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Literatur, Kunst
Berliner Architekten publizieren in Esperanto [01.06.2013]
Aus aller Welt
"Esperanto, die anerkannte internationale Weltsprache" [24.03.2013]
Über Esperanto, Sprachkurse/Unterricht
Esperanto bei Jugendforum [06.03.2013]
Sprachpolitik, Esperanto in Europa
Brief an Bundespräsident Gauck [05.03.2013]
Radio, Esperanto in Europa
Esperanto zum Welttag des Radios [09.02.2013]
Wissenschaft/Interlinguistik
Quantitative Studien zum Esperanto [06.02.2013]
Über Esperanto, Sprachpolitik
EU-Kommission zu Esperanto [07.01.2013]
Sprachpolitik
"Language Rich Europe" erwähnt Esperanto-Buch-Tag [20.12.2012]
Über Esperanto
Esperanto-Verfolgung im Dritten Reich [19.12.2012]
Treffen, Esperanto in Europa
Vierter Zamenhof-Brunch in Berlin [18.12.2012]

 
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Literatur, Kunst
Berliner Architekten publizieren in Esperanto

01.06.2013

Das Berliner Architekturbüro Kuehn-Malvezzi hat ein Buch in Esperanto über moderne Architektur herausgegeben, "Komuna Fundamento" (gemeinsames Fundament). Anlass war die gleichnamige 13. Internationale Architektur-Ausstellung in Venedig, "Common Ground", die von der Biennale organisiert wurde.

Ausgangspunkt für die Wahl von Esperanto war die Überlegung, dass diese Sprache ebenso wie die moderne Architektur keine breite Akzeptanz gefunden hat. In gleicher Weise wie Esperanto erscheine die moderne Architektur eher sektiererisch im zeitgenössischen Pluralismus statt das beabsichtigte gemeinsame Fundament zu stellen - so die Beschreibung beim Buchvertrieb "Motto" zu lesen ist; hier ist eine Buchseite in Esperanto.

Der Text wurde durch Mitarbeiter des Unternehmens LinguaForce aus Rennes (Frankreich) übersetzt.

Literatur
Kunst
 

Aus aller Welt
"Esperanto, die anerkannte internationale Weltsprache"

24.03.2013

Unter dem Titel "TUI Feuerwerk der Turnkunst: Esperanto" findet von Ende Dezember 2013 bis Ende Januar 2014 eine Deutschland-Tournee mit Turnvorführungen in etwa zwanzig Städten statt, u.a. in Hamburg, Berlin und München. TUI ist Hauptsponsor der Veranstaltung, "Esperanto" ist der Name der diesjährigen Tournee. Hier der Trailer und das Tournee-Ensemble.

Esperanto, die "anerkannte internationale Weltsprache"


In der Beschreibung heißt es: "'ESPERANTO' - die Welt spricht eine (Körper-)Sprache. So wie Esperanto, die anerkannte internationale Weltsprache, verschiedenste Kulturen miteinander verbindet, so sind die vielfältigen turnerischen Bewegungskünste, die beim TUI Feuerwerk der Turnkunst 2014 zu bewundern sein werden, der 'gemeinsame Nenner' für die beteiligten Turner und Akrobaten aus aller Welt."

Veranstalter der Tournee ist die "Turn- und Sportfördergesellschaft", die Marketinggesellschaft der Niedersächsischen und Schleswig-Holsteinischen Turnerverbände. Solche Veranstaltungen und Tourneen finden bereits seit über zwanzig Jahren statt.

Hotel Esperanto (Fulda), BMW und der Konzern BT


Bemerkenswert, dass Esperanto immer öfter als Sinnbild für internationale Verständigung erwähnt wird. So gibt es in verschiedenen Städten ein Hotel Esperanto, z.B. in Fulda, BMW gratulierte Esperanto im Namen der Automarke "Mini" zum 125-jährigen Jubiläum und der britische Konzern BT baute Sätze in Esperanto in ein Werbevideo ein.

Aus aller Welt
 

Über Esperanto, Sprachkurse/Unterricht
Esperanto bei Jugendforum

06.03.2013

Beim 15. Jugendforum der UNESCO-Projektschulen in Würzburg gab es auch einen Workshop zu Esperanto; Schwerpunkt des Jugendforums am 26. und 27. Februar war diesmal Sprache.

Milena Propadović aus Gröbenzell stellte ihre Muttersprache vor: "Esperanto - eine lebende Weltsprache"; hier die Kurzbeschreibung im Programm.

Der Workshop weckte große Begeisterung bei den TeilnehmerInnen. Eine 10-jährige will nun versuchen, ihre Englisch-Lehrerin von der Idee zu überzeugen, dass ab jetzt Esperanto in allen Schulen unterrichtet werden soll, zumindest als ergänzendes Fach...

Milena, die übrigens seit ein paar Jahren am Neujahrstreffen bzw. an der Neujahrswoche von EsperantoLand teilnimmt und schon fleißig mitorganisiert, wurde auch von der Radio-Gruppe der Veranstaltung interviewt. Der Podcast erscheint demnächst auf den Internetseiten der Unesco-Projektschulen.

Über Esperanto
Sprachkurse/Unterricht
 

Sprachpolitik, Esperanto in Europa
Brief an Bundespräsident Gauck

05.03.2013

en Esperanto

Der Verein EsperantoLand hat an den Bundespräsidenten Joachim Gauck geschrieben, anlässlich von dessen Europa-Rede am 22. Februar. Gauck hatte ein "praktikables Englisch" für alle angeregt.

In dem Schreiben an Gauck wird u.a. die Frage gestellt, ob eine Konzentration auf das Englische ausreichen kann; so sei der deutsch-französische Dialog auf Englisch nur schwer vorstellbar.

Es sei zu überlegen, ob wirklich alle nach einer Façon glücklich werden sollen. Außerdem würden durch eine Konzentration auf das Englische Sprachaufenthalte im englischen Sprachraum gefördert, Kulturgüter wie Filme und Bücher kämen "vor allem aus dem englischen Sprachraum, weil sie dann leichter beurteilt, übersetzt und verstanden werden". Eine solche einseitige Ausrichtung der Sprachaufenthalte, der übersetzten Literatur und des Films diene dem europäischen kulturellen Austausch leider nicht.

Gauck hatte festgestellt, es gebe bisher „keine gemeinsame europäische Öffentlichkeit“. EsperantoLand stellt die Frage, ob es nicht Zeit sei, nach den Ursachen hierfür zu fragen - schließlich werde das Englische schon seit Jahrzehnten gefordert und gefördert. Mögliche Ursachen sieht der Verein EsperantoLand zum einen im hohen Aufwand, der für das Englische zu treiben sei - oft tausend Unterrichtsstunden oder mehr; Esperanto komme mit einem Drittel davon aus.

Zum anderen bedeute Esperanto eine stärkere Internationalität als das Englische, da man Esperanto in jedem europäischen Land lernen und sprechen könne.

Der Brief plädiert nicht für eine besondere Förderung des Esperanto, sondern bittet den Bundespräsidenten, sich für eine Gleichbehandlung des Esperanto mit anderen Sprachen einzusetzen.

Es gebe im übrigen kaum eine Gruppe in Europa, die mehr Erfahrung mit europäischer Verständigung habe und mehr Engagement für den Dialog zwischen den Bürgern verschiedener Staaten zeige als die Esperanto-Sprachgemeinschaft. "Völkerverständigung ist unser Anliegen seit der Veröffentlichung von Esperanto 1887 – sich verständigen und sich verstehen, über Grenzen hinweg, europaweit und weltweit."

Sprachpolitik
Esperanto in Europa
 

Radio, Esperanto in Europa
Esperanto zum Welttag des Radios

09.02.2013

Am Dienstag, 12. Februar 2013, um 18.30 Uhr, bietet der Verein "EsperantoLand" in Berlin eine Veranstaltung zum Thema "Esperanto und Radio" an. Anlass ist der Unesco-Welttag des Radios am 13. Februar. Der Welttag soll auf die Bedeutung dieses immer noch wichtigen Mediums aufmerksam machen.

Vortragender: Roland Schnell
Ort: Kaffeehaus im Museum für Kommunikation, Leipziger Str. 16, 10117 Berlin (Mitte). Stadtplan

Auf die Veranstaltung wird von Gratis in Berlin hingewiesen. Und auch bei Facebook!

An dem Abend werden Beispiele aus der 90-jährigen Geschichte des Esperanto-Rundfunks und Mitschnitte aus den verschiedenen Epochen präsentiert.

Schon 1924 gab es Sendungen in Esperanto


Beim Radio war Esperanto von Anfang an dabei. Schon 1924 wurden vom VOX-Haus am Potsdamer Platz die ersten Sendungen in Esperanto auf Langwelle ausgestrahlt. Bis 1933 hatten Esperanto-Sendungen einen festen Platz in den Programmen vieler Sender in Deutschland.

Esperanto-Radio heute


Heute sind es vor allem freie Radios, wie Radio Dreyeckland, die feste Sendeplätze für Esperanto habe und auf UKW senden. Über das Internet kann man heute Stationen aus der ganzen Welt als Livestream oder Podcast problemlos hören. Auf Kurzwelle senden noch der chinesische Rundfunk oder Radio Vatikan.

Zusammenarbeit mit der Unesco


Der Esperanto-Weltbund (Universala Esperanto Asocio, UEA) arbeitet seit 1954 als Nichtregierungsorganisation mit der UNESCO zusammen, die ihren Mitgliedsstaaten die Unterstützung von Esperanto empfiehlt.

Esperanto und andere Sprachen


Esperanto nimmt heute bei den Sprachen von Wkipedia den 30. Rang ein und liegt vor Nationalsprachen wie Dänisch, Litauisch oder Bulgarisch.

Mehr Informationen über Esperanto im Radio bei Esperanto in Berlin und Brandenburg

Radio
Esperanto in Europa
 

Wissenschaft/Interlinguistik
Quantitative Studien zum Esperanto

06.02.2013

Die Dissertation von Andreas Kück zum Thema "Quantitative Studien zum Esperanto unter besonderer Berücksichtigung der Wortbekanntheit" (2009) ist im Internet verfügbar. Eine Zusammenfassung ist im "informilo por interlingvistoj" n-ro 70 (3/2009), S. 20-22 erschienen.

Andreas Kück ist u.a. auch Autor des Werks "Praktisches Wörterbuch Esperanto".

[austraj esperantistoj]

Wissenschaft/Interlinguistik
 

Über Esperanto, Sprachpolitik
EU-Kommission zu Esperanto

07.01.2013

en Esperanto

Immer wieder wird vorgeschlagen, Esperanto in der einen oder anderen Weise in der Europäischen Union zu nutzen. Die EU-Kommission, Bereich Mehrsprachigkeit, hat hierzu Stellung genommen.

Eine einzige Sprache oder Mehrsprachigkeit?

Unter den häufig gestellten Fragen zu Mehrsprachigkeit und Sprachenlernen findet sich die Frage: "Wäre eine einzige Sprache für alle eine Lösung?" Im folgenden werden Latein und Esperanto behandelt.

Die Fragestellung ist verblüffend, da selbst die überzeugtesten Esperanto-Anhänger lediglich vorschlagen, dass jeder in der Schule auch Esperanto lernen soll. Die meisten Esperantosprecher fänden es lediglich gut, wenn Esperanto als Zusatzfach wählbar wäre. Oder wenn darüber im Schulunterricht informiert würde.

Das Lernen weiterer Fremdsprachen wird von Esperanto-Seite in der Regel ausdrücklich begrüßt, so z.B. in den "Sonnenberger Leitsätzen" des Deutschen Esperanto-Bundes von 2012, wo es im Punkt Allgemeine Sprachenpolitik als erstes heißt: "Wir unterstützen die Mehrsprachigkeit." Schon in den 1995 verabschiedeten "Thesen zur EU-Sprachenfrage" heißt es in Punkt 2: "Die Kenntnis mehrerer Fremdsprachen ist wünschenswert."

Auch in dem Text "Esperanto in der Europäischen Union" des Vereins EsperantoLand wird lediglich vorgeschlagen: "Esperanto sollte in stärkerem Maße als Wahlfach an Schulen und Universitäten in der EU angeboten werden."

Eine einzige Sprache wäre zu simpel

In der Antwort heißt es zunächst, die Idee, mit einer einzigen Sprache alle sprachlichen Probleme zu lösen, wäre "zu simpel". Dem stimmen die Esperantosprecher natürlich zu. Es ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, dass Esperantosprecher laut mehreren Studien neben ihrer Muttersprache und Esperanto im Schnitt zwei weitere Fremdsprachen beherrschen.

Laut EU-Kommission werden hin und wieder Latein oder Esperanto als "einzige, europaweite Sprache für die EU" vorgeschlagen. Ein solcher Vorschlag ist in Esperanto-Kreisen nicht bekannt. Die EU-Kommission hat bisher auch nicht offengelegt, auf welchen Vorschlag welcher Organisation sie sich bezieht.

Es müsse, so die EU-Kommission weiter, beinahe jeder diese Sprachen von Grund auf neu lernen. Diese Aussage berücksichtigt nicht den besonderen Aufbau des Esperanto, dessen Wörter zu über 90 % in den europäischen Sprachen zu finden sind; der Lernaufwand für Esperanto ist daher vergleichsweise gering, oft bei einem Drittel oder einem Fünftel des Aufwands für z.B. Englisch oder Italienisch.

Wie viel Zeit für Esperanto?

Im folgenden vermutet die EU-Kommission, die Lehrerausbildung und der Sprachunterricht für die Europäer und Europäerinnen würden "sehr viel Zeit und Geld kosten." Auch dies betrachtet nicht die besonderen Eigenschaften des Esperanto. Sehr viele Esperanto-Lerner beginnen bereits nach zwei bis drei Kurs-Wochenenden (oder z.B. Selbststudium in entsprechender Menge) mit der Anwendung in der Praxis.

Vielfalt mit oder ohne Esperanto?

Zum Abschluss behauptet die Europäische Kommission, mit "ihrem Bekenntnis zur Mehrsprachigkeit" mache sie sich "für Vielfalt statt für Einförmigkeit stark." Leider wird dieses Bekenntnis bezüglich Esperanto nicht in die Praxis umgesetzt: In der Vielfalt wird Esperanto nicht eingeschlossen. Obwohl sicher mehr als hunderttausend Menschen in der EU Esperanto sprechen, wird Esperanto in den Berichten der EU-Kommission über die in der EU gesprochenen Sprachen nicht einmal erwähnt. Hingegen dokumentieren die Statistischen Ämter in Litauen und in Ungarn die Anzahl der Esperantosprecher laut Volkszählung: 2001 waren es etwa 850 in Litauen und 4500 in Ungarn. (Das lässt auf etwa 100.000 aktive Esperantosprecher in der EU schließen.) Mehr als so manche kleine Sprache der EU. Und in der internationalen Kommunikation weitaus mehr gebraucht.

Persönliches Interesse der EU-Mitarbeiter?

Es ist nicht ganz klar, was die EU-Kommission veranlasst, so wenig nachvollziehbar gegen Esperanto zu argumentieren. Böse Stimmen munkeln hierzu, es sei nicht im Interesse der Dolmetscher, Übersetzer und hochbezahlten mehrsprachigen EU-Beamten, wenn Esperanto sich stärker verbreitet. Und vielleicht gar eines Tages den einen oder anderen schönen Posten überflüssig macht...

Louis v. Wunsch-Rolshoven
EsperantoLand

Über Esperanto
Sprachpolitik
 

Sprachpolitik
"Language Rich Europe" erwähnt Esperanto-Buch-Tag

20.12.2012

Auf Twitter hat "Language Rich Europe" eine kurze Botschaft zum Esperantobuchtag (15. Dezember, auch "Zamenhof-Tag") versendet.

Saturday was Esperanto book day - Ĉu vi parolas Esperanton? Do you speak Esperanto? More information - esperanto.org.uk/eab/contact.htm

"Language Rich Europe" mit dem Untertitel "Multilingualism for stable and prosperous societies" ist ein europäisches Projekt, das vom "British Council" geleitet wird. Das Projekt bringt etwa 1200 politisch Verantwortliche und Praktiker aus 24 europäischen Ländern und Regionen zusammen um eine bessere Politik und Praxis der Mehrsprachigkeit zu fördern.

Bisher ist die Twitter-Botschaft das einzige, was man auf den Projektseiten zu Esperanto finden kann - aber vielleicht wird sich das ja mal ändern...

[esper-brit]

Sprachpolitik
 

Über Esperanto
Esperanto-Verfolgung im Dritten Reich

19.12.2012

Schon vor ein paar Jahren, etwa 2002, hat Sabina Nedl eine Arbeit über "Die Verfolgung der Esperanto-Anhänger im Dritten Reich" verfasst. Die 39 Seiten enthalten Fotos, Quellen-Angaben, die Darstellung des persönlichen Hintergrunds und ein Interview mit dem Historiker Ulrich Lins.

Die Ausarbeitung ist eine sog. "Facharbeit", ein Bestandteil des bayerischen Abiturs.

Über Esperanto
 

Treffen, Esperanto in Europa
Vierter Zamenhof-Brunch in Berlin

18.12.2012

en Esperanto

Am Sonntag, 9. Dezember, waren insgesamt 33 Teilnehmer bei deinem gemeinsamen Brunch im Café "Al Hamra" im Berliner Viertel "Prenzlauer Berg". Ein Dutzend der Gäste waren aus dem Ausland, auch ein Paar aus Finnland, das Berlin für einige Tage besuchte. Das Treffen ist auch offen für Freunde und Familienangehörige, die kein Esperanto sprechen.

In einer angenehmen internationalen Atmosphäre konnte man das reichliche Frühstücksbuffet des Café-Restaurants genießen. Das Treffen dauerte von zehn Uhr vormittags bis vier Uhr nachmittags - einige kamen früher, andere später...

Der Zamenhof-Brunch ist eine Ergänzung zum traditionellen Zamenhof-Fest, das in diesem Jahr am 15. Dezember stattfand. Den Zamenhof-Brunch organisiert der Verein EsperantoLand, nun zum vierten Mal.

Treffen
Esperanto in Europa
 

© EsperantoLand

16. Internationales Neujahrstreffen 2017/18 in Saarbrücken

Das sechzehnte Internationale Neujahrstreffen (NR) von EsperantoLand findet vom 27. Dezember 2017 bis zum 3. Januar 2018 wiederum in Saarbrücken statt - nah an der Grenze zu Frankreich. Erwartet werden knapp 200 Gäste aus einem guten Dutzend Ländern, darunter etwa sechzig Kinder und Jugendliche. Für ältere Jugendliche und junge Erwachsene wird es wiederum ein eigenes Programm unter dem Namen "Internationale Neujahrswoche" geben. plu al Esperanto-novajho

 

Freunde in aller Welt

 

Esperanto - die schnelle Sprache

Schnell lernen, schnell anwenden


Menschen aus über hundert Ländern sprechen Esperanto. Man kann sie bei Esperanto-Treffen kennenlernen, vielleicht besuchen oder mit ihnen im Internet Kontakt aufnehmen. Es gibt Bücher und Zeitschriften in Esperanto, Musik und immer mehr kurze Filme. Das Angebot wird laufend größer und Esperanto breitet sich zunehmend aus. Eigentlich fehlt nur noch eins: Esperanto lernen. Wie das geht, steht hier. plu al Esperanto-novajho

 

Von Argentinien bis Zimbabwe: 540 Esperanto-Gruppen weltweit

Esperanto-novajhoMittlerweile sind 540 örtliche Esperanto-Gruppen auf den Landkarten von EsperantoLand verzeichnet. Von der Gruppe in Cordoba in Argentinien bis zum Freundschaftclub in Harare (Zimbabwe) freuen sich Esperantosprecher aus mehr als 30 Ländern über Besuch aus dem Ausland. plu al Esperanto-novajho

 

Esperanto-Treffen und -Veranstaltungen auf Landkarten

Esperanto-novajhoAuf den Landkarten von EsperantoLand findet man Informationen über Esperanto-Veranstaltungen aus der ganzen Welt. plu al Esperanto-novajho

 

Link-Empfehlung
"Le Monde Diplomatique" in Esperanto

Esperanto-novajhoDie Netz-Ausgabe der Monats-Zeitschrift "Le Monde Diplomatique" ist seit einiger Zeit auch in Esperanto zu lesen. plu al Esperanto-novajho

 

Link-Empfehlung
Tägliche Weltnachrichten in Esperanto

Esperanto-novajhoAuf den Internet-Seiten von Radio China International kann mal täglich etwa drei Weltnachrichten in Esperanto lesen sowie Radio hören. plu al Esperanto-novajho