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Helmut
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 24, 2008 9:57 am    Titel: Antworten mit Zitat

Lu, ich habe den Eindruck, dass Du etwas zurechtinterpretierst, das nicht zutreffend ist, aber in Dein Weltbild passt.

Ein Esperanto-Verband begründet das IS, aber - schwuppdiwup - ist es für Dich eine kleine Initiative. Der Deutsche Esperanto-Bund begründet das IF und es wurde, bis ich aus dem Vorstand ausschied, auch von DEB kontrolliert. Der DEB hat in der Anfangszeit das finanzielle Risiko getragen und auch im Rahmen seiner Möglichkeiten finanziell unterstützt - das waren um die 1000 DM pro Jahr. HDP war ganz klar ein Beauftragter des DEB, die Initiative ging nicht vom Ihm aus. Der Mythos, den HDP pflegt, entspricht nicht der Wahrheit.

Du verkennst auch die Art, wie der DEB funktioniert. Formal ist es zwar ein e.V. mit allen "lästigem" Beiwerk, wie Mitgliederverwaltung, Jahreshauptversammlung, regelmäßig erscheinender Verbandzeitschrift etc. Alle Initiativen gehen letztlich vom Vorstand aus, von seiten der Mitglieder kommt da ausgesprochen wenig. Es hat häufig genug zwischen den Vorstandmitglieder Gedankenspiele gegeben, was man alles machen könnte ohne den "Vereinsballast" an den Hacken. Und einiges ist sicherlich auch umgesetzt worden. Es ist ja - ganz pragmatisch - so, dass der Vorstand von den Mitgliedern gewählt wird, dann aber bis zur nächsten Hauptversammlung tun und lassen können, was sie wollen - es ist wie ein Balncocheque. Und die Mitglieder nehmen es (mehr oder weniger) dankbar zur Kenntnis, wenn sich etwas bewegt. Der DEB liefert die finanzielle Basis und Rückhalt für die Initiativen, die der Vorstand startet.

Und dieser Rückhalt wichtig und ermöglicht Dinge, die so ohne weiteres möglich sind. [...]

Das finanzielle Risiko nehmen Privatpersonen ungern auf sich. Wenn der DEB 1985 nicht die gesamte Auflage vorfinanziert hätte, wäre die "Germana Antologio" entweder garnicht, oder zu einem sehr viel höhrem Preis erschienen. Ob dieses Buch notwendig ist, mag zu diskutieren sein, aber um das Thema geht es hier nicht.


Geändert am Fr Okt 24, 2008 3:13 pm von Lu Wunsch-Rolshoven
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 25, 2008 4:39 pm    Titel: Vertretung der individuellen UEA-Mitglieder Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
... Und ich bin auf das Thema vor kurzem nochmal gestoßen worden, weil mir jemand erzählt hat,
Wieder ein anonymer Gewährsmann, bei dem man überhaupt nicht überprüfen kann, was der Hintergrund ist. Anonyme Zeugen sind wie anonyme Briefe: nichts wert!
Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
... dass er früher Einzelmitglied bei UEA war, aber das nicht mehr sein wolle, weil er die Vertretung der Einzelmitglieder als zu gering ansehe. Dabei bezog er sich vor allem auf die große Summe Geld, die die Einzelmitglieder zahlen (wohl mehr als 200.000 EUR, wie geschrieben), und den geringen Betrag, der von den Landesverbänden kommt (wohl weniger als 10.000 EUR). Er hatte den Eindruck, dass auch die Verwaltung dieser Gelder dem entsprechen solle. Du hast dazu ja nicht Stellung genommen.
Ich habe durchaus darauf hingewiesen, dass bei dieser Rechnung nicht berücksichtigt wird, dass die meisten individuellen UEA-Mitglieder auch Mitglied in dem zuständigen Landesverband sind. Die Zahlen sind beim Deutschen Esperanto-Bund (etwa geglättet, damit's übersichtlicher ist), etwa so:
Im Deutschen Esperanto-Bund sind 800 nicht-individuelle UEA-Mitglieder, 400 individuelle. In Deutschland gibt es ca. 100 weitere individuelle UEA-Mitglieder, die also nicht Mitglied im D.E.B. sind.
Die Proportionen sind also (800+400) zu 100.
Wenn du Recht hast, Lu, dass auf 100 individuelle Mitglieder außerhab der Landesverbände 1 Sitz im Komitee kommt, so stünden den 100 deutschen also rechnerisch 1/10 Sitz zu.
Wenn du Recht hättest, dass auf 250 Landesverbandsmitglieder 1 Sitz kommt, müsste der D.E.B. bei 1.200 UEA-Mitgliedern fast 5 Sitze haben.
Das stimmt also überhaupt nicht. Der D.E.B. hat 2 Sitze, weil er über 1.000 UEA-Mitglieder hat; 200 weniger und er hätte nur 1 Sitz.
Im Vergleich zu den 100 Nicht-D.E.B.-Mitgliedern mit 1/10 Sitz wäre es völlig gerecht, wenn der D.E.B. 1,2 Sitze hätte. Da das in 100er-Sprüngen geht, wie oben gesagt, hat er aufgerundet 2 Sitze.
Alles demokratisch und in schönster Ordnung!

Der Fehler ist, dass die von dir, Lu, angeführten Kritiker eben nicht berücksichtigt haben, dass die meisten individuellen Mitglieder auch Mitglieder der Landesverbände sind (im Idealfall alle), so dass die Sitze der Landesverbände selbstverständlich ebenfalls ihre Sitze sind.

Und ich sagte ja schon, darauf bist du nicht eingegangen: Wo sind denn die Leute, die scharf auf einen Komiteesitz sind? Ich notiere sie gern. Man kann ja wohl nicht meckern, dass man nicht mitsprechen darf, wenn man gar nicht Delegierter werden will. Dann gibt man seine Mitbestimmungsmöglichkeit doch gleich ab.

Mit den Finanzen ist das noch besser. Da ein UEA-Komitee-Mitglied logischerweise individuelles UEA-Mitglied sein muss, sind diejenigen Landesverbandsmitglieder, die keine individuellen UEA-Mitglieder sind, überhaupt nicht vertreten. Was die Landesverbände wegen dieser "assoziierten" Mitglieder an UEA abführen, sind also zusätzliche Gelder, von Mitgliedern, die gar keine Chance haben, über dieses Geld mitbestimmen zu dürfen. Über die Verwendung der 200.000 EUR (und zusätzlich 10.000 EUR von "Rechtlosen" Wink) bestimmen allein Delegierte, von denen jeder genauso viel beigetragen hat wie dein anonymer Kritiker.
_________________
Rudolf
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 25, 2008 5:48 pm    Titel: Re: Vertretung der individuellen UEA-Mitglieder Antworten mit Zitat

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Da ein UEA-Komitee-Mitglied logischerweise individuelles UEA-Mitglied sein muss, sind diejenigen Landesverbandsmitglieder, die keine individuellen UEA-Mitglieder sind, überhaupt nicht vertreten.


Eine hochinteressante Argumentation Smile Bloß weil der Vertreter eine bestimmte Eigenschaft haben muss, ist er kein Vertreter von denjenigen mehr, für die er bestimmt wurde...

Bei den Zahlen hast du dich an einer Stelle vertan. Und du beziehst dich nur auf einen einzigen Landesverband...

Lieber Rudolf, werde glücklich mit deiner Argumentation! Mir selbst ist es weitgehend egal, ob UEA demokratisch oder undemokratisch ist. Sollte UEA tatsächlich insofern demokratisch sein, hat UEA zumindest ein Darstellungsproblem insoweit.

Das entscheidende Problem ist ja, dass UEA mitsamt der Landesverbände die Hoffnung nicht erfüllt, einen wesentlichen Beitrag zur Verbreitung von Esperanto zu leisten. Das zeigt die letztliche Stagnation der Mitgliederzahlen seit 1947 ja deutlich.

Insofern können wir das Thema der Vertretung der Einzelmitglieder hiermit abschließen.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 25, 2008 6:03 pm    Titel: Mysteriöse Selbstdarstellung Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Nichts dergleichen habe ich je von EsperantoLand gesehen, das ja immerhin ein eingetragener Verein nach deutschem Recht ist. Außer dir kenne ich kein einziges Mitglied. Nach welchen Regeln da die Meinungs- und Vertretungsbildung erfolgen, bleibt unsichtbar, wie in einer Geheimgesellschaft.
... Im übrigen nehme ich an, dass du Hermann Behrmann kennst, der 2. Vorsitzender ist.
Kenne ich, wusste aber nicht, dass er Mitglied ist. Da du bei esper-german@yahoo öffentlich preisgegeben hast, dass es außerdem in ganz EsperantoLand nur noch ein weiteres drittes Mitglied gibt und eingetragene Vereine mindestens 7 Gründungsmitglieder haben müssen, muss EsperantoLand seit Gründung mindestens 4/7 Mitglieder, also 57% Mitglieder verloren haben. Wink Du rechnest sowas ja gern anderen Vereinen nach, bei denen du als Grund dann mangelnde Pressearbeit siehst.
Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Wieso dich ein eingetragener Verein mit Pressearbeit, Internetseiten, Kontaktformular usw. an eine Geheimgesellschaft erinnert, bleibt dein Geheimnis.
O nein, ich decke es hiermit auf: Weil man bei Pressearbeit, Internetseiten und Kontaktformular nur auf einen einzigen Namen stößt (nämlich deinen). Ausgerechnet in "Wir über uns" steht überhaupt kein Name, aber der Hinweis, dass es sich bei EsperantoLand um eine "Gruppe von derzeit sieben Esperantosprechern, die meisten aus Berlin" handelt. Die Gruppe ist also wohl nicht mit den Mitgliedern von EsperantoLand e.V. identisch, sehr mysteriös - und irreführend. Es wäre schon interessant, das Statut zu lesen, z.B. um zu sehen, wer vertretungsberechtigt ist. Das gehört z.B. vorgeschriebenermaßen in ein Impressum im Netz. Ein Impressum scheint überhaupt zu fehlen. Liegt es da fern, bei allen diesen Unklarheiten und Ungereimtheiten den Eindruck einer Geheimgesellschaft zu haben?
_________________
Rudolf
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 25, 2008 8:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Hinweise. Ich habe die Übereinstimmung unserer Angaben mit den Erfordernissen nach § 55 Rundfunkstaatsvertrag, § 5 Telemediengesetz sowie Erläuterungen dazu überprüft und das Registergericht mit der Registernummer ergänzt. Ein Impressum fehlt nicht, es genügen die Informationen unter "Kontakt".

Die Angabe der sieben Mitglieder der EsperantoLand-Gruppe war veraltet; das habe ich entfernt. Auch für diesen Hinweis vielen Dank.

Die Definition, eine Geheimgesellschaft sei eine solche, von der in allgemeinen Veröffentlichungen nur der Name eines Mitglieds, nämlich des Vorstandsvorsitzenden, genannt wird, nehme ich mit Interesse zur Kenntnis. Schön, dass wir nun keine Geheimgesellschaft mehr sind, da ich öffentlich mitgeteilt habe, dass Hermann 2. Vorsitzender ist. (Das steht im übrigen auch auf unserem Briefpapier.)

Alleinvertretungsberechtigt sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende.

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Liegt es da fern, bei allen diesen Unklarheiten und Ungereimtheiten den Eindruck einer Geheimgesellschaft zu haben?

Die Frage überlassen wir mal den übrigen Lesern des Forums...

Auch eine Bemerkung zu deinen Mitgliederberechnungen sehe ich als entbehrlich an.
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Bernardo
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 25, 2008 10:49 pm    Titel: Arbeit der Organisationen und Privatinitiativen Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,

Jetzt bin ich doch gezwungen, nochmal was zu schreiben, obwohl ich das eigentlich nicht wollte.

Zunächst lieber Lu, gibt es keine Ursache dafür, daß Dir die Bemerkung von Rudolf Fischer leid tun muß. Ich bin nicht so empfindlich (andere vielleicht schon !!!) und daß ich als reiner Beobachter (war zwar mal Mitglied im DEB, bin dort aber von zwei maßgeblichen Pesonen rausgeekelt worden. Rudolf Fischer war bei den beiden aber nicht dabei) nicht alles wissen kann ist eh klar.

So wußte ich tatsächlich nicht und das zeugt in dieser Beziehung wirklich von Unkenntnis, daß der DEB den cxefdelegito vorschlägt. Ist aber auch nicht so schlimm, weil damit die von mir gewünschte organisatorische Verzahnung von der Arbeit des cxefdelegito und der Arbeit des DEB-Vorstandes nicht gewährleistet ist. Es ist ja schön und gut, daß zur Zeit ein gutes Verhältnis zwischen dem DEB und dem cxefdelegito herrscht und alles wunderbar ist, aber das könnte sich ja theoretisch auch mal ändern. Mein Vorschlag geht auf eine organisatorische Verzahnung.

Engerer Vorstand (Vorsitzender, stv.Vorsitzende, Generalsekretär, Schriftführer und Schatzmeister)

Erweiterter Vorstand (plus Beisitzer und alle Mitarbeiter im weitesten Sinn, also die Beauftragten und natürlich auch insbesondere der cxefdelegito), aber auch so Leute wie Lu, die einen wichtigen eingetragenen Verein außerhalb des DEB repräsentieren.

Ob es sinnvoll ist, dann darüber hinaus noch ein größeres Gremium zu haben, in dem dann z.B. auch alle (wirklichen !!) Landesvorsitzenden drin sind, läßt sich darüber streiten, aber ich würde es befürworten.

Wie oft sich die oben genannten von mir vorgeschlagenen Gremien treffen müßte man beraten und da wird man sich ja sicher auf was einigen. Natürlich der engere Vorstand öfter und die nachfolgenden Gremien weniger oft. Das ist ja hoffentlich klar.

Nach den mir vorliegenden Informationen (Unkenntnis möglich), und ich interessiere mich seit meiner Jugend für Politik und Arbeit von Organisationen, habe auch während meines Lebens in verschiedenen Postionen ehrenamtlich gearbeitet, ist nur so eine effektive und professionelle Vorstandsarbeit möglich und es ist vor allem dokumentiert und gezeigt, daß da zwischen dem Weltverband UEA und dem DEB kein Dissenz oder Konkurrenz ist sondern Zusammenarbeit.

Ein Traum von mir wäre natürlich, wenn die UEA wirklich Unterorganisationen hätte, aber solche Visionen, will ich erst mal noch nicht so arg laut aussprechen.

Noch eine Bemerkung zu Rudolf Fischer. Du hast in der zurückliegenden Auseinandersetzung mehrfach so Bemerkungen wie "wenn das einer machen will, der soll sich bei mir melden" gemacht. Das nennt man "Killerphrasen" und dient höchstens dazu, daß sich bestimmt keiner meldet, der das liest !!! Mich würde mal sehr interessieren, ob Du damit wirklich diese Absicht verfolgst oder ob Du tatsächlich denkst, mit solchen Bemerkungen jemand für die Mitarbeit gewinnen zu können !

Jetzt zu Lu. Du kritisierst zu Recht die mangelnde Demokratie in der UEA. Ich kritisiere das übrigens auch. Aber dann vertrittst Du die Meinung, daß eine Privatinitiative (ich sag jetzt mal nicht Geheimbund !!!) wie "Esperanto-Land" das gelbe vom Ei ist. Da paßt was nicht zusammen. Entweder man empfiehlt eine demokratische Organisation mit Vorstand und Unterorganisation und allem was auch manchmal als lästig empfunden wird (Delegiertenversammlungen, Vorstandssitzungen, Protokoll, Kassenbericht etc) oder eben so einen agilen "Bund" wie Du ihn hast (und ähnlich wie Greenpece oder "amnesty international" arbeitet).

Man sollte davon absehen, mal mehr Demokratie zu fordern und dann aber den "agilen Bund" praktizieren. Ist jedenfalls meine Meinung.

Ich persönlich würde dazu raten, daß sich beide Organisationsformen gegenseitig anerkennen und unterstützen. Beide haben nämlich Vorteile und Nachteile. Ideal wäre sogar aus meiner Sicht, wenn sich beide auch vorstandsmäßig verzahnen.

Herzliche Grüße
_________________
Bernhard Maurer, en Esperantujo nomita Bernardo
http://www.fen-net.de/~ea1448
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Helmut
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BeitragVerfasst am: So Okt 26, 2008 11:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Mal kurz eine historische Anmerkung zum Chefddelegito.
Es gibt Länder, in denen UEA einen Landesverband hat und es gibt Länder, in denen UEA keinen Landesverband hat. Im Prinzip geht UEA davon aus, dass der Landesverband sich für die Ziele von UEA einsetzt und auch die individuellen Mitglieder von UEA betreut. Dazu gehört auch das Kassieren der Beiträge, das Werben neuer Mitglieder und auch die Entgegennahme von Anmeldungen für den UK, was früher wegen der hohen Überweisungskosten ins Ausland somit den UK-Teilnehmern erspart bleiben sollte.
In Ländern, in denen es keinen Landesverband gab, war deswegen ein Chefdelegito notwendig.
GEA hat vor vielen Jahrzehnten, Dr. Werner Bormann war damals Vorsitzender) die Aufgabe den Chefdelegito wieder an sich gezogen und mit den Aufgaben eine Person, mit der eine gute Zusammenarbeit möglich war, betraut. Das war über Jahrzehnte Frau Elisabeth Hirsch (wobei ich allerdings davon ausgehe, dass die tatsächliche Arbeit von ihrem Mann Richard Hirsch ausgeführt wurde). Vor Frau Hirsch war eine Zusammenarbeit mit dem Chefdelegito - ich sage es mal höflich umschreibend - offenbar nicht möglich. So war UEA beim GEK grundsätzlich nicht repräsentiert.
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Bernardo
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BeitragVerfasst am: So Okt 26, 2008 6:56 pm    Titel: Cxefdelegito in Deutschland Antworten mit Zitat

Sehr interessant Helmut. Das was Du schreibst, spricht also für meinen Vorschlag !!

Gruß
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Bernhard Maurer, en Esperantujo nomita Bernardo
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Geändert am So Okt 26, 2008 6:57 pm von Bernardo
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So Okt 26, 2008 9:54 pm    Titel: Re: Arbeit der Organisationen und Privatinitiativen Antworten mit Zitat

Bernardo hat Folgendes geschrieben:
Jetzt zu Lu. Du kritisierst zu Recht die mangelnde Demokratie in der UEA. Ich kritisiere das übrigens auch. Aber dann vertrittst Du die Meinung, daß eine Privatinitiative (ich sag jetzt mal nicht Geheimbund !!!) wie "Esperanto-Land" das gelbe vom Ei ist. Da paßt was nicht zusammen. Entweder man empfiehlt eine demokratische Organisation mit Vorstand und Unterorganisation und allem was auch manchmal als lästig empfunden wird (Delegiertenversammlungen, Vorstandssitzungen, Protokoll, Kassenbericht etc) oder eben so einen agilen "Bund" wie Du ihn hast (und ähnlich wie Greenpece oder "amnesty international" arbeitet).


Interessant, dass du Greenpeace (und deren Struktur) nennst - das war mein erstes Modell, als ich mit EsperantoLand anfing.

Bernardo hat Folgendes geschrieben:
Man sollte davon absehen, mal mehr Demokratie zu fordern und dann aber den "agilen Bund" praktizieren.

Wenn man einen großen Verein organisiert, dann spricht manches dafür, ihn auch demokratisch zu gestalten. (Man kann das natürlich auch anders machen, wie Greenpeace; das ist ok, wenn es Alternativen gibt.) Ich habe zur Demokratiefrage bei UEA nur die Kritik anderer wiedergegeben - wie gesagt, wenn alle mit der derzeitigen Struktur glücklich wären, wäre es ja gut. Ich selbst bin ja ohnehin seit Ende 2000 kein Mitglied mehr.

Eine kleine Struktur hat eben ihre Vorteile als Ergänzung.

Bernardo hat Folgendes geschrieben:
Ich persönlich würde dazu raten, daß sich beide Organisationsformen gegenseitig anerkennen und unterstützen. Beide haben nämlich Vorteile und Nachteile. Ideal wäre sogar aus meiner Sicht, wenn sich beide auch vorstandsmäßig verzahnen.


Ich würde mich auch freuen, wenn der Deutsche Esperanto-Bund und seine Funktionäre und Mitglieder die Existenz von EsperantoLand anerkennen und unterstützen würde.

Auch das mit Vor- und Nachteilen sehe ich ähnlich. Das Gelbe vom Ei gibt es leider nicht in der Praxis. Und wenn man glaubt, man hätte es, verändert sich die Welt und man muss sich selbst (und seine Organisation) verändern. Auf die Verzahnung möchte ich gerne verzichten, damit sich zwei unabhängige Wege entwickeln können.

Außer dem Deutschen Esperanto-Bund (für Hunderte oder Tausende von Mitgliedern) braucht man vielleicht sogar noch eine zweite größere Vereinigung mit anderen Vorstellungen über Selbstdarstellung und Arbeit. Und sinnvoll sind auch die kleinen Organisationen, die einzelne Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Wir bieten vor allem unsere zwei Treffen an, unsere Internetseiten und machen Pressearbeit. HDP organisiert das IF. Wolfgang Schwanzers Dienstleistung heißt zwar beim DEB "Bücherdienst des Deutschen Esperanto-Bundes" - aber in der Praxis organisiert er das wohl recht unabhängig. Detlev Blanke organisiert die Gesellschaft für Interlinguistik. Rudolf Fischer hat Okelmanns Wörterbuch versandt. In Berlin gibt es einen Spezialverein zur Verwaltung eines Hauses bei Berlin. Es gibt noch weitere Bücherdienste, kleinere Vereine, Verleger usw.

Ein großer Verein ist gut für Leute, die "Gleichgesinnte" treffen wollen. Eine kleinere Organisation kann sich oft besser auf Spezialthemen konzentrieren.

Gelegentlich kann man hören, nur ein großer Verband könne Esperanto fördern. Das glaube ich nicht (und die Geschichte zeigt das auch nicht). Jeder gibt hier einen gewissen Beitrag. Erst die Summe und die Vielfalt bilden das Ergebnis. Genauso wie z. B. in Deutschland. Da ist es auch nicht die staatliche Organisation allein, die für unser aller Wohlergehen sorgt - es gibt ein paar Millionen Unternehmer, Initiativen, Anstalten öffentlichen Rechts, Vereine usw.

Die Frage der Demokratie stellt sich im übrigen für eine kleine Organisation anders - genauso wie außerhalb der Esperanto-Sprachgemeinschaft: Über das Angebot von Schlecker bestimmen Anton Schlecker und die von ihm Beauftragten. Bei Siemens bestimmen das (auf einem längeren Wege) die Anteilseigner. Bei EsperantoLand die drei Mitglieder bzw. ich als von ihnen beauftragter Vorsitzender. Und das Publikum hat die Wahl, die angebotenen Güter und Dienstleistungen bei diesen Organisationen abzunehmen - oder woanders oder gar nicht. Alles in Ordnung, solange es tatsächlich diese Wahl gibt.

Demokratie ist nicht für die Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen erfunden worden, sondern für Bürger und ihre Staaten - da nämlich hat der Bürger keine (zumutbare) Wahl. Daher ist die z. B. in Esperanto aktuell geäußerte Auffassung, nur der DEB sei der wahre Jakob, weil es nur da demokratisch zugehe, nicht ganz treffend. Aber vielleicht darf ich mich nicht wundern, dass ich angeschossen werde - schließlich bin ich nicht nur aus dem DEB ausgetreten, sondern habe damals auch noch mitgeteilt, warum. Das war dann wohl doch zu viel (ich empfand es hingegen nur als fair, dass ich meine Gründe offenlege, statt mich klammheimlich zu verdünnen).
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mlennartz
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 31, 2008 7:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiss nicht, ob ich es in diesem Forum schon einmal erwähnt habe - aber Esperanto und Weltsprache gehören nicht in einem Topf. E-to war schon immer "lingvo internacia" (das ist nämlich der ursprüngliche Name) und war niemals eine "volapük" (weltsprache).

Wenn die E-isten auf dieses Thema einsteigen, können sie nur verlieren. E-to als "internationale Sprache" zu bezeichnen bringt argumentativ nur Vorteile.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Di Nov 04, 2008 7:55 pm    Titel: Seriös: Nicht nur angeben, wozu man rechtlich gezwungen ist Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Danke für die Hinweise. Ich habe die Übereinstimmung unserer Angaben mit den Erfordernissen nach § 55 Rundfunkstaatsvertrag, § 5 Telemediengesetz sowie Erläuterungen dazu überprüft und das Registergericht mit der Registernummer ergänzt. Ein Impressum fehlt nicht, es genügen die Informationen unter "Kontakt".

EsperantoLand ist ja auch ein gemeinnütziger Verein, der auf seinen Seiten zu Spenden aufruft ("EsperantoLand unterstützen"). Es gilt dann als unabdinglich für den Nachweis der Seriösität, wenn man auch angibt, welches Finanzamt wann die letzte Steuerfreiheitsbescheinigung ausgestellt hat. Es wäre ja eine unangenehme Überraschung für einen Spender, wenn der Verein seine Gemeinnützigkeit verloren hat. Deshalb macht man die erwähnte Angabe. Wenn das Datum mehr als 3 Jahre zurückliegt, gilt das bei Verbraucherschutzeinrichtungen als verdächtiges Zeichen.
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Rudolf
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Di Nov 04, 2008 8:20 pm    Titel: Bernhards Vorschläge: Wirklich so neu? Antworten mit Zitat

Bernardo hat Folgendes geschrieben:
So wußte ich tatsächlich nicht und das zeugt in dieser Beziehung wirklich von Unkenntnis, daß der DEB den cxefdelegito vorschlägt.
Der ist damit Beauftragter des D.E.B. Das ist organisatorische Verzahnung genug. Der Cxefdelegito kann (aber muss nicht) Vorstandsmitglied sein. Wolfgang Schwanzer hat daran kein Interesse.
Bernardo hat Folgendes geschrieben:
Es ist ja schön und gut, daß zur Zeit ein gutes Verhältnis zwischen dem DEB und dem cxefdelegito herrscht und alles wunderbar ist, aber das könnte sich ja theoretisch auch mal ändern. Mein Vorschlag geht auf eine organisatorische Verzahnung.
Wenn zwischen dem Vorstand und einem Beauftragten keine Zusammenarbet mehr möglich ist, hilft auch keine "organisatorische Verzahnung", was immer das heißen soll. Zusammenarbeit kann man ja nicht organisatorisch erzwingen.
Bernardo hat Folgendes geschrieben:
Erweiterter Vorstand (plus Beisitzer und alle Mitarbeiter im weitesten Sinn, also die Beauftragten und natürlich auch insbesondere der cxefdelegito), aber auch so Leute wie Lu, die einen wichtigen eingetragenen Verein außerhalb des DEB repräsentieren.
Ein "erweiterter Vorstand mit Nicht-Mitgliedern" ist vereinsrechtlich eine interessante Neukonstruktion. Laughing Was die Mitglieder des D.E.B. und schon gar die Beauftragten angeht, so können die ja jederzeit an Vorstandssitzungen des D.E.B. teilnehmen. Dazu werden alle Vorstandssitzungen lange vorher in "Esperanto aktuell" in der festen Rubrik "El la estraro de GEA" angekündigt. Das, was du, Bernhard, vorschlägst, gibt es also in der Praxis längst, nur nicht "organisatorisch verzahnt", d.h. fern aller Regelwut locker gehandhabt.
Zudem gibt es ja den Verbandsrat (siehe D.E.B.-Satzung), der auch ein- bis zweimal im Jahr tagt. Hier sind besonders die Landesverbände vertreten, aber eigentlich kann auch jeder Aktive, der möchte, hieran teilnehmen und mitreden.
Bernardo hat Folgendes geschrieben:
und es ist vor allem dokumentiert und gezeigt, daß da zwischen dem Weltverband UEA und dem DEB kein Dissenz oder Konkurrenz ist sondern Zusammenarbeit.
Ich bin mit der Zusammenarbeit mit UEA zufrieden. Wir haben einen eigenen Verbindungsmann, Martin Schäffer, der uns auch repräsentieren kann. Es gibt sicher Dinge, die noch zu verbessern sind, aber ich finde bei UEA und seinem Büro in Rotterdam (CO) immer Gehör und Ansprechpartner.

(Anmerkung: Das "Re:" habe ich aus dem Titel gestrichen, da es bisher keinen Beitrag mit dem restlichen Titel gab. Lu)


Geändert am Mi Nov 05, 2008 11:21 am von Lu Wunsch-Rolshoven
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Di Nov 04, 2008 9:12 pm    Titel: Re: Killerphrasen? Antworten mit Zitat

Bernardo hat Folgendes geschrieben:
Noch eine Bemerkung zu Rudolf Fischer. Du hast in der zurückliegenden Auseinandersetzung mehrfach so Bemerkungen wie "wenn das einer machen will, der soll sich bei mir melden" gemacht. Das nennt man "Killerphrasen" und dient höchstens dazu, daß sich bestimmt keiner meldet, der das liest !!! Mich würde mal sehr interessieren, ob Du damit wirklich diese Absicht verfolgst oder ob Du tatsächlich denkst, mit solchen Bemerkungen jemand für die Mitarbeit gewinnen zu können !
Ja, sicher. Soll ich schreiben, der soll sich nicht bei mir melden? Ich habe keine Ahnung, warum dieser harmlose Satz solche Reaktionen wie "Killerphrasen" auslöst. Ich bin froh um jeden, der die gemeinsame Arbeit mit seinem Talent verstärken will. In letzter Zeit wurde so mancher neue Beauftragte gewonnen. "Killerphrase" ist als Benennung ein völliger Fehlgriff. Also, hier nochmal ein aktueller Aufruf: "Wer unser Mann / unsere Frau in der neu einzurichtenden Geschäftsstelle des Deutschen Esperanto-Bundes in Berlin, Einbecker Straße, werden möchte, möge sich bei mir melden." Smile
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BeitragVerfasst am: Di Nov 04, 2008 9:25 pm    Titel: Vorstandsmäßige Verzahnung? Kein Problem! Antworten mit Zitat

Bernardo hat Folgendes geschrieben:
Ich persönlich würde dazu raten, daß sich beide Organisationsformen gegenseitig anerkennen und unterstützen. Beide haben nämlich Vorteile und Nachteile.
Hiermit erkenne ich EsperantoLand an. (Habe ich doch immer gemacht, gar kein Problem.) Der Deutsche Esperanto-Bund unterstützt EsperantoLand: regelmäßig erscheinen z.B. Berichte über Lus Treffen in "Esperanto aktuell". - Also, der Punkt ist von Seiten des D.E.B. aus erledigt.
Bernardo hat Folgendes geschrieben:
Ideal wäre sogar aus meiner Sicht, wenn sich beide auch vorstandsmäßig verzahnen.
Ja, gern! Lu, bewirb dich um einen Vorstandsposten des D.E.B., 2009 in Herzberg ist Wahl. Mitglied muss man natürlich sein, aber das ist ja wohl kein Problem.

Umgekehrt bewerbe ich mich hiermit für einen Vorstandsposten bei EsperantoLand. Werde natürlich vorher Mitglied, bitte mir die Satzung zusenden. Wo darf ich unterschreiben? (Ein Beitrittsformular gibt's auf den Seiten von EsperantoLand auch nicht, merke ich gerade. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.)
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Rudolf
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BeitragVerfasst am: Mi Nov 05, 2008 11:56 am    Titel: Vorstandsmäßige Verzahnung nicht sinnvoll Antworten mit Zitat

EsperantoLand hat von Anfang an über viele verschiedene Aktivitäten der Esperanto-Sprachgemeinschaft berichtet, auch über den Deutschen Esperanto-Bund und seine Mitgliedsverbände, siehe z. B. die Meldung über die Tagung zum 25-jährigen Jubiläum der Gruppe in Herzberg von November 2001, wenige Wochen nach Beginn der Nachrichten. Dies ist eine offensichtliche Anerkennung der Arbeit, weswegen eine formale Erklärung sich erübrigt.

Eine vorstandsmäßige Verzahnung halte ich nicht für sinnvoll. Dies ist außerhalb der Esperanto-Sprachgemeinschaft auch nicht üblich. Ich habe nicht davon gehört, dass etwa ADAC und Auto-Club Europa gemeinsame Vorstandsmitglieder hätten. Auch CDU und SPD machen das nicht. Damit ginge das unterschiedliche Profil der Vereinigungen verloren. Für das Interesse von Rudolf für Mitgliedschaft und Vorstandsposten bedanke ich mich; aus den genannten Gründen ist das aber nicht zweckdienlich.
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