Gerda malaperis!

Claude Piron

Fonto (1994)

48 Seiten, 2. Ausgabe, 21 cm

Die beliebte spannende Kriminalnovelle zum Esperanto-Lernen.

Gerda verschwindet vor den Augen zweier Mitstudenten aus der Mensa. Die beiden machen sich auf die Suche nach Gerda und stolpern ungewollt in einen Kriminalfall hinein. Die Novelle ist zunächst in einfacher Sprache geschrieben und wird dann anspruchsvoller. Dabei vergisst Piron aber niemals, den Leser mitzunehmen.

Zu dem Text existiert eine Wortliste sowie Lehrmaterial für Kursleiter.

Preis: 4,00 €

 

Leserrezension, 27. Jan. 2004

"Gerda malaperis!" kann ich nur weiterempfehlen.

Ein Leser aus der Schweiz

 

Leserrezension, 2. Okt. 2002

Die Texte in Lehrbüchern sind häufig nicht gerade spannend. Claude Piron zeigt jedoch, dass es durchaus möglich ist, die sprachlichen Grundlagen des Esperanto im Rahmen einer fesselnden Geschichte vorzustellen. Der Text ist untergliedert in 25 Kapitel von jeweils einer oder zwei Seiten.

Piron beginnt mit kurzen Sätzen, die er aus wenigen Wörtern zusammensetzt - dennoch wirkt der Text durchaus natürlich. Später wird gelegentlich der Inhalt eines Satzes in anderen Formulierungen und mit leichter Veränderung der Nuancen wiederholt; hiermit wird die Vielfalt des sprachlichen Ausdrucks in Esperanto vorgestellt - und man versteht den Text auch ohne Verständnis jedes Wortes.

Der Text ist eigentlich für Sprachkurse geschrieben. Bei Erfahrung im Fremdsprachenlernen kann man ihn unter Zuhilfenahme der Wortliste auch zum selbständigen Lernen verwenden. In jedem Fall ist er geeignet, um die Grundlagen des Esperanto - etwa nach einem ersten Kurs - auf bequeme Weise zu wiederholen. Und selbst als langjähriger Esperantosprecher habe ich den Text einfach gerne gelesen.

Lu Wunsch-Rolshoven, Berlin

 

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zuletzt geändert: 2013-10-31
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