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Ad-Hoc News Berlin

 
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 20, 2009 9:09 am    Titel: Ad-Hoc News Berlin Antworten mit Zitat

http://www.ad-hoc-news.de/feature-josef-fischer-lehrt-esperanto-an-der-universitaet--/de/Politik/20237498

(Feature) Josef Fischer lehrt Esperanto an der Universität Münster - Seine Kinder hat der Informatiker mit der Kunstsprache aufwachsen lassen --Von ddp-Korrespondentin Andrea Kutzendörfer--

Nordwalde (ddp-nrw). Josef Fischer blättert mit Enkel Martin in einem Kinderbuch. «La Aventuroj de Pinokjo», buchstabiert der 65-Jährige aus dem münsterländischen Nordwalde und der Zweijährige klatscht begeistert in die Hände. «Die Abenteuer von Pinocchio» gibt es beim Großvater nur in Esperanto, einer weltweit von 100 000 Menschen verwendeten Kunstsprache.

«Martins Aussprache ist schon sehr gut», freut sich der Informatiker, der einen Lehrauftrag für Esperanto an der Universität Münster innehat. «Alles begann mit meinem Großonkel», erinnert sich Josef Fischer. «Er war der Erste in unserer Familie, der Esperanto sprach.» Er selber hat sich die Sprache als junger Mann im Selbststudium angeeignet. «Sie ist leicht zu lernen», sagt er. Und das wirklich Schöne an ihr: «Man kann sich mit anderen Menschen in Augenhöhe unterhalten. Denn es gibt kein Land, in dem Esperanto beheimatet ist.»

Esperanto wird in deutschen Schulen nicht gelehrt. So hat Rudolf Fischer zumindest die Unterrichtung seiner Lieben selbst in die Hand genommen. «Die Sprache wird in unserer Familie mittlerweile in der vierten Generation gesprochen», erzählt er. «Unserer Tochter Gudrun war die Erste, die wir zweisprachig erzogen haben. Ich unterhielt mich mit ihr in Esperanto, meine Frau in Deutsch.» Bei den nächsten beiden Kindern machten sie es genauso. «Und dann hab ich es noch meinem Vater beigebracht.»

Laut Deutschem Esperanto-Bund, dessen Vorsitzender Fischer ist, sprechen die Kunstsprache in Deutschland rund 3000 Menschen, in Nordrhein-Westfalen etwa 200. Regionale Vereine gibt es in NRW rund 20, darunter in Münster, Essen, Köln, Paderborn und Krefeld. Esperanto verzeichnet laut Fischer weltweit eine wachsende Zahl von Nutzern. «Dabei wird das Internet immer wichtiger. Es wirkt sich positiv auf die Verbreitung aus», sagt er.

Esperanto wurde 1887 von dem polnischen Philologen Ludwik Lejzer Zamenhof begründet. Die Idee: Es sollte eine neutrale Sprache zur Völkerverständigung geschaffen werden - aber ohne eine andere zu ersetzen. «Der Wortschatz von Esperanto basiert vorwiegend auf internationalen, vor allem romanischen Wortstämmen», erläutert der Nordwalder. Die Grammatik sei sehr einfach, das System der Verben und die Pluralbildung regelmäßig. So werde der Lernaufwand minimiert, ohne dass die Ausdrucksfähigkeit darunter leide.

«Cu vi lastatempe audis ion de Katia?» fragt Rudolf Fischer seinen Sohn Gunnar. «Hast du in letzter Zeit etwas von Katia gehört?» Katia, eine junge Russin, hat der 32-jährige Gunnar über die Sprache kennengelernt. «Mi telefonis kun si antau du tagoj (ich habe vor zwei Tagen mit ihr telefoniert)», antwortet er. «Esperanto ist ein Vehikel, andere Menschen und Länder kennenzulernen», meint Rudolf Fischer. So verabredete sich die weltweite Esperanto-Gemeinde zu regelmäßigen Kongressen oder privaten Treffen.

«Viele runzeln die Stirn, wenn sie uns Esperanto sprechen hören», sagt Josef Fischer, der vor wenigen Jahren noch Sprachwissenschaften studierte und derzeit elf Studenten in Esperanto unterrichtet. «Dabei haben Esperanto sprechende Kinder viel weniger Mühe, eine neue Sprache zu lernen, als andere», sagt er. Viele Gespräche mit den deutschen Kultusministerien habe es gegeben, Esperanto als Einstiegssprache an Schulen zu etablieren - ohne Erfolg. So sei es in Nordrhein-Westfalen zwar als Wahlfach zugelassen. «Aber wer bildet die Lehrer dafür aus?»

Die Kinder von Rudolf Fischer können jedenfalls nur Positives berichten. «Mir haben meine Kenntnisse schon beim Lernen von Englisch genutzt», erinnert sich Tochter Gudrun. Und Gunnar hat derart Spaß am Lernen von Sprachen bekommen, dass er neben Englisch, Französisch, Latein und Italienisch mal eben Chinesisch und Polnisch ausprobiert hat. Dass sie alle ihr Wissen an ihre Kinder weitergeben, ist selbstverständlich.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mi Mai 20, 2009 12:58 pm    Titel: Wieviele Esperantosprecher in Deutschland? Antworten mit Zitat

Schön, dass die ddp einen weiteren Artikel produziert hat. In Sachen Vornamen gab es wohl ein kleines Problem bei Rudolf-Josef Fischer - immerhin ist die Benutzung ausgewogen, 4-mal Rudolf, 4-mal Josef Smile

Wie ist der Artikel übrigens zustande gekommen? Im Vorfeld von dem Esperanto-Kongress in Herzberg?

ddp-nrw hat Folgendes geschrieben:
Esperanto wird in deutschen Schulen nicht gelehrt.

Das ist vielleicht ein Missverständnis der ddp-Autorin. Tatsächlich gibt es einige Schulen, wenn auch wenige, an denen Esperanto gelehrt wird, und es ist in Deutschland ausdrücklich als Schulfach zugelassen.

ddp-nrw hat Folgendes geschrieben:
Laut Deutschem Esperanto-Bund, dessen Vorsitzender Fischer ist, sprechen die Kunstsprache in Deutschland rund 3000 Menschen, in Nordrhein-Westfalen etwa 200.

Ich weiß nicht so recht, wo diese Schätzungen für Deutschland herkommen. Gibt es dazu eine Veröffentlichung oder Untersuchung als Quelle? Die Zahl für Deutschland hieße, dass hier von 3 Esperantosprechern etwa 2 organisiert wären. In Litauen ist es einer von 7, in Ungarn einer von 13. Gibt es Hinweise auf einen solchen Unterschied zu diesen Ländern?

Man kann es auch von dem Verhältnis der deutschen Mitglieder des Esperanto-Weltbunds zu denen auf der Welt betrachten. Da liegt Deutschland in der Regel so bei 9 %, z. B. gab es 2008 in Deutschland 534 individuelle UEA-Mitglieder von 5.702 weltweit (vgl. Wikipedia). Vor einiger Zeit hatte Rudolf Josef Fischer von 100.000 Esperantosprecher weltweit gesprochen - davon wären 3000 nur 3 %.

Für den Artikel selbst und seine Wirkung sind das allerdings natürlich nur Randfragen.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2009 9:43 am    Titel: Antworten mit Zitat

Der Artikel ist heute erneut erschienen.
http://www.ad-hoc-news.de/feature-feiertagswiederholung-rudolf-fischer-lehrt--/de/Politik/20239402

Die Krittelei an den 3000 Espernato-Sprechern halte ich für überflüssig. Man sollte sich einfach über den Artikel freuen, der keine offenkundigen Dummheiten schreibt. Und wie DU selber weißt, ist es vor allem wichtig, dass das Wort Espernato erscheint und bei den Lesern haften bleibt.

Die einen schätzen zu niedrig, die anderen zu hoch. Und wenn man einem Journalisten sagt "zwischen 3000 und 10000" und etwas zur Problematik des Schätzens sagt, dann liegt es im Ermessen des Journalisten das zu schreiben, was er will. Eine seriöse und belegbare Schätzung gibt es nicht.

Klar sind hingegen die Anzahl der Mitgleider vom Deutsches Esperanto-Bund e.V. und von EsperantoLand e.V.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2009 6:05 pm    Titel: Gute Zahlen an die Presse liefern Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Eine seriöse und belegbare Schätzung gibt es nicht.


Das halte ich für ein Gerücht. Ich beschäftige mich jetzt seit ein paar Jahren mit der Frage, habe einiges zu dem Artikel "Nombro de Esperanto-parolantoj" in der Wikipedia beigetragen und vor ein paar Tagen einen Artikel zu den Volkszählungen in Litauen und Ungarn bei Libera Folio veröffentlicht.

Es geht mir nicht um ein Bemängeln einer Angabe in einem Artikel. Ich habe nach den Quellen gefragt und aufgezeigt, dass die Angabe nicht im Einklang mit anderen Zahlen steht. Ich finde, wir sollten der Presse die besten Zahlen liefern, die wir haben.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2009 6:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was sind die "besten Zahlen"? Die exaktesten nach unseren Schätzungen?
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2009 7:07 pm    Titel: Die besten Schätzungen Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Was sind die "besten Zahlen"? Die exaktesten nach unseren Schätzungen?


Die anzugeben halte ich in der Tat für sinnvoll. Wobei man bei Schätzungen natürlich nicht von Exaktheit reden kann. Aber die Volkszählungen in Litauen und Ungarn haben schon mal klare Zahlen dafür geliefert, wieviel Menschen dort angeben, Esperanto zu sprechen oder zu schreiben: 844 in Litauen und 4565 in Ungarn.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2009 7:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich lese, dass viele in Ungarn Esperanto lernen, um zum Studium zugelassen zu werden, erscheinen mir 4565 zu wenig.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Do Mai 21, 2009 7:25 pm    Titel: Volkszählung 2001 in Ungarn Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich lese, dass viele in Ungarn Esperanto lernen, um zum Studium zugelassen zu werden, erscheinen mir 4565 zu wenig.


Volkszählung 2001 - seither sind schon 8 Jahre vergangen. Das nächste Mal dürfte es deutlich mehr sein, da jährlich etwa 3000 solche Studenten hinzukommen und ein Teil davon seine Kenntnisse bei einer Volkszählung angeben wird. Wenn denn mal wieder eine stattfindet...
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Erik
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BeitragVerfasst am: So Mai 31, 2009 12:42 pm    Titel: Re: Volkszählung 2001 in Ungarn Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Helmut hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich lese, dass viele in Ungarn Esperanto lernen, um zum Studium zugelassen zu werden, erscheinen mir 4565 zu wenig.


Volkszählung 2001 - seither sind schon 8 Jahre vergangen. Das nächste Mal dürfte es deutlich mehr sein, da jährlich etwa 3000 solche Studenten hinzukommen und ein Teil davon seine Kenntnisse bei einer Volkszählung angeben wird. Wenn denn mal wieder eine stattfindet...


Ich würde eine Hola Mondo! SMS Funktion in einer OpenStreetMap sehr sinnvoll finden. Als in der Art und Weise daß ich eine Mobiltelefon SMS mit dem Nachrichtentext " Hola mondo! " mit einer speziellen Geo Info an einen OpenStreetMap Server schicken und dieser OSM server dann automatisch irgendwie eine Markierung in der OSM setzt. Wenn man das dann noch statistisch auswertet, sieht man dann auf einen Blick wo und wann sich die meisten Espis/Eo-amikoj herumtreiben und die Chance am höchsten ist einer Eo'ne über den Weg zu laufen. Ich frage mal beim nächsten OSM Treffen hier vor Ort nach ob man so eine Funktion in die OSM Software einbauen kann.

Für diejenigen die nicht auf Anhieb verstehen vorauf ich mit dem Hola mondo! anspiele: Hello World! (Wikipedia)

Grüße,

_


Geändert am So Mai 31, 2009 12:44 pm von Erik
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 01, 2009 10:24 am    Titel: Re: Volkszählung 2001 in Ungarn Antworten mit Zitat

Erik hat Folgendes geschrieben:
Wenn man das dann noch statistisch auswertet, sieht man dann auf einen Blick wo und wann sich die meisten Espis/Eo-amikoj herumtreiben und die Chance am höchsten ist einer Eo'ne über den Weg zu laufen.

Wenn es um die Chancen eines Kontakts geht, dann kann man schon mal die Mitgliederzahlen (Einzelmitglieder) des Esperanto-Weltbunds (UEA) statistisch auswerten. Das habe ich gemacht. Dabei ergibt sich, dass die Konzentration tendenziell um so höher ist, je kleiner die Sprachgruppe. An der Spitze liegen Island, Finnland, Luxemburg, Kroatien, Israel, Schweden, die Niederlande, Belgien, die Schweiz, Dänemark, Norwegen, Frankreich (!) und Slowenien. In diesen Ländern ist die Konzentration von UEA-Einzelmitgliedern zwischen 9 und 1 Mitglied auf 100.000 Einwohner. (Deutschland: etwa 0,7) Vermutlich ist die Konzentration an Esperantosprechern in der Bevölkerung ähnlich. Bis man auf der Straße nach dem Weg fragen kann, dauert es noch ein wenig... Immerhin braucht man in Island wohl nur etwa ein Zehntel der Versuche, die man in Deutschland braucht Smile

Auf unserer Europakarte mit Gruppen erkennt man eine gewisse Konzentration von Gruppen in der Bretagne, in Belgien, in der Schweiz und in Tschechien. Zum einen fehlen da natürlich noch viele Gruppen, zum anderen zeigt die Karte natürlich tendenziell die Konzentration pro Quadratkilometer, nicht pro Einwohner.
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Erik
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 01, 2009 12:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Erik hat Folgendes geschrieben:
Wenn man das dann noch statistisch auswertet, sieht man dann auf einen Blick wo und wann sich die meisten Espis/Eo-amikoj herumtreiben und die Chance am höchsten ist einer Eo'ne über den Weg zu laufen.

Wenn es um die Chancen eines Kontakts geht, dann kann man schon mal die Mitgliederzahlen (Einzelmitglieder) des Esperanto-Weltbunds (UEA) statistisch auswerten...
... Bis man auf der Straße nach dem Weg fragen kann, dauert es noch ein wenig... Immerhin braucht man in Island wohl nur etwa ein Zehntel der Versuche, die man in Deutschland braucht Smile


Jep Smile Mir ging es auch mehr darum eine Möglichkeit zu finden auch Amikoj de EsperantoLand bzw. unabhängige eo Selbstlerner zu erfassen bzw. kontaktieren zu können. Heutige Mobiltelefone bieten ja da doch gewisse Möglichkeiten (Skype, Twitter, Google Mobile). Ich mein' über Prepaid AldiTalk bzw. andere E-Plus Reseller bezahle ich auch "nur" noch derzeit 24 ct zeitunabhängig pro MB. Das sollte für eine Kontaktanfrage per Mobiltelefon reichen. Auf einigen Mobiltelefonen ist auch Skype vorinstalliert. Also auch hier wäre z.B. eine "Hola mondo! Munkeno Marienplatz" o.ä. Kontaktmöglichkeit über einen angemeldeten Skype Kontakt/Channel bzw. Textnachrichten möglich. Müßte mal über eine Eo Ortsgruppe ausprobiert werden. Mal sehen was sich machen läßt.

Grüße,
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 03, 2009 2:16 pm    Titel: Besserer Artikel über dasselbe Interview Antworten mit Zitat

Ebenfalls aus der Feder von Andrea Kutzendörfer ist ein Artikel in der Nordwest-Zeitung über dasselbe Interview mit mir. Die Namensverwechslungen sind darin vermieden.
http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_politik_artikel.php?id=2018309&

Über einzelne Formulierungen kann man immer streiten, zumal man oft missverstanden wird. Wenn ich z.B. sage: "Esperanto gibt es in den Schulen nicht als Fach.", dann steht in der Zeitung: "Esperanto wird nicht in den Schulen gelehrt". Das ist natürlich ein erheblicher Unterschied. Oder ich sage "politisch" und meine "sprachpolitisch". Sowas kann jedem passieren, da man nicht die Zeit hat, jedes Wort lange auf die Goldwaage zu legen.

Ich denke aber, besser die Hörer und Leser begegnen mal wieder dem Begriff Esperanto, als dass es lieber verschwiegen wird, um nur ja keinen Fehler zu machen.
_________________
Rudolf
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