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Attac und Esperanto

 
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Draketo
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Anmeldedatum: 07.05.2003
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 07, 2003 10:37 pm    Titel: Attacies hier? Antworten mit Zitat

Ist außer mir noch jemand hier bei Attac?

Kennt ihr attacies aus anderen Ländern?
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Fr Mai 09, 2003 1:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sal Draketo.

(Kiel fakte oni diras tion germane -- "Drächlein"?)

Wer bist du denn?

Von den Espis, die ich persönlich kenne, scheint Wera Blanke bei attac mitzumischen. Sonst wahrscheinlich auch noch Roland, der ab und zu auch hier im Forum vorbeischauen sollte. Vorletzten Montag hat er im Kulturverein Prenzl'Berg über Esperanto in Porto Allegre referiert.

http://www.esperanto.de/lv.berlin/informilo/ik_e.php?ausgabe=k_4_2003

Seb.
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Kunar
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BeitragVerfasst am: Fr Mai 09, 2003 4:25 pm    Titel: attac-Mitglieder aus anderen Ländern Antworten mit Zitat

Anne Ambles aus Frankreich ist bei attac und war in den 1980er Jahren sehr aktiv in der Esperanto-Bewegung. Eine Postadresse habe ich, E-Postadressen werden in der DEJ-yahoogroups-Liste, von der ich die Info habe, ausgeblendet.

Es gibt auch eine Liste namens esperanto-socia-forumo@yahoogroups.com und (unbestätigt) esperantoattac@yahoogroups.com .

Ciao!
_________________
Gunnar R. Fischer
DJ Kunar: http://www.muenster.de/~kunar

"Wenn ich eines hasse, dann diese pseudointellektuellen Zitate in Signaturen."
Gennaro Pescatore
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Draketo
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BeitragVerfasst am: Fr Mai 09, 2003 5:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sal Seb,

Ich sollte mich noch vorstellen.
Mache ich Montag, wenn ich vom trilanda Treffen zurück bin.

Laux mia scio la vorto draketo ne ekzistas en la germana. Mi diras "kleiner Drache".

Fährt einer von euch nahc evian (G8-Treffen)?
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Steffen.
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Jun 05, 2003 8:01 pm    Titel: attac und Esperanto in Dresden Antworten mit Zitat

Jährlich um diese Zeit findet im Dresdner Gründerzeitviertel Außere Neustadt die -Bunte Republik Neustadt- statt (13.06.-15.06.03).
In den letzten Jahren gab es bei dem bunten Stadtteilfest BRN auch Esperantowerbung, wenn auch in geringem Umfang. Darum fragte ich bei den attac-Leuten an, ob wir diesmal Esperanto-Werbeblätter an ihrem Stand auslegen können (natürlich bei Mitarbeit). Leider ist aber die Skepsis groß, Esperanto auf dem selben Tisch könnte die Passanten verunsichern, die Sachen hätten nicht viel miteinander zu tun. Ein vorgeschlagener attac-Nachbartisch kann wohl auch keine Lösung sein. Tut mir leid, so sieht es hier aus. Sad
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Draketo
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Beiträge: 58
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 06, 2003 12:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich abe leider in im G8-Protestkamp in Annemasse ähnliche Erfahrungen gemacht.

Ich glaube, viele wollen nicht, dass die Sprachen, die sie gelernt haben unnütz werden, schließlich stecken meistens Jahre an Arbeit hinter der guten Beherrschung einer Sprache.

Außerdem ist noch einiges an Vorurteilen vorhanden, leider.

Viele denken, dass dann nicht mehr in andere Sprachen übersetzt werden sollte und alles nur noch in Esperanto laufen sollte, was afaik ja gerade nicht der Fall ist (Im Gegensatz zu English).

Außerdem ist es sehr unvorteilhaft für solche Versuche, wenn Esperantozeitungen deutlich sagen, dass sie völlig unpolitisch seien. Wie kann funktionierende Völkerverständigung jemals unpolitisch sein? Sie kann IMO höchstens passiv sein, und das wäre verheerend.

In Attac Karlsruhe hat Esperanto afaik auch noch nicht Einzug gehalten, außer mit einem Vortrag, den ich für die Attac-Jugend organisiert hatte.

Ich habe es aber auch noch nicht aktiv zum Reisen genutzt, was ich bald mal tuen will. Vielleicht Frankreich.

Seltsamerweise konnte ich mich mit Ronaldo Problemlos auf esperanto verständigen, mit Französisch, das ich vier Jahre in der Schule hatte, sah das ganz anders aus, ich sage nur: Englischfetzen, Hände, Füße, Kopfnicken und Kopfschütteln.

Allerdings kannten doch einige Leute Esperanto und waren überrascht, dass es überhaupt noch gesprochen wurde.
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Lu Wunsch-Rolshoven
Moderator
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 06, 2003 2:39 pm    Titel: Politik in Esperanto-Zeitschriften + Eo-Lerngeschwindigkeit Antworten mit Zitat

Draketo hat Folgendes geschrieben:
Außerdem ist es sehr unvorteilhaft für solche Versuche, wenn Esperantozeitungen deutlich sagen, dass sie völlig unpolitisch seien. Wie kann funktionierende Völkerverständigung jemals unpolitisch sein? Sie kann IMO höchstens passiv sein, und das wäre verheerend.


Es gibt Esperanto-Zeitschriften mit und ohne Politik. Monato oder Sennaciulo sind z. B. mit Politik - die Zeitschriften der Esperanto-Verbände zumeist ohne Politik. Das kann ich durchaus akzeptieren - auch ein Verein für die Verbreitung des Französischen wird in seiner Verbandszeitschrift in Sachen Politik ziemlich zurückhaltend sein.

IMO und afaik ?

Draketo hat Folgendes geschrieben:
Seltsamerweise konnte ich mich mit Ronaldo Problemlos auf esperanto verständigen, mit Französisch, das ich vier Jahre in der Schule hatte, sah das ganz anders aus, ich sage nur: Englischfetzen, Hände, Füße, Kopfnicken und Kopfschütteln.

Allerdings kannten doch einige Leute Esperanto und waren überrascht, dass es überhaupt noch gesprochen wurde.


Ich muss gestehen, das mich die problemlose Unterhaltung auf Esperanto nicht so besonders überrascht hat. Schließlich reichen den meisten Esperanto-Lernern ein, zwei oder allerhöchstens drei Wochenendkurse aus - zu mehr sind sie nicht zu überreden, dann fahren sie zu den Treffen und wenden Esperanto einfach so an. (Ja, ich weiß, sie sprechen dann nicht perfekt, aber können Esperanto doch schon nutzen - das ist ja die erste Stufe des Spracherwerbs.)

Und dass Esperanto allgemein unbekannt ist, das ist halt eine Folge der geringen Verbreitung. Je mehr Leute Esperanto lernen und anwenden, desto bekannter wird es auch (wieder) werden.
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Draketo
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 06, 2003 4:09 pm    Titel: Abkürzungen etc. Antworten mit Zitat

IMO: In My Opinion = Meiner Meinung nach
AFAIK: As Far As I Know = Soweit ich weiß

Ich war allersings schon überrascht, wie reibungslos es im Vergleich zu Französisch und Egnlisch ging. (Frz von meiner Seite, Eng von der anderen Seite problematisch).

Ich glaube die Frage ist: wie können wir Esperanto nützlicher und sichtbarer machen, aber das dürfte eigentlich längst Allgemeingut sein, nur wird es leider AFAIK zu wenig aktiv umgesetzt.
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mi Jun 11, 2003 4:39 pm    Titel: Re: attac und Esperanto in Dresden Antworten mit Zitat

Steffen hat Folgendes geschrieben:

In den letzten Jahren gab es bei dem bunten Stadtteilfest BRN auch Esperantowerbung, wenn auch in geringem Umfang. Darum fragte ich bei den attac-Leuten an, ob wir diesmal Esperanto-Werbeblätter an ihrem Stand auslegen können (natürlich bei Mitarbeit). Leider ist aber die Skepsis groß, Esperanto auf dem selben Tisch könnte die Passanten verunsichern, die Sachen hätten nicht viel miteinander zu tun.

Attac und Esperanto haben ja tatsächlich nicht viel miteinander zu tun. Jedenfalls kommt Esperanto oder allgemein Sprachenpolitik nicht vor im Diskurs der Attac-Aktivisten. Oder habe ich da etwas verpasst?

Zitat:
Ein vorgeschlagener attac-Nachbartisch kann wohl auch keine Lösung sein.

Warum nicht? Ein Tisch neben Attac wird sicherlich mehr beachtet als ein Tisch neben der Kleinkyritzer Klöppelgilde.

Herzliche Grüße
Dirk
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Kamelio
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 11, 2003 9:13 pm    Titel: Re: attac und Esperanto in Dresden Antworten mit Zitat

Steffen hat Folgendes geschrieben:

In den letzten Jahren gab es bei dem bunten Stadtteilfest BRN auch Esperantowerbung, wenn auch in geringem Umfang.

Aber mir ist sie in 2001 aufgefallen (nun bin ich den schweifenden Espis in der Böhmischen auch direkt in die Arme gelaufen).
Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Warum nicht? Ein Tisch neben Attac wird sicherlich mehr beachtet als ein Tisch neben der Kleinkyritzer Klöppelgilde.
Dirk

Laughing
Aber an sich ist die Bunte Republik Neustadt bestimmt ein gutes Pflaster um Leute für Esperanto zu interessieren. Tendenziell tät' ich unter den Neustädter Bewohnern mehr potentielle Espis vermuten als anderswo. Wenn Ihr noch ein paar Groschen (Cents) ins Geschäft stecken wollt, besorgt doch einige Exemplare des Kauderwelsch "Esperanto" und bietet sie zum Kauf an (vielleicht könnt Ihr auch welche auf Kommission von einem großen Buchhändler beziehen). Vielleicht auch ein Laptop mit dem Kurso de Esperanto aus Brasilien, der ist so schön "plastisch".

Kamelio - seit 1 Jahr aus Dresden weg Crying or Very sad - mensch, vielleicht sollte ich nächstes Wochenende... Smile
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Steffen.
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Jun 12, 2003 2:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ob attac und Esperanto miteinander können? Ich weiß es nicht. Ich glaubte, es ginge um eine gerechtere Form des weltweiten Austauschs von Reichtümern und Wissen.
Wenn das nicht die Aufgabe von attac ist, sollte vielleicht eine weltweite Initiative entstehen, mit dem Ziel, solche Themen wie soziale Gerechtigkeit und gerechtere Kommunikation zu verbinden.
Daß die BRN eigentlich gut für den Esperantogedanken sein müßte, dachte ich vor einigen Jahren und eigentlich auch jetzt noch.
Die oft Jugendlichen sind aber Produkt einer Gesellschaft, die eine andersorientierte Ausrichtung hat und über Ihren Schatten können sie oft nicht springen. Wie soll man Bücher verkaufen, wenn schon die Bereitschaft fehlt, sich mit dem unbekannten Thema überhaupt zu beschäftigen? Sollte es dieses Jahr irgendwelche Aktionen geben, dann höchstens am Sonntag. Die jugendlichen Esperantisten sind vorher selbst bei einem Esperantotreffen. Und ich habe keine große Lust, mich für längere Zeit allein hinzustellen.
Rolling Eyes
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Kamelio
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BeitragVerfasst am: Do Jun 12, 2003 5:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Steffen. hat Folgendes geschrieben:
Wenn das nicht die Aufgabe von attac ist, sollte vielleicht eine weltweite Initiative entstehen, mit dem Ziel, solche Themen wie soziale Gerechtigkeit und gerechtere Kommunikation zu verbinden.


Zunächst sollte man dafür eher die Sprachbasis verbreitern, denke ich. Espis sind vielleicht tendenziell eher an Attac-Themen interessiert, voraussetzen sollte man das nicht. Es gibt, wie ich gelernt habe, zB auch eine esperanto-Bewegung innerhalb der katholischen Kirche, mit kirchlichen Interessen.

Steffen. hat Folgendes geschrieben:
Wie soll man Bücher verkaufen, wenn schon die Bereitschaft fehlt, sich mit dem unbekannten Thema überhaupt zu beschäftigen?


Du mußt die Leute ein wenig locken. Mit dem Wort "Esperanto" allein und ein oder zwei Flugblättern ist es nicht getan, denke ich. Man muß die Leute interessieren, daher mein Vorschlag mit dem Laptop. Zeitschriften, Bücher (auch als E-Book auf dem Rechner), Kinderbücher, was Ihr vielleicht so untereinander als Ansichtsexemplare auftreiben könnt. Und damit die Leut dann auch was mit heimnehmen können, wenn ihr Interesse geweckt ist: Die Kauderwelsche (kostengünstig, gut gemacht und umfassend).
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Jun 12, 2003 6:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vor einigen Jahren versuchten wir es etwas multimedialer. Danach war die Teilnahme zu gering und so bin ich froh, daß Schüler dazugekommen sind, die eben Werbematerial verteilen. Die Schule scheint eher geeignet, Interessierte zu finden.
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Mitteln werben, darum geht es. Aber ich habe keine Lust, einen Stand alleine zu betreuen.
Hast du Erfahrungen mit Öffentlichkeitsarbeit gemacht?
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