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Kamelio
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BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 9:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Jürgen B. hat Folgendes geschrieben:
Sitzt du in Frankfurt, brauchst du 5 Minuten pro Stunde nur für überflüssige os und die Flughafenkapazität muss um etwa 8% gesenkt werden. Macht 8% geringere Einnahmen und weniger Fluglärm.


Nu ja, brauchen die keine neue Startbahn und die Fa. Ticona darf auch stehenbleiben. Wink

Zitat:
"Air Berlin 8636, wind 360 16 knots, cleared to land" würde "Air Berlin oko tri plus tri trio tri plus tri, vento trio tri plus tri nulo unu tri plus tri knotoj, surterigho permesata." Hä? "Ripetu"


*lol* *tränenwegwisch*

Zitat:
...aber in der Luftfahrt wurden immer schon natürliche Sprachen um der Verständlichkeit Willen "zurechtgebogen". [...]
Was logisch ist, ist richtig und erlaubt, war es nicht so?


Im Zusammenhang damit eine Frage: Gibt es eigentlich kein Projekt, das die Möglichkeiten des Internets nutzt, so nach Art der Wikipedia, mit gegenseitiger Kontrolle? Damit wird auch das Wissen vieler Esperantosprecher angegraben, deren Wortschöpfungen noch gar nicht bis zu den Wissenschaftlern vorgedrungen sind. Eigentlich darf man darauf nicht verzichten, bei einer so kleinen Sprechergemeinschaft. Ähnlich wie beim Neuhebräischen müssen neue Wörter bekannt gemacht werden können. Ob sie dann allgemein akzeptiert werden, liegt ja bekanntlich nicht mehr in der Hand der Wissenschaftler oder Künstler (ich erinnere mich an ein Interview mit Amos Oz, der sich darüber freute, dass ein von ihm geprägtes Wort einige Zeit später vom "Mann auf der Straße" verwendet wurde).

ReVo schön und gut, aber wenn dort eine Literaturquelle angegeben werden muß, sind der Schaffung von Fachvokabularen engste Grenzen gesetzt. Neue "selbstkonstruierte" Wörter finden dann kaum Eingang. Man kann sich zwar als "redaktoro" beim ReVo anmelden, aber es war nicht zu erkennen, welche Fachreferenzen man ggf. braucht?
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Seb
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BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 11:09 am    Titel: Antworten mit Zitat

Generelle Wörterbücher (wie übrigens auch die Akademie) sind nicht dazu da, die Fantasie ihrer Mitarbeiter widerzuspiegeln, sondern den effektiven Wortschatz zu verzeichnen. Wenn ich ein Wörterbuch gebrauche, will ich mich darauf verlassen können, dass die in ihm angegebenen Wörter wirklich existieren und keine Spintisierereien der Verfasser sind.

Neuwörter können in eigenen Publikationen vorgeschlagen werden. Wenn z. B. jemand eine Abhandlung über das Flugwesen schreibt, dann wird er wahrscheinlich ganz von selbst auf die Notwendigkeit stoßen, hier und da neue Begriffe zu prägen, und diese im Text verwenden und in einem angehängten Glossar erklären. Wenn das Thema "Flugwesen" auch von anderen Esperantisten diskutiert wird, besteht die Chance, dass die neu geprägten Wörter in Gebrauch kommen (oder dass geeignetere gefunden wernde), und dann gibt es auch bald die formal geforderten Belege und die Wörter werden in allgemeine Wörterbücher aufgenommen.
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Kamelio
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BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 11:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

Seb hat Folgendes geschrieben:
Generelle Wörterbücher (wie übrigens auch die Akademie) sind nicht dazu da, die Fantasie ihrer Mitarbeiter widerzuspiegeln, sondern den effektiven Wortschatz zu verzeichnen.


In Ordnung, einverstanden. Vielleicht war das REVO ein schlechtes Beispiel.

Zitat:
Neuwörter können in eigenen Publikationen vorgeschlagen werden.

Da ist natürlich der althergebrachte, korrekt wissenschaftliche Weg. Wenn wir aber zum Beispiel in der Fliegerei warten, bis genügend Piloten, Fluglotsen etc. a) Esperanto gelernt haben und b) in ihrer Freizeit Fachtexte übersetzen oder erarbeiten, könnte das noch ziemlich lange dauern, bis ein verläßlicher Wortbestand "aviado" entsteht.

Was ich meinte, war, ein Forum (egal welch technischer Form) zu schaffen, in dem Vokabular vorgestellt und diskutiert werden kann. In das sich z.B. Jürgen einklinken kann mit dem Vorschlag "ekflugvojo" als bessere Lösung für "kurejo". Und wo dann eine Diskussion (natürlich unter Beteiligung der Sprachen-Fachleute und "professioneller Laien") stattfinden kann, ob dieser Vorschlag akzeptabel ist. Ähnlich wie hier das Wort "Zivildienst" übersetzt und dann von verschiedenen Seiten beleuchtet wurde.

Damit hätten Wörterbuchautoren auch sozusagen das Ohr am Volk und würden neue Entwicklungen schneller mitkriegen als bisher (wie lange dauert es, bis ein Neuwort erstmalig im Druck/Webseiten erscheint?).
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Jürgen B.
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BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 12:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Seb,

genauso sieht es wohl aus. Um sich über ein Thema unterhalten zu können, muss man erst mal selbst ein Buch darüber schreiben. Wenn man weltweit die möglichen Interessenten für das Buch dann an den Fingern einer Hand abzählen kann, wird es ein Zuschussgeschäft. Immerhin kann man jedes Exemplar dann handsignieren.

Dennoch kann man Esperanto wohl weiterbringen, indem man eine Terminologie als Diskussionsgrundlage verfügbar macht (Gilbert Ledon macht es genauso). Die kann dann verworfen werden oder sie wird zum Standard. Eine brotlose Kunst ist es allemal.

Jürgen B.
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Jürgen B.
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BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 12:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kamelio,

jetzt habe ich gleichzeitig mit dir geantwortet.
Von "ekflugejo" möchte ich mich nochmal distanzieren Smile
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Kamelio
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BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 1:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jürgen B. hat Folgendes geschrieben:
Von "ekflugejo" möchte ich mich nochmal distanzieren Smile


Schon klar Very Happy . Das war wohl auch seinerzeit von mir etwas fix heruntergetippt. Sollte halt nur ein Beispiel sein. Im heutigen Beitrag habe ich dann auch "ekflugvojo" als Beispiel gewählt Wink .
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Jürgen B.
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BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 3:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Was ich meinte, war, ein Forum (egal welch technischer Form) zu schaffen, in dem Vokabular vorgestellt und diskutiert werden kann. ...
Damit hätten Wörterbuchautoren auch sozusagen das Ohr am Volk und würden neue Entwicklungen schneller mitkriegen als bisher (wie lange dauert es, bis ein Neuwort erstmalig im Druck/Webseiten erscheint?).


So ein Forum habe ich in der erwähnten Google-Gruppe vermutet, aber du findest überhaupt keinen Diskussionspartner. Die Schnittgruppe aus Esperantisten, Internetbenutzern und Fachleuten irgendeiner Branche ist wohl einfach zu klein.

Während in anderen Sprachen zu jedem Fach jede Woche ein aktuelles Buch herauskommt, fehlt es uns offenbar an "Masse", um auf bereits in der Fachlektüre verwendete Worte zurückgreifen zu können.

Vielleicht müssen andere Methoden zur Wortschöpfung festgelegt werden, ohne willkürlich herumzuphantasieren.

1) Beispiel: Wenn ein Wortstamm für den selben Fachbegriff bereits in 4 der sechs Sprachen EN, FR, DE, ES, IT, RU nachweisbar ist, ist dieser Wortstamm in der Esperanto-Schreibweise automatisch offiziell für Esperanto (es sei denn, er hat schon eine andere Bedeutung). Alles andere wäre nämlich willkürlich und phantasiert.
Beispiel aus REVO: "ruterfordio" für das chem. Element Rutherfordium. Wie will man es sonst nennen, im Sinne einer allgemeinen Verständlichkeit und leichten Erlernbarkeit des Esperanto?

2) Beispiel: Wenn ein Fachbegriff in 4 der 6 Sprachen aus gleichbedeutenden Worten zusammengesetzt ist und diese Zusammensetzung vom Sinn her logisch ist, gilt die Kombination der Esperanto-Übersetzungen dieser Worte als offizielle Übersetzung des Fachbegriffs.

Was meint ihr?
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 6:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

das ist, glaube ich, die methode, die interlingua pur anwendet. im gegensatz dazu sollte im Esperanto eben der mittelweg beschritten bleiben, dass die neuen worte sich den methoden des esperanto anpassen. aus dem auseinanderstreben dieser beiden richtungen resultieren ja dann doubletten wie 'delegitaro' und 'delegacio'. diese diskussion ist schon recht alt.

wie wärs übrigens mit 'rulvojo' oder 'rulstrio' ? Smile
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 7:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

übrigens gibts ne nette seite mit vielen überflüssigen (?) worten:

http://www.angelfire.com/ny2/ts/vortoj.html

also ich finde, fachvorte muss es in rauhen mengen geben, weil sie einfach nötig sind, aber im allgemeinen sollte man etwas disziplin bzgl. neuer worte üben, denn sonst geht einer der aspekte verloren, warum esperanto recht leicht zu erlernen ist.
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Martin
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BeitragVerfasst am: Di Aug 24, 2004 9:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, zuusammen!

Noch 'was zum Thema "Weiterentwicklung des Esperanto-Fachwortschatzes": Es gibt bereits verschiedene internationale Fachgruppen, die sich (unter anderewm) mit diesem Thema beschäftigen. Links zu einigen Websites solcher Gruppen (u.a. aus den Bereichen Wirtschaft, Naturwissenschaft und Medizin) findet man in der "Virtuala Esperanto-Biblioteko" auf der Seite
Internaciaj Esperanto-organizajhoj en TTT.
Viele dieser Gruppen bieten übrigens auch Diskussionsforen an (für ihre Mitglieder oder auch allgemein zugänglich).

Auch auf der Website des UEA gibt es eine Liste der Fachgruppen, die mit dem UEA zusammenarbeiten. (Leider konnte ich mir die entsprechende Seite heute nicht ansehen, da anscheinend der Zugriff auf die Site momentan nicht funktioniert.)

Gruß,
Martin
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Martin
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2004 11:57 am    Titel: Liste von Fachwörterbüchern auf der UEA-Website Antworten mit Zitat

Ach ja, auf der UEA-Website gibt es außerdem eine Liste von Fachwörterbüchern/Glossaren zu verschiedenen Themen. Die Liste enthält sowohl Wortlisten im Web als auch gedruckte Wörterbücher. (Die genaue Adresse der Seite konnte ich leider nicht 'rauskriegen - s.o.)

Martin
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Jürgen B.
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 27, 2004 1:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
wie wärs übrigens mit 'rulvojo' oder 'rulstrio' ? Smile


Hallo Gast,

beides geht nicht. Eine Rollbahn ist gerade nicht die Start- und Landebahn. Das ist so eine Übersetzung a la Okelmann (ohne ihm zu nahe treten zu wollen, er hat ja auch seine Quellen und kann nicht alles wissen.)

Wenn man jedenfalls Äpfel mit "Birnen" übersetzt und dann einen Text über die Unterschiede zwischen der Zubereitung von Apfelmus und Birnenmus schreiben will, kann nur Unsinn herauskommen. Genau das ist das Problem, dass ich meine.

Vielleicht bleibt nichts anderes übrig, als Seb geschrieben hat. Das Ausarbeiten und Veröffentlichen einer eigenen Fachsprache (vielleicht auf der eigenen Homepage) verhilft immerhin zu besseren Esperantokenntnissen, da man sich ja mit Definitionen im PIV beschäftigen muss, und regt eventuell die Diskussion an.

Was ist alberner: Wenn es keine taugliche Fachsprache gibt, oder wenn man ein Buch schreibt, dass niemand braucht, in einer Sprache, die man selber nicht perfekt beherrscht?

@Seb: Danke für die schnelle Lieferung des PIV.

Jürgen B.

P.S. "dromo" = Bahn, Piste wäre möglich und steht sowohl in Ledons Terminaro (als Alternative) wie auch (in sportlichem Kontext) im PIV.
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Seb
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 28, 2004 8:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Jürgen B. hat Folgendes geschrieben:
@Seb: Danke für die schnelle Lieferung des PIV.


Das NPIV wurde allein von Lu verschickt. Ich bin aus dem Projekt EsperantoLand auf Lus Wunsch ausgeschieden.

Seb.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So Sep 05, 2004 12:44 am    Titel: Yahoo-Gruppe Tradukado Antworten mit Zitat

Ein Übersetzer aus Berlin hat mich auf diese Gruppe Tradukado http://groups.yahoo.com/group/tradukado/messages aufmerksam gemacht - da werden Esperanto-Wörter diskutiert. Vielleicht hilft es ja ein wenig weiter.

Der Bemerkung von Sebastian "Ich bin aus dem Projekt EsperantoLand auf Lus Wunsch ausgeschieden" stimme ich nicht zu - aber das ist nicht Thema für "Sprachliche Fragen".

Lu
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