noch bis zum 27. März kann man abstimmen, um die eigenen Vorstellungen auf die Tagesordnung der Bürgerkonferenzen zu bringen.

Die "Europäischen Bürgerkonferenzen" sollen die Teilnahme der Bürger am Entscheidungsprozess der EU verstärken. Seit Dezember können Vorschläge eingebracht und zur Diskussion gestellt werden. In jedem EU-Land werden die zehn Vorschläge mit den meisten Stimmen im März in nationalen Konferenzen diskutiert und es werden Empfehlungen erarbeitet. Nach weiterer Diskussion und Abstimmung wird im Mai in Brüssel ein "Europäischer Bürgergipfel" stattfinden.

 

Schweizer Kantonsparlament erbittet Unterstützung für Esperanto

19.02.2009

Das Kantonsparlament von Neuchâtel (Neuenburg) in der Schweiz - der sogenannte Große Rat - hat in einem Beschluss die Kantonsregierung gebeten, Möglichkeiten zu untersuchen, wie die Tätigkeit der Esperantosprecher im Kanton unterstützt werden kann. Die Entschließung erwähnt die internationale Bekanntheit des Esperanto-Zentrums in La-Chaux-de-Fonds und des dortigen Dokumentations- und Studienzentrums der internationalen Sprache.

Dies berichtet das regionale Radio RTN in einem Beitrag über die Beschlüsse des Großen Rats von Neuchâtel (französischer Originaltext des Beschlusses).

Die Beschlussvorlage von Alain Bringolf (Partei der Arbeit), die von 27 Abgeordneten unterzeichnet wurde, hat der Große Rat mit 60 Stimmen gegen 41 angenommen. Die weitere Behandlung der Initiative liegt nun in den Händen von Sylvie Perrinjaquet von der Freisinnig-Demokratischen Partei (Liberale) und der von ihr geleiteten Abteilung für Erziehung, Kultur und Sport des Staatsrats von Neuchâtel.

 

Politische Vereinigung für Esperanto

27.10.2008

Ende Juli hat sich in Wiesbaden der deutsche Zweig einer politischen Vereinigung "Europa Demokratie Esperanto" (EDE) als Verein gegründet. Die Vereinigung hat eine Kandidatenliste aufgestellt; sie beabsichtigt, an der Europawahl 2009 teilzunehmen. Spitzenkandidat ist Prof. Reinhard Selten, Nobelpreisträger für Wirtschaft 1994, der seit vielen Jahrzehnten Esperanto spricht.

Unterstützungsaufruf in "Esperanto aktuell"

In der im Oktober herausgekommenen Ausgabe 2008/5 der Zeitschrift "Esperanto aktuell" des Deutschen Esperanto-Bundes wird über den Verein berichtet; weiterhin wird in einer vierseitigen eingehefteten "Sonderveröffentlichung" ein Aufruf zur Unterstützung durch Unterschriften veröffentlicht; die Sonderveröffentlichung enthält auch in drei Exemplaren ein Formblatt für eine Unterstützungsunterschrift für den Wahlvorschlag (d.h. die - nicht beigefügte - Kandidatenliste). Der Redakteur von "Esperanto aktuell", Alfred Schubert, ist Vorstandsmitglied von EDE und an sechster Stelle auf der Kandidatenliste zu finden.

Im Aufruf des Vorsitzenden von EDE in Deutschland, Manuel Cebulla, ist zu lesen, mit einer Unterschrift stärke man "denjenigen aktiven Esperantisten den Rücken", die sich in den "etablierten Parteien" "bislang vergebens um die Aufnahme von Esperanto in deren politische Programme bemühen". Es wird nicht ausgeführt, in welchen Parteien solche Bemühungen bisher stattgefunden haben und in welcher Formulierung eine "Aufnahme von Esperanto" in politischen Programmen beabsichtigt war.

Resolution der Grünen, Anträge der Radikalen Partei

Auf seinen Internet-Seiten berichtet hingegen Dr. Ulrich Matthias, stellvertretender Vorsitzender von EDE in Deutschland und dritter auf der Kandidatenliste, dass die Europäischen Grünen 1999 in Paris eine Resolution zu Esperanto verabschiedet haben. Danach unterstützen die Grünen die Idee, im Europa-Parlament eine "Kommission zur Untersuchung möglicher Lösungen zum Schutz des sprachlichen Öko-Systems" einzurichten. Ziel sei eine "effiziente und demokratische Lösung", "einschließlich der Hypothese, Esperanto als europäische föderative Sprache anzunehmen". Laut U. Matthias unterstützt auch die italienische "Radikale Partei", die im Europa-Parlament vertreten ist, in gewissem Maße Esperanto, auch durch Anträge im Europa-Parlament.

Esperantosprachige Europaparlamentarierin

Ulrich Matthias erwähnt auch eine esperantosprachige Europa-Parlamentarierin, Malgorzata Handzlik, von der polnischen "Platforma Obywatelska" (Bürger-Plattform).

Hauptziel: "Wirkliche europäische Demokratie"

Laut Aufruf des deutschen EDE-Vorsitzenden Cebulla ist das Hauptziel, "die Grundlagen zu schaffen für eine wirkliche europäische Demokratie". Nach Auffassung der EDE ist diese "nur möglich, wenn sich die Bürger und ihre Volksvertreter über alle Grenzen hinweg verständigen können". Es folgt eine kategorische Feststellung: "Und das geht unserer Überzeugung nach nur mittels Esperanto." Das Ziel ist hochgesteckt: "Daher fordert EDE die Zulassung von Esperanto als Amtssprache und Verständigungssprache in den europäischen Institutionen und die europaweite Einführung von Esperanto als erste Fremdsprache in den Schulen."

Deutscher Esperanto-Bund: "Nicht ganz so radikal"

Andere Esperantosprecher sind deutlich zurückhaltender in ihren Zielen. Der Vorsitzende des Deutschen Esperanto-Bundes, Rudolf Fischer, erklärte vor kurzem zu EDE in einem Interview mit "Cicero": "Ich bin da nicht ganz so radikal, ich würde es schon für einen Durchbruch halten, wenn irgendeine internationale Organisation sagen würde, wir setzen das jetzt ein als Verständigungsmittel."

Rege Diskussion zur EDE

In einer Esperanto-Diskussionsliste wurde geäußert, es sei eine Illusion, die Ziele des Esperanto auf diese Weise erreichen zu können. Man würde außerdem riskieren, die Unterstützung anderer Parteien für die Ideale des Esperanto zu verlieren. Hierzu kamen zustimmende Beiträge. In anderen Kommentaren wurde die "politische Weisheit" des - etwas mageren - Programms angezweifelt; es wurde auch bemerkt, es sei nicht als serös anzusehen, wenn die europäische Verfassung nur im Hinblick auf sprachliche Diskriminierung kommentiert werde.

Esperanto als Wahlfach an Schulen und Universitäten

Der Vorsitzende des Vereins "EsperantoLand", Louis v. Wunsch-Rolshoven, schlug ein tiefer gestecktes politisches Ziel für die Esperantosprecher vor - wenn man denn politisch aktiv sein wolle: Man solle nicht fordern, dass Esperanto generelle erste Fremdsprache werde; es solle zunächst überhaupt als wählbare Fremdsprache in das Angebot der Schulen und Universitäten aufgenommen werden. Esperanto habe weltweit etwa das Verhältnis 1:1000 im Vergleich zum Englischen erreicht und breite sich weiter aus. Daher sei es auch angemessen, dass für Esperanto 1/1000, also 0,1 % der staatlichen Mittel aufgewendet werde, die für das Englische ausgegeben werden. Dies solle sowohl Unterricht an Schulen als auch Lehre und Forschung an Universitäten betreffen.

An Schulen umfasst der Englisch-Unterricht von der dritten bis zur zwölften Klasse derzeit in vielen Fällen 1000 oder gar 2000 Stunden. 0,1 % der Mittel könnte z. B. bedeuten, dass ein Prozent der Schüler, also jeder hundertste Schüler, Esperanto als Wahlfach im Gesamtumfang von hundert Stunden lernen kann.

[Esperanto aktuell u.a.]

 

Gesundheitsberatung in England und Wales auf Esperanto

22.10.2008

Der britische Gesundheitsdienst "National Health Service" (NHS) bietet in England und Wales telefonische Beratung auch in Esperanto an. "NHS Direct" nutzt die Dienste von "Language Line", einem Sprachenunternehmen, das Dolmetschen per Telefon anbietet.

Esperanto ist eine von insgesamt 160 Sprachen, in denen sich Bürger in England und Wales per Telefon an den Gesundheitsdienst wenden können.

Das Angebot von Esperanto wurde dank einer Anfrage ( Folgeseite) des konservativen Abgeordneten Mike Penning im britischen Parlament bekannt, auf die der Gesundheitsminister Ben Bradshaw antwortete. In einigen Zeitungsartikeln wurde der Eindruck erweckt, der Übersetzungsdienst sei wegen der Vielzahl an Sprachen teuer; hierbei wurde auch Esperanto erwähnt, z. B. im Telegraph.

Die Dienste des Dolmetsch-Unternehmens "Language Line" werden auch von einigen Stellen der britischen Polizei genutzt, sodass auch dort Esperanto mögliche Verständigungssprache sein dürfte.

 

Genieß den Sommer beim EsperantoLand-Sommertreffen 2006

22.06.2006

Vom 29. Juli (geändert!) bis zum 11. August 2006 findet in Jünkerath in der Eifel das vierte internationale Sommertreffen von EsperantoLand statt. Auf der Anmeldeliste finden sich mittlerweile 25 Gäste aus sieben Ländern.

Gespräche und Ausflüge, ein paar Vorträge und Sprachkurse

Das Programm wird wieder abwechslungsreich sein - das Ziel sind entspannende Ferien. Es werden Esperanto-Sprachkurse und ein paar Vorträge und Kurse angeboten. Außerdem Spaziergänge und Ausflüge.

Details finden sich auf unserer Seite über das EsperantoLand-Sommertreffen.

Genieß den Sommer mit EsperantoLand!

 

5. Internationales Neujahrstreffen 2006/7 in Trier/Mosel

19.06.2006

Das fünfte Internationale Neujahrstreffen (NR) von EsperantoLand findet vom 27. Dezember 2006 bis zum 3. Januar 2007 in Trier/Mosel statt; Verlängerungstage vom 26. Dezember bis zum 7. Januar. Bisher haben sich etwa dreißig Teilnehmer aus sechs Ländern angemeldet.

Breites Programmangebot

Auch in diesem Jahr wird eine große Palette angeboten: Vorträge und Kurse, Ausflüge und Spaziergänge. Abends ist unter anderem ein Konzert einer Esperanto-Musikgruppe geplant. Aber auch das Kennenlernen von Teilnehmern aus vielen verschiedenen Jahren wird nicht zu kurz kommen.

Esperanto lernen und gleich anwenden

Angeboten werden wiederum auch Kurse für Esperanto-Anfänger, Fortgeschrittene und eine Konversationsrunde.

Vergangenes Mal in Frankfurt/Main

Beim vergangenen vierten Neujahrstreffen in Frankfurt/Main waren insgesamt 120 Teilnehmer dabei; mehr als die Hälfte kam aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Lŭemburg, den Niederlanden, Polen, Rußland, der Schweiz und Spanien. Insgesamt dreißig Kinder zwischen ein paar Monaten und fünfzehn Jahren haben auch teilgenommen.

Wer wird kommen, wer hat teilgenommen?

Im Netz kann man die Liste der Teilnehmer im vergangenen Jahr und die der schon angemeldeten diesjährigen Teilnehmer einsehen; mittlerweile sind etwa dreißig Gäste aus sechs Ländern eingetragen (Stand 19. Juni 06).

 

Esperanto-Verbot vor 70 Jahren

13.05.2005

Am 17. Mai 1935 hat der damalige Minister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Bernhard Rust, den Unterricht von Esperanto in den deutschen Schulen untersagt. Als Grund wurde in dem Erlass angegeben, die Verwendung der Sprache führe dazu, „wesentliche Werte völkischer Eigenart zu schwächen“. Damit wurde die Verdrängung und Unterdrückung des Esperanto offiziell bestätigt, die mit Beginn der Nazizeit eingesetzt hatte.

Ein Großteil der Esperanto-Kurse in den Schulen hatte schon vor dem Erlass aufgehört und auch die Kurse im Rundfunk endeten gleich nach der Machtergreifung. Die Beendigung des schulischen Unterrichts, der seit den zwanziger Jahren an über hundert Schulen in Deutschland stattgefunden hatte, und die Unterdrückung der Organisationen traf die Esperanto-Bewegung mit Jahrzehnte lang andauernden Folgen.

Beseitigung der Esperanto-Verbände

Die Organisationen der Arbeiter-Esperantisten waren bereits zwischen März und Dezember 1933 unterdrückt worden - sie wurden verboten, ihr Besitz wurde beschlagnahmt oder sie lösten sich selbst auf. Viele der Arbeiter-Esperantisten wurden verhaftet. Dem Deutschen Esperanto-Bund (DEB) wurde am 20. Juni 1936 in einem Erlass von Heinrich Himmler, Chef der Deutschen Polizei und Reichsführer SS, aufgegeben, sich bis zum 15. Juli selbst aufzulösen, wenn die zwangsweise Auflösung vermieden werden sollte. Damit endete im Dritten Reich die organisierte Tätigkeit für Esperanto.

Neugründung nach dem Kriege

Nach dem Krieg wurden die Esperantogruppen in der sowjetischen Zone am 12. Januar 1949 erneut verboten; ein Esperanto-Arbeitskreis konnte in der DDR erst 1965 gegründet werden. In Westdeutschland entstanden ab 1946 wieder Esperanto-Organisationen, die dann auch von den Alliierten genehmigt wurden.

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Erlass des Reichs- und Preußischen Ministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Bernhard Rust, vom 17. Mai 1935:

Die Pflege künstlich geschaffener Welthilfssprachen wie der Esperantosprache hat im nationalsozialistischen Staate keinen Raum. Ihr Gebrauch führt dazu, wesentliche Werte völkischer Eigenart zu schwächen. Es ist daher von jeder Förderung eines Unterrichts in solchen Sprachen abzusehen, Unterrichtsräume sind für diesen Zweck nicht zur Verfügung zu stellen.

(Deutsche Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Bd. 1, 1935, Nr. 10, amtl. Teil, S. 228. Zitiert nach: Ulrich Lins, Die gefährliche Sprache. Die Verfolgung der Esperantisten unter Hitler und Stalin, Gerlingen (Bleicher), 1988, S. 104)


Adolf Hitler schrieb in „Mein Kampf“ über Esperanto:

Solange der Jude nicht der Herr der anderen Völker geworden ist, muß er wohl oder übel deren Sprache sprechen, sobald diese jedoch seine Knechte wären, hätten sie alle eine Universalsprache (z. B. Esperanto!) zu lernen, so daß auch durch dieses Mittel das Judentum sie leichter beherrschen könnte!

(Adolf Hitler, Mein Kampf, München, 1941 (603. - 607. Aufl.), S. 337. Zit. n. Lins, a.a.O., S. 92)

[Ulrich Lins, Die gefährliche Sprache]

 

Videofilm über Kronach in Esperanto

28.06.2004

Zum tausendjährigen Jubiläum der Stadt Kronach in Franken wurde ein Videofilm erstellt, für den die örtliche Esperanto-Gruppe auch eine Esperanto-Fassung erstellt hat.

Der 33-minütige, professionell gemachte Film zeigt die Geschicke der Stadt in der europäischen Geschichte, ihre interessante Architektur und das heutige Leben. In Kronach kann man Verteidigungsanlagen aus der Bronzezeit sehen sowie die imponierende Festung, eine der größten in Deutschland. Außerdem nimmt man teil am heutigen Leben der Menschen in Kronach mit ihren Festen und besonderen Feiern.

Auch für die Vertiefung der Esperanto-Sprachkenntnisse geeignet

Zusätzlich zu dem gesprochenen Esperanto-Text gibt es die geschriebene Fassung; das Videoband ist damit gut zum Weiterlernen für Selbstlerner und Gruppen geeignet. Bestellbar in der Buchabteilung bei EsperantoLand.

 

25 000 Stimmen für "Esperanto"

23.06.2004

Die Wahlliste "Europa-Demokratie-Esperanto" (EDE) hat in Frankreich bei den Wahlen zum Europa-Parlament etwa 25.000 Stimmen erhalten - ungefähr 0,15 Prozent der Wähler entschieden sich für diese neue Vereinigung.

60 Prozent im korsischen Valle-d'Orezza

Das beste Ergebnis in den sieben französischen Wahlgebieten erzielte Bruno Schmitt in der Region "Ost" mit 0,24 Prozent der Stimmen (5336 Stimmen). Sehr überzeugend war EDE in dem nordkorsischen Dörfchen Valle-d'Orezza, in dem die Liste 60 Prozent der Stimmen erhielt.

Ein Teil der Esperantosprecher war skeptisch gegenüber der Gründung einer politischen Gruppe für Esperanto; die französische Esperanto-Vereinigung hat sich gegen die Aufstellung einer eigenen Esperanto-Liste ausgesprochen.

Zu wenig Unterschriften in Deutschland trotz Nobelpreisträger Reinhard Selten

Die deutsche Gruppe von EDE hat etwa 2000 Unterschriften für die Teilnahme der Liste sammeln können - nur die Hälfte der benötigten 4000 Unterschriften für die Zulassung zur Wahl. Die Wahlkampagne hatte relativ spät begonnen und es hat offensichtlich nicht mehr geholfen, dass der Esperanto sprechende Nobepreisträger Reinhard Selten der Spitzenkandidat für Deutschland war.

Selten war 1994 der erste Deutsche, der den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt; er hat eine Arbeit zur Anwendung der Spieltheorie auf die Wahl einer Fremdsprache in Esperanto veröffentlicht und ist Mitglied der esperantosprachigen "Internationalen Akademie der Wissenschaften.

 

Touristeninformation im Baltikum in Esperanto

08.05.2004

Anlässlich der 40. Baltischen Esperanto-Tage hat die Stadtverwaltung von Birstonas (Litauen) beschlossen, die Herausgabe einer Informationsbroschüre über die Stadt in Esperanto zu bezuschussen. Für den Druck von 2000 Exemplaren wurden 3000 Litas (etwa 870 Euro) bewilligt.

[nun]

 

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