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Der Verriss ist völlig zu Recht

 
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 13, 2012 9:55 am    Titel: Der Verriss ist völlig zu Recht Antworten mit Zitat

http://www.thedailyshow.com/watch/wed-april-21-1999/bad-language

Und, was lernen wir daraus? Reicht es nur, nicht mehr mit dem Film Incubus zu werben? Pasporta Servo ist seit des Erfolgs von Couchsurfing auch ein stumpfes Schwert geworden. Wie viele Felle lassen wir noch davon schwimmen?
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 13, 2012 7:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Incubus hab ich noch nie wirklich angesehen, verspüre allerdings auch keine Lust, das nachzuholen. Ob der Film wirklich schädlich ist, oder auch schlechte Werbung nützlich ist, und ob man nicht einfach mitlachen und über der Sache stehen sollte, kann ich gerade nicht so richtig einschätzen.

Bei Esperanto gibt es den Pasporta Servo, bei Bookcrossing gibt es Couchcrossing und wer weiß, was es bei anderen nationalen und internationalen Hobbygemeinschaften noch so gibt. Couchsurfing ist da im Vergleich doch eine Ecke offener, aber vielleicht ist das nicht nur ein Vorteil. Kritik an Couchsurfing gibt es auf jeden Fall in Bezug auf den Datenschutz: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-09/couchsurfing-nutzungsbedingungen-datenschutz wobei ich allerdings nicht weiß, wie es damit bei dem Pasporta Servo aussieht.

Welche Felle, die davonschwimmen könnten, hat Esperanto denn noch?
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 13, 2012 7:10 pm    Titel: Welche Felle, die davonschwimmen könnten, hat Esperanto denn Antworten mit Zitat

noch?

Wenn das Internet noch nicht erfunden wäre, müsste man es für die Esperantisten erfinden. Dachte ich. Aber ich finde immer nur die selben Nerds. Was hindert einen daran, bis zum nächsten Treffen mit seinen auf dem vorherigen gefundenen Freunden Kontakt zu halten per Ipernity.com oder Google+?
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Geändert am Sa Okt 13, 2012 7:11 pm von esocom
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 13, 2012 7:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Frank, es ist halt so. Es gibt Leute wie uns, die gerne vor dem PC sitzen und andere, die nur einmal ihre E-Mail in der Woche abholen. Nicht nur bei den Esperantisten, sondern auch bei anderen Hobby-Gemeinschaften.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 13, 2012 7:26 pm    Titel: Ist Esperanto denn nicht ein Kommunikationsmittel? Antworten mit Zitat

Ich habe immer gedacht, eine Sprache sei dazu da, damit sich Menschen etwas sagen können. Tja, wenn man nichts zu sagen hat, und auch nicht über Sprachgrenzen hinweg (unterscheidet uns das nicht von anderen?), dann braucht man das Internet nicht.

Aber gerade da könnte man zeigen, dass Esperanto lebt. Aber wenn auch Esperantisten sich nichts zu sagen haben, dann schwimmen da viele viele Felle weg.
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Geändert am Sa Okt 13, 2012 7:32 pm von esocom
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 17, 2012 8:48 am    Titel: Immer nur dieselben Nerds - oder doch mal neue (Nerds)? Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Wenn das Internet noch nicht erfunden wäre, müsste man es für die Esperantisten erfinden. Dachte ich. Aber ich finde immer nur die selben Nerds.

Naja, so sehe ich das nicht. Bei Facebook gibt es eine Gruppe "Esperanto", die hat jetzt 10.472 Mitglieder. Kennst du die schon alle?


Geändert am Mi Okt 17, 2012 8:49 am von Lu Wunsch-Rolshoven
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 17, 2012 8:53 am    Titel: Re: Ist Esperanto denn nicht ein Kommunikationsmittel? Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Aber wenn auch Esperantisten sich nichts zu sagen haben, dann schwimmen da viele viele Felle weg.

Wieso denkst du, dass Esperantosprecher sich nichts zu sagen haben? Bei Facebook, in Foren, in privaten Mails usw. kommunizieren die doch laufend. Allerdings teile ich nicht immer der Zentralstelle für Esperanto-Kommunikation mit, wenn ich mal ne private Mail in Esperanto schreibe... Das können wir nur schätzen. Und da z.B. viele Leutchen auch bei Tatoeba ins Forum schreiben, nehme ich mal an, auch die anderen haben viel Kontakt jeglicher Art.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 17, 2012 11:47 am    Titel: wenig Attraktives im Internet Antworten mit Zitat

In Facebook sondern die meisten EsperantosprecherInnen ähnlich wie die übrigen NutzerInnen auch nur hohles Gewäsch ab. Deshalb wenden sich diejenigen Esperantisten, die Interessantes beitragen könnten, zumindest der Plattform nicht zu und überlassen das Feld den Hohlschwätzern.

Mir geht es um die Außenwirkung. Wenn die Esperantowelt an 85 minütigen Spielfilmen nicht mehr als Inkubo zu bieten hat und auch sonst wenig, das man im Internet vorzeigen könnte, dann vergibt man viele Möglichkeiten.

Immer noch wird öffentlich mit xen geschrieben, obwohl das noch nie eine Rechtfertigung hatte und mit 16 Grammatikregeln rumschwadroniert, obwohl man gemerkt haben können müsste, dass es doch mehr sind. Auch als Nichtfachleute könnten wir schon etwas substanzieller auftreten.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 17, 2012 3:30 pm    Titel: Re: wenig Attraktives im Internet Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
In Facebook sondern die meisten EsperantosprecherInnen ähnlich wie die übrigen NutzerInnen auch nur hohles Gewäsch ab. Deshalb wenden sich diejenigen Esperantisten, die Interessantes beitragen könnten, zumindest der Plattform nicht zu und überlassen das Feld den Hohlschwätzern.

Facebook bietet viele Möglichkeiten, auch die Möglichkeit eine Gruppe nur für diejenigen zu bilden, die Interessantes beitragen können.

Wir können nicht sehr viel mehr leisten als das, was sich aus der Anzahl, der Zeit und den Fähigkeiten des heutigen Esperantosprecher ergibt. Esperantosprachige Spielfilme zählen bisher leider nicht zu den Dingen, die wir öfter schaffen können. Wir haben nun mal nur in etwa die gleiche Kraft, etwas zu produzieren, wie z.B. die etwa 3,5 Millionen Litauer, die Basken u.ä. Solange wir nicht mehr werden, wird sich das wohl nicht ändern. Aber das, was wir heute schon haben, ist offensichtlich attraktiv für eine Reihe von Leuten - auch wenn viel geschimpft wird, es wäre noch viel zu wenig. Sonst würden die Leute ja Esperanto weder lernen noch es weiter betreiben. Wenn speziell die Zielgruppe der 14- bis 25-jährigen Gymnasiasten und Studenten mehr über Esperanto informiert würde, würden aus dieser Gruppe auch mehr Leute Esperanto lernen. (Derzeit scheinen dort nur 10 bis 30 % zu wissen, was Esperanto ist - und oft genug nur unvollständig.)

Ich bin nicht der Auffassung, es gäbe wenig, was man im Internet zeigen könne. Facebook in Esperanto, Google Translate, Firefox, Wikipedia, die Seiten der chinesischen Regierung, Lieder in Esperanto, TED-Vorträge u.a. Filme mit Esperanto-Untertiteln usw. - bitte mach mal eine Umfrage unter 30 Studenten, ob sie vermutet hätten, dass es das alles in Esperanto gibt! Und berichte dann hier über das Ergebnis.

Ja, es gibt viel Mist. Schreiben mit x und 16 Grammatikregeln zählen sicher dazu. Aber alle Erfahrung lehrt, dass man den Mist niemals völlig aus der Welt kriegt, selbst wenn man noch so viele Predigten dagegen hält - die einzig erfolgreiche Variante ist, soviel Gutes zu schaffen, dass der Mist nicht weiter auffällt, weil er von der schieren Masse des Guten verdrängt wird.
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 17, 2012 4:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Darf ich mal ganz unbedarft fragen, warum das schreiben mit x so ungern gesehen wird? Ich sehe da im Vergleich zum Schreiben mit h sowohl Vor- als auch Nachteile, und umwandeln geht leider nicht immer und überall.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 17, 2012 5:02 pm    Titel: unbedarft fragen Antworten mit Zitat

Bitte, liebe Sunjo, stelle diese Frage in einem geeigneteren Faden als dem Verriss von Incubus. Zum x lies bitte http://www.ipernity.com/blog/35763/38601
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Do Okt 18, 2012 10:05 pm    Titel: Re: wenig Attraktives im Internet Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:

Mir geht es um die Außenwirkung. Wenn die Esperantowelt an 85 minütigen Spielfilmen nicht mehr als Inkubo zu bieten hat und auch sonst wenig, das man im Internet vorzeigen könnte, dann vergibt man viele Möglichkeiten.

"Senmova" ist doch ein positives Beispiel, oder nicht? Zwar kein 85-minütiger Spielfilm, aber durchaus vorzeigbar.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Do Okt 18, 2012 10:33 pm    Titel: Attraktives im Internet Antworten mit Zitat

Ja den Film finde ich sehenswert, auch wenn ich ihn erst nach der Beschreibung verstanden habe. Mehr solcher Kurzfilme findet man auf http://filmoj.net/. Diesen Link sollte man durchaus verwenden, wenn man auf Esperantofilme verweisen will.

Weitere interessante Links kann man auf http://ttt.esocom.de finden. Es war gar nicht so leicht, all das herauszufiltern, man muss schon ständig im Netz unterwegs sein um Interessantes zu finden.

Als Sahnehäubchen habe ich etwas für Leute, die nicht nur konsumieren, sondern auch mitmachen wollen: http://per.esocom.de.
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Erik
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 19, 2012 10:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lösungsvorschläge für einen Paradigmawechsel.
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