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Plädoyer für die internationale Sprache Esperanto

 
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Helmut
Moderator
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Anmeldedatum: 22.07.2004
Beiträge: 847
Wohnort: Stemmert

   

BeitragVerfasst am: So März 22, 2015 9:59 am    Titel: Plädoyer für die internationale Sprache Esperanto Antworten mit Zitat

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-dillenburg/leserreporter-region-dillenburg_artikel,-Plaedoyer-fuer-die-internationale-Sprache-Esperanto-_arid,452653.html

Leserreporter Region Dillenburg
Plädoyer für die internationale Sprache Esperanto
Die Europäisch Union und die Sprachbarriere
Gute Englischkenntnisse sind unverzichtbar und deshalb lernen Schüler heute meist gerne und intensiv Englisch. Das kostet viel Zeit, die zu Lasten der anderen Fächer geht. Trotzdem sind die Allerwenigsten nach Schule in der Lage, einen englischen Vortrag im Detail zu verstehen oder in einer Diskussion auf Englisch ihren Standpunkt zu vertreten. Das ist nicht unbedingt Schuld der Lehrer, sondern liegt u.a an der Komplexität und den vielen Ausnahmregeln im Englischen, die alle mühevoll erlernt werden müssen.

In Europa sind heute insgesamt 24 Amtssprachen anerkannt, aber in den EU-Behörden werden meist nur Englisch, Französisch und Deutsch als Arbeitssprachen verwendet und die anderen Sprachen werden bewusst benachteiligt. Die EU hat den größten Übersetzungsapparat der Welt und die die Sprachenpolitik kostet die EU jährlich knapp ein Prozent ihres Gesamtetats.

In vielen EU- Stellenausschreibungen werden sehr gute englische Sprachkenntnisse gefordert und der Nachweis eines mehrjährigen Aufenthalts im englischsprachigen Ausland. Da sind viele einkommensschwächere Familien benachteiligt, die es sich nicht leisten können ihre Kinder in England oder in den USA ausbilden zu lassen.

Die Lösung ist Esperanto: Hier gibt es eindeutige und leicht erlernbare Sprachregeln und die Aussprache ist immer eindeutig. Trotz des einfachen Aufbaus ist Esperanto dennoch sehr ausdrucksstark und Esperanto-Sprecher können sich heute über alle Grenzen hinweg weltweit verständigen. Man sagt Esperanto ist etwa 3 bis 5 mal so schnell erlernbar wie Englisch oder Französisch.

Dieses Jahr findet der 100. Welt-Esperanto Kongress in der französischen Stadt Lille statt, wo sich über 3000 Esperantisten aus aller Welt treffen. Esperanto neu zu entdecken und Esperanto zu lernen macht eine Menge Spass. Im Internet findet man immer mehr Webseiten über Esperanto, die den Einstieg erleichtern. Esperanto kann viel zur gleichberechtigten Kommunikation der Menschen in Europa und als internationale Sprache zur besseren Verständigung zwischen den verschiedenen Kulturen und Nationen beitragen.


20.03.2015

G. Hennemann, Dillenburg
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Hermann
10 Beiträge
10 Beiträge


Anmeldedatum: 24.02.2013
Beiträge: 11
Wohnort: Kolonjo/Köln

   

BeitragVerfasst am: Di Okt 25, 2016 6:23 pm    Titel: Leserbrief aus der Kölnischen Rundschau Antworten mit Zitat

In Europa sollte Esperanto eingeführt werden

Zum Kommentar "Kein Wille" von Sylvia Binner zum Fahrplan für den Brexit schreibt Rolf Sandau:

Aus dem Kommentar von Frau Binner folgere ich, dass der Brexit kommen wird, die EU aber nur nach Großbritannien (GB) blickt und abwartet, ohne nach innen zu schauen.

Für mich stellt sich nämlich die Frage, welche Leitsprache in Zukunft die EU zusammenhalten und - noch wichtiger - voranbringen soll.

Bisher hat es GB unterlassen, die englische Rechtschreibung der Lautsprache anzupassen. Ein klarer Vorteil für die Engländer, viel Frust für europäische SchülerInnen und damit nicht die geeignete Sprache für die EU.

Es wäre jetzt der Zeitpunkt, durch eine gemeinsame, in Wort und Schrift leicht erlernbare Sprache Europa ein zukunftsweisendes und verbindendes Fundament zu geben.

Und das, ohne die bisherigen schönen Sprachen aufzugeben, aber gleichzeitig deren beste Elemente zu integrieren. Meines Erachtens ist im Esperanto diese Sprache schon vorhanden.

Auf vielen Wurzeln aufgebaut, klangreich, offen für Neues und leicht zu erlernen. Mit einfacher, konsequenter Grammatik und einem überschaubaren Wortschatz könnte man mit Ungarn, Letten oder Spaniern schon die wichtigsten Alltagsprobleme meistern.

Die vielen Volksstämme Tansanias werden heute durch eine so entstandene Sprache, das Kisuaheli, zu einer der stabilsten Nationen Afrikas zusammengehalten.

China und Indien sind dabei, in ihren Vielvölkerstaaten die Sprache der stärksten Volksgruppe als Leitsprache durchzusetzen.
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