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Reformen an Esperanto

 
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gasto
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 15, 2014 3:22 pm    Titel: Reformen an Esperanto Antworten mit Zitat

Bevor sich Esperanto erfolgreich und sinnvoll etablieren kann,sind
gewisse Reformschritte unumgänglich.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 15, 2014 10:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es wäre schön, wenn Sie dazu Beispiele geben würden.
Allerdings haben alle bisherigen Reformversuche, wie beispielsweise Ido, keinen Erfolg gehabt.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 17, 2014 1:12 pm    Titel: Re: Reformen an Esperanto Antworten mit Zitat

gasto hat Folgendes geschrieben:
Bevor sich Esperanto erfolgreich und sinnvoll etablieren kann,...

...müssen genügend Menschen das Bedürfnis verspüren, über Sprachgrenzen hinweg miteinander sprechen zu wollen. Heutzutage ist es Mode, mit seinem Smartphone zu kommunizieren und nicht mit seinen Mitmenschen, noch nicht einmal im eigenen Land.

Eine Sprache kann immer nur so erfolgreich sein wie seine Sprecher. Schade, dass so viele Sprachen aussterben! Das könnte man mit mehr sinnvoller Anwendung des Esperanto abwenden, wenn man nur wollte.

Reformen an Esperanto als Sprache sind zweitrangig. Vorrangig sind Reformen am Verhalten gegenüber Esperantoprotagonisten zu bewerkstelligen.
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maklerejo.de
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Do Jan 23, 2014 7:06 pm    Titel: Reformen an Esperanto und seiner Darstellung Antworten mit Zitat

gasto hat Folgendes geschrieben:
Bevor sich Esperanto erfolgreich und sinnvoll etablieren kann,sind gewisse Reformschritte unumgänglich.

Diesem Satz, so in seiner allgemeinen Form, kann man natürlich zustimmen. Denn es ist nicht anzunehmen, dass sich an dem Ergebnis etwas ändert, wenn ansonsten alles beim Alten bleibt... Die Frage ist dann: Welche Reformen sind nötig?

In meinen Neujahrsgrüßen habe ich am Ende ein paar Sachen aufgeführt, u.a.:
- Die Schüler sollten in ihrer Schulzeit etwas von Esperanto erfahren, im Umfang von etwa zwei Unterrichtsstunden.
- Wir müssen mehr Pressearbeit machen und auch mehr gezielte Werbung.
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hans
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2015 4:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zamenhof mem jam pripensis pri la necesa kvalito de planlingvo. Resumon de tio skribis Helmut Welger. 15 paĝoj en germana.

Vidu je vikipedio, artikolo Helmut Welger, diskuto.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 09, 2017 5:02 pm    Titel: "Verbesserungen" bei Sprachen Antworten mit Zitat

gasto hat Folgendes geschrieben:
Bevor sich Esperanto erfolgreich und sinnvoll etablieren kann,sind
gewisse Reformschritte unumgänglich.


Es gibt kaum einen Zusammenhang zwischen kommunikationstheoretischen Vorteilen einer Sprache und ihrer Verbreitung. Wäre es anders, würde Englisch niemals international so oft verwendet.

Außerdem geht es bei "Verbesserungen" immer nur um ein Verschieben der Akzente bei gegenläufigen Optimalitätskriterien. Das alles ist längst ausführlich wissenschaftlich erforscht und dokumentiert. Wen solche Fragen interessieren, der findet entsprechende Fachleute in der "Gesellschaft für Interlinguistik", Berlin.
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mlennartz
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 12, 2017 7:51 am    Titel: Re: Reformen an Esperanto und seiner Darstellung Antworten mit Zitat

[quote="Lu Wunsch-Rolshoven"]
gasto hat Folgendes geschrieben:

- Wir müssen mehr Pressearbeit machen und auch mehr gezielte Werbung.


Die Antwort ist schon alt, aber aus meinen Erfahrungen der letzten Jahre zwei Sätze:

* Worüber sollen wir denn (und möglichst regelmäßig) berichten? UK in Kuba, dazu habe ich versucht, aus dem verfügbaren Material etwas für meine Internetseite zusammenzustellen. Es war eine undankbare Arbeit. Kein einziger UK oder IJK ist so interessant, dass es **Nichtesperantisten** interessieren könnte.
* Niemand macht mit. Ich kann hundert Mal einen Aufruf starten, dass ich Material für meine Rubriken haben möchte. Keine Reaktion.

Was soll also die Basis für Pressearbeit sein - außer Träume?

Oder ganz konkret: Reformation 2017. Das wichtigste Ereignis weit und breit. Was feiern die Espis? Zamenhofs Todestag. Die Leute wollen doch gar nicht in die Öffentlichkeit. Sie gefallen sich als versponnene Zamenhof-Anhänger.

Für R2017 sind die Messen gesungen. Das hätte "man" (Deutscher E-Bund) langfistig, also mindestens seit 2014, vorbereiten müssen. Ignorieren ist doch viel einfacher, macht keine Arbeit, und anschließend kann man jammern, wie schlecht die Welt ist. Oder habe ich etwas verpasst?

Europäische Kulturhauptstadt. Gibt es alle Jahre eine neue. Schon mal was von gehört? Auf welche Weise nehmen wir teil? Ach ja, wir wundern uns, dass auch dort Englisch vorherrschend ist, und nicht Esperanto. Wie können die nur …
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 12, 2017 8:56 am    Titel: Reformen an der Darstellung des Esperanto Antworten mit Zitat

mlennartz hat Folgendes geschrieben:
Oder ganz konkret: Reformation 2017. Das wichtigste Ereignis weit und breit. Was feiern die Espis? Zamenhofs Todestag.


Michael, sei doch mal ehrlich: Du bist völlig außerhalb des Deutschen Esperanto-Bundes und kannst deshalb gar nicht beurteilen, was und weshalb der etwas macht oder nicht macht.

Konkret: Ich selbst war sehr erstaunt, wie sehr gerade Zamenhofs Todestag von der Presse beachtet wurde. Du hast wohl nicht die Ausbeute in der Rubrik "Medienecho" in "Esperanto aktuell" gesehen. Tatsächlich war meist nicht der Todestag im Zentrum des Interesses, sondern oft war dessen Erwähnung Anlass, wieder einmal grundsätzlich etwas über Esperanto zu schreiben.

Und natürlich haben die "versponnenen" Espis auch das Reformationsjubiläum genutzt: Im Februar waren die diesjährigen Bibeltage der Esperanto-Christen in Wittenberg, worüber selbstverständlich ebenfalls in der Presse berichtet wurde. KNA (Katholische Nachrichten-Agentur) nahm das zum Anlass für einen Beitrag. "Kirche und Leben", die Zeitschrift der Diözese Münster, schickte ebenfalls einen Redakteur, der Stefan Lepping und mich interviewte. Das Ergebnis war ein ganzseitiger Artikel, der zu Pfingsten erschien. Das hat es in den letzten 50 Jahren nicht gegeben.

Die Probleme der deutschen Esperanto-Bewegung liegen ganz woanders, nicht in Versponnenheit. Ich führe das hier nicht näher aus, nur eines dazu: Symptomatisch ist die ständige Nörgelei an allem, was gemacht wird. Das hat dazu geführt, dass auf www.esperanto.de jetzt die 3. Gestaltungsruine seit 2013 (seit dem "primitiven", aber funktionierenden und aktuellen Netzauftritt, den ich geschrieben habe, auf der Basis der Arbeit von Franz Kruse) im Netz ist und uns alle blamiert.

Ich denke, Michael, dass der neue Vorstand (dem ich nicht angehöre) deine Talente für einen guten Netzauftritt dringend nötig hat, wobei du deine Vorstellungen auf Bundesebene verwirklichen könntest. Das wäre ebenso wünschenswert wie wirkungsvoll.
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mlennartz
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 12, 2017 3:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rudolf,

ja, ich stehe außerhalb des Verbandes (weil ich mit allen Organisationen vor über 20 Jahren abgeschlossen habe).

Andererseits habe ich mich zehn Jahre bemüht, Kontakt zum Verband zu halten. Drei Punkte ...

Bibeltage der Esperanto-Christen - toll, aber warum erfährt man davon nichts? Esperanto-Aktuell wird eben nicht von allen gelesen. Hedwig hat mir einen Bericht geschickt, und ich würde auch gern weiter über diese Dinge berichten, aber bitte, bitte, bitte schickt Material, egal ob in Deutsch oder in Esperanto.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 12, 2017 8:41 pm    Titel: Darf mich nicht verzetteln Antworten mit Zitat

mlennartz hat Folgendes geschrieben:
Bibeltage der Esperanto-Christen - toll, aber warum erfährt man davon nichts? Esperanto-Aktuell wird eben nicht von allen gelesen.


Selbst schuld Wink

Ich habe vor und bei der Veranstaltung die Kasse gemacht, weil ich Mitgliederverwalter und Schatzmeister der Esperanto-Christen (KELI) bin. Ich bin nicht der Pressebeauftragte, habe trotzdem einen Bericht für "Esperanto aktuell" geschrieben und für den großen Artikel in "Kirche und Leben" gesorgt.

Mehr mache ich nicht, weil es sonst auch heißt, ich sei selbst schuld, dass ich nichts vernünftig mache, weil ich mich verzettele.

Was z.B. zurzeit liegenbleibt, ist die Weiterausarbeitung der Seite www.esperanto.de/keli, weil ich für jede neue kleine Funktion tagelanges Ausprobieren brauche, meist ohne Erfolg. Z.B. Wie lade ich ein Bild hoch? Wie mache ich ein pdf-Dokument abrufbar? An interaktive Seiten, mit denen sich Leute anmelden können, wage ich gar nicht zu denken. (Früher mit html war's auch nicht einfach, aber da konnte ich wenigstens den Quellkode irgendwo abkupfern und nach meinen Bedürfnissen ändern.)

mlennartz hat Folgendes geschrieben:
Hedwig hat mir einen Bericht geschickt, und ich würde auch gern weiter über diese Dinge berichten, aber bitte, bitte, bitte schickt Material, egal ob in Deutsch oder in Esperanto.


Ist mir nicht ganz klar, wo erscheint das denn? Auf der Seite des (virtuellen) Landesverbandes? Und die lesen alle im Gegensatz zu "Esperanto aktuell"?
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Rudolf
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