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Die Einsatzmöglichkeiten der Plansprache Esperanto .......

 
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Di März 16, 2010 10:41 am    Titel: Die Einsatzmöglichkeiten der Plansprache Esperanto ....... Antworten mit Zitat

Wer hat den ganzen Text mal gelesen?
8,99 EUR für einen 30-seitigen PDF-Download erscheinen mir etwas heftig.
Autorin ist eventuell eine Studentin von Sabine Fiedler. (?)

Die Einsatzmöglichkeiten der Plansprache Esperanto als Interlingua in der maschinellen Übersetzung

Zusammenfassung

In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob sich bei der Interlingua-Methode, einer speziellen indirekten Form der Übersetzung der maschinellen Übersetzung, die Plansprache Esperanto als Zwischensprache einsetzen lässt. Die einzige in einer Sprachgemeinschaft funktionierende Plansprache, Esperanto, weist viele Eigenschaften auf, die sie als neutrale Zwischensprache geeignet macht. Sie vereint die Eigenschaften einer natürlichen Sprache, wie Autonomie, Ausdrucksstärke und Flexibilität und weist auch die Vorteile eines künstlich geschaffenen Sprachsystems auf: Morphologie und Syntax des Esperanto sind sehr klar und einfach, es weist eine hohe Regelmäßigkeit in der Grammatik und Wortbildung auf und lässt sich gut zerlegen und analysieren. Die Betrachtung dazu erfolgt im letzten Kapitel dieser Arbeit.

Kapitel Eins gibt eine Übersicht über die Geschichte und die gängigen Methoden der Maschinellen Übersetzung (MÜ). In welchen Bereichen kann die MÜ eingesetzt werden und ist sie überhaupt in der Lage, qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern?

Im zweiten Kapitel wird der Begriff der Plansprachen geklärt, welche den meisten Menschen eher unter Hilfssprachen, Universalsprachen oder künstliche Sprachen bekannt sind. Es wird der Frage nachgegangen, ob es eine Illusion ist, mit der Erschaffung einer künstlichen Sprache Brücken über Landes- und Sprachgrenzen hinaus schlagen zu wollen oder ob ein solches Vorhaben tatsächlich funktionieren kann. Diese Sprachen vereinen in sich die Eigenschaft, für jeden schnell und leicht erlernbar zu sein, aber trifft dies wirklich gleichermaßen auf alle Sprecher verschiedener Sprach- und Kommunikationsgemeinschaften zu?

Im dritten Kapitel wird speziell auf die Plansprache Esperanto eingegangen. Dabei wird erläutert, wieso sich Esperanto als einzige Plansprache gegenüber hunderten von anderen Plansprachenprojekten durchsetzen konnte und noch bis heute gesprochen wird. Es wird hervorgehoben, was Esperanto von anderen plansprachlichen Systemen unterscheidet, wobei sowohl sprachstrukturelle als auch außersprachliche Aspekte betrachtet werden.

Im letzten Kapitel wird ein Projekt vorgestellt, das gegen Ende der 80er Jahre als erstes und bisher einziges Modell Erfahrungen mit dem Einsatz von Esperanto als Interlingua in der MÜ sammelte. Dabei wird vor allem der Anspruch der Autonomie bei der Wahl einer Zwischensprache erläutert und geklärt, ob Esperanto in der Lage ist, diese Ansprüche ausreichend zu erfüllen.


http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/144666.html
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Erik
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BeitragVerfasst am: So März 21, 2010 12:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

klingt wie Ergane

"...Ergane is a multilingual translation dictionary for Windows that uses the artificial language Esperanto to translate words and short expressions from one natural language to another. Ergane is a product of Majstro Aplikaĵoj..."
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Helmut
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BeitragVerfasst am: So März 21, 2010 3:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke eher, dass es sich um das DLT-Projekt handelt, auf das Bezug genommen wird.
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Erik
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Anmeldedatum: 04.04.2006
Beiträge: 289


   

BeitragVerfasst am: So März 21, 2010 6:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Ich denke eher, dass es sich um das DLT-Projekt handelt, auf das Bezug genommen wird.

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Wer hat den ganzen Text mal gelesen?


Ach, so. Hatte ich überlesen. Ich habe den Text nicht gelesen und habe Ergane jetzt nur erwähnt weil ich da vor längerer Zeit mal im Zusammenhang mit Esperantilo (Artur Trzewik) drüber gestolpert bin.
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Helmut
Moderator
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Beiträge: 847
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BeitragVerfasst am: So März 21, 2010 6:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe den Text auch nicht komplett gelesen.
Ich kenne einige der am DLT-Projekt Beteiligten persönlich, insofern bin ich über das Projekt so halbwegs gut informiert.
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