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Sind best. Nachsilben wie ar unbeliebt?

 
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Sa Okt 04, 2003 12:58 pm    Titel: Sind best. Nachsilben wie ar unbeliebt? Antworten mit Zitat

Viele hatten anfangs das Probem, dass sie dachten:
arbo - Baum arbo - Wald
Bis man ihnen erklärte, dass arboj - Bäume heißt. Dann folgt die Frage:
Ja sind Bäume denn kein Wald?
(Für Dogibonesen auf jeden Fall) Darauf die Erklärung:
ar bedeutet eine (geordnete) Ansammlung
Ich erkläre dies mit einem militärischen Bsp.
Mit Schiffen (shipoj) kann man nicht in den Krieg ziehen - man braucht eine Flotte (shiparo) oder Flotten (shiparoj)

Allen Pazifisten erkläre ich auch noch, dass es auch notwendig ist, darüber sprechen zu können, auch wenn man selber dagegen ist. Solange Esperanto nicht auch die Sprache von Massenmördern und Vergewaltigern, die von Dealern und Drogenabhängigen sowie die von Lobbiisten und Politikern ist, solange bleibt Esperanto eine Randerscheinung und hat gesellschaftlich keine Bedeutung. Aber das ist jetzt ein anderes Thema.

Aha! denke ich mir und frage mich nun, warum Homepage (Site) wird mit hejmpagho übersetzt wird - viel sinnvoller wäre doch pagharo.

Dirk Willkommen schrieb in seinem Buch über die Grammatik des Esperantos, dass die Silbe um qualitativ wichtiger sei, als quantitativ. Wirklich? denke ich mir manchmal. Wie wäre es mit einer weiteren Verwendung von um für chem. reine Stoffe?:
akvo - Wasser
akvumo - Dest.wasser
alkoholo - Alkohol bis 96%
alkoholumo - absoluter Alkohol
Hier gleich mal die Frage: warum heißt Alkohol alkoholo und nicht olo?
metanolo, etanolo, propan-1-olo, propan-2-olo, ...

evtl. auch i + um für chem. Elemente?
magneso - Magnesium
magnesio - Das Element Mg
magnesiumo - chem reines Mg
fero - Eisen
feriumo - chem. reines Eisen (=butterweich!)

Was meint ihr?
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Marcos



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Beiträge: 9


   

BeitragVerfasst am: Sa Okt 04, 2003 4:41 pm    Titel: was Antworten mit Zitat

Ich versteh nicht genau, was du mit deinem Beitrag erreichen wolltest. Willst du etwa für einige der Wortbildungssilben ganz neue Bedeutungen erfinden? Ich weiß nicht was daran der Vorteil sein sollte, mal abgesehen davon dass es sich wahrscheinlich sowieso nie durchsetzen wuerde.
Zum Wort hejmpagxo: Dies hat nicht die gleiche Bedeutung wie pagxaro, was uebrigens auch benutzt wird. "hejmpagxo" bezieht sich auf die Hauptseite oder erste Seite einer "pagxaro" und enthaelt Links (ligiloj) usw. zu den anderen Seiten der "pagxaro". Ich hoffe du hast das verstanden.
Ich glaube uebrigens nicht, dass Esperanto von allen gesellschaftlichen Gruppen benutzt werden muss, um gesellschaftlich Bedeutung zu haben. Ein gutes Gegenbeispiel bietet das Latein im Mittelalter (auch wenn ich mir fuers Esperanto nicht die gleiche (elitaere) Stellung Wuensche, sondern eher eine egalitaere).
Vielleicht kannst du ja die Ideen vom letzten Beitrag noch mal besser erklaeren.

Marcos.
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2003 3:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich versteh nicht genau, was du mit deinem Beitrag erreichen wolltest.

Darauf hinzuweisen, dass viel zu wenig kombiniert wird.

Zitat:
Zum Wort hejmpagxo: Dies hat nicht die gleiche Bedeutung wie pagxaro, was uebrigens auch benutzt wird. [...]

Absolut richtig! Nur sagen viel zu viele hejmpagho und meinen in Wirklichkeit pagharo. (= Site)

Es geht hier aber um folgendes:
Homepage wird mit hejmpagho übersetzt - warum nicht einfach chefpagho? Kombinationen sind doch reizender und einfacher als stures auswendig lernen.

Zitat:
Willst du etwa für einige der Wortbildungssilben ganz neue Bedeutungen erfinden? Ich weiß nicht was daran der Vorteil sein sollte,

Die Sprache verändert sich und warum soll es mit dem Herz des Esperantos - den Wortbildungssilben - nicht auch funktionieren? Genau hier liegt doch gerade das interessante am Esperanto - immer etwas neues in Sprache einzubringen, aber sie doch möglichst nicht unregelmäßig zu machen. Im meinem Fall: chem. Begriffe.

Zitat:
mal abgesehen davon dass es sich wahrscheinlich sowieso nie durchsetzen wuerde.

So ein Schmarrn!

Jedes Wort kann als Vor- und Nachsilbe verwendet werden. Nur Silben wie -ar, -il, ... kommen aus dem Esperanto und sind keine Fremdwörte wie tur, teatr, ...
Warum werden nicht noch mehr Nichtfremdwörter gebildet?
Wie wäre es damit:

La IS okazas en geman|ij|o.

ij|o wäre dann die Nation, womit es ein etwas anderes Gefäß als ujo wäre.

amike, Lupíro[/i]
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Martin
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BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2003 4:57 pm    Titel: Neues Suffix -ij Antworten mit Zitat

Hallo!

Wolfgang Wilhelm hat Folgendes geschrieben:
Wie wäre es damit:

La IS okazas en geman|ij|o.

ij|o wäre dann die Nation, womit es ein etwas anderes Gefäß als ujo wäre.

amike, Lupíro[/i]


Und was hast du gegen das schon existierende Sufix -i zur Bildung von Ländernamen?


Tschüss,
Martin
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2003 5:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe nichts gegen das -i. Momentan ist es mir sogar lieber als das -uj für Nationen. Nur was hieße dann nach der Logik des Esperantos io?

Lupíro
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Marcos



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Beiträge: 9


   

BeitragVerfasst am: Di Nov 18, 2003 7:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Nur was hieße dann nach der Logik des Esperantos io?


"io" heisst auf Esperanto "etwas". Die Wortbilgungssilbe in German|io kann kein alleinstehendes Wort werden, weil es verwechselbar waere.
Aber dein ijo waere in der gersprochenen Sprache kaum zu unterscheiden (zumindestens sowie ich io ausspreche; manche sprechen es mit Knackverschlusslaut zwischen den beiden Silben).

Zitat:

warum nicht einfach chefpagho?


Gute Idee! Werde ich mal bald auf meiner Webseite aendern, weil es klarer ist als Hejmpagxo, und sofort verstaendlich (brauch nicht extra gelernt zu werden). Als Internetbeauftragter der DEJ werde ich es dann vielleicht auch dort aendern (nach Absprache mit anderen, vielleicht gibt es ja doch einen Grund dagegen, der mir entgeht).

Zitat:

Die Sprache verändert sich und warum soll es mit dem Herz des Esperantos - den Wortbildungssilben - nicht auch funktionieren?


Der Grossteil der Veraenderungen des Esperanto laufen im Rahmen des Fundamentos, dass ja Vergroesserung des Vokabulars nach verschiedenen Methoden gestattet, und dessen Grammatik man auch relativ frei interpretieren kann (schon mal von dem Witzdialekt gehoert? "Cxiamas la obe' je l' Fundament'!").
Die Wortbildungssilben zu aendern ist hingegen gegen das Fundamento, und hat sich, so weit ixh weiss, bisher nur in zwei faellen durchgesetzt, "end" mit Verben und "i" in Laendernamen.
Man sollte also mit solchen Veraenderungen nicht zu frei umgehen, da sie die Struktur des Esperantos veraendern.
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2003 1:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"io" heisst auf Esperanto "etwas".

Eben! (Natürlich war diese Frage ironisch gemeint...)

Zitat:
Aber dein ijo waere in der gersprochenen Sprache kaum zu unterscheiden (zumindestens sowie ich io ausspreche; manche sprechen es mit Knackverschlusslaut zwischen den beiden Silben).

Na, hörst Du auch wirklich bei JEDEM Espi, ob er s und z unterscheidet???

Zitat:
Gute Idee! Werde ich mal bald auf meiner Webseite aendern, weil es klarer ist als Hejmpagxo, und sofort verstaendlich (brauch nicht extra gelernt zu werden).

Genau das wollte ich ja erreichen - die sofortige Verständlichkeit!

Zitat:
Als Internetbeauftragter der DEJ werde ich es dann vielleicht auch dort aendern (nach Absprache mit anderen, vielleicht gibt es ja doch einen Grund dagegen, der mir entgeht).

Darüberhinaus könnte diese Seiten auch noch soll toll werden, wie die von Lu...

Zitat:
Die Wortbildungssilben zu aendern

Davon war nicht die Rede! Es geht darum, sie häufiger zu verwenden und evtl. neue zu erfinden. Ansonsten finde ich die absolute Fixierung auf das Fundament der Sprache nicht förderlich. Bevor man mich falsch versteht, nein ein Anhänger des Idos bin ich nun wirklich nicht. Aber wie sollte sich Zamenhof mit allem befassen? Und das wollte er auch nicht: er gab die Macht über die Sprache allen Esperantisten. Ergo, es spricht auch nichts dagegen, bei den bisherigen alleine zu bleiben?

amike Lupíro
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mi Nov 19, 2003 7:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wolfgang Wilhelm hat Folgendes geschrieben:
Na, hörst Du auch wirklich bei JEDEM Espi, ob er s und z unterscheidet???


Ja.

Wolfgang Wilhelm hat Folgendes geschrieben:
Davon war nicht die Rede! Es geht darum, sie häufiger zu verwenden und evtl. neue zu erfinden. Ansonsten finde ich die absolute Fixierung auf das Fundament der Sprache nicht förderlich. Bevor man mich falsch versteht, nein ein Anhänger des Idos bin ich nun wirklich nicht. Aber wie sollte sich Zamenhof mit allem befassen? Und das wollte er auch nicht: er gab die Macht über die Sprache allen Esperantisten. Ergo, es spricht auch nichts dagegen, bei den bisherigen alleine zu bleiben?


Es spricht doch nichts dagegen, dass du die Sprache so verhunzt, wie du willst. Die andere Möglichkeit ist, du lernst erst mal richtig Esperanto und kuckst dann, ob du noch was findest, was du verbessern kannst.

Ein Beispiel: Du wolltest "akvumo" für destilliertes Wasser. Dabei hast du übersehen, dass akvumi "wässern" oder "gießen" heißt, das Wort also schon eine Bedeutung hat, zu der akvumo "dest. Wasser" nicht passt.

Zu der io/ujo-Thematik äußere ich mich nicht Das Thema ist hunderttausend Mal durchgekaut, die Argumente sind bekannt, fertig.

Wie gesagt, es ist dir frei gestellt, so zu sprechen, wie du willst - wer sollte das verhindern -, aber wenn deine Vorschläge nicht ernst genommen und auch nicht aufgegriffen werden, solltest du dich auch nicht wundern.

Seb.
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Martin
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BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2003 4:10 pm    Titel: Die "-i/-uj"-Diskussiom Antworten mit Zitat

Hallo!

Anonymous hat Folgendes geschrieben:

Zu der io/ujo-Thematik äußere ich mich nicht Das Thema ist hunderttausend Mal durchgekaut, die Argumente sind bekannt, fertig.


Kleiner Tipp für alle, die die Argumente doch nicht kennen: In der Newsgroup "soc.culture.esperanto" gab's kürzlich einen Diskussionsfaden zu diesem Theme unter dem Titel

Cxu la "sufikso" i estas oficiala?


Tschüss,
Martin
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2003 5:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zitat:
Na, hörst Du auch wirklich bei JEDEM Espi, ob er s und z unterscheidet???

Ja.


Ach, sorry ich meinte, dass er s und z als solche ausspricht.

Zitat:
Es spricht doch nichts dagegen, dass du die Sprache so verhunzt, wie du willst.

Wenn ich so manche wissenschaftliche Übersetzungen sehe, frage ich mich, wer hier wie die Sprache verhunzt!

Zitat:
Die andere Möglichkeit ist, du lernst erst mal richtig Esperanto und kuckst dann, ob du noch was findest, was du verbessern kannst.

Dann gebe ich Dir mal ein paar wissenschaftliche Texte und dann schauen wir mal wer hier wie über wen spotten darf!

Scheinbar magst Du auch keine Veränderungen. Schade.

Machs besser, Lupíro
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Nov 20, 2003 5:35 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wolfgang Wilhelm hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Zitat:
Na, hörst Du auch wirklich bei JEDEM Espi, ob er s und z unterscheidet???

Ja.


Ach, sorry ich meinte, dass er s und z als solche ausspricht.


Das verstehe ich jetzt nicht. Meinst du, ob ich bei jedem Sprecher höre, ob er s als s und z als z ausspricht? Natürlich höre ich das. Auch im Deutschen. Ob "weise" oder "weiße" ist ein Riesenunterschied.

Oder meinst du ganz was anderes?

Wolfgang Wilhelm hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Es spricht doch nichts dagegen, dass du die Sprache so verhunzt, wie du willst.

Wenn ich so manche wissenschaftliche Übersetzungen sehe, frage ich mich, wer hier wie die Sprache verhunzt!


Meinst du wissenschaftliche Übersetzungen ins Esperanto? Oder wovon redest du?

Wolfgang Wilhelm hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Die andere Möglichkeit ist, du lernst erst mal richtig Esperanto und kuckst dann, ob du noch was findest, was du verbessern kannst.

Dann gebe ich Dir mal ein paar wissenschaftliche Texte und dann schauen wir mal wer hier wie über wen spotten darf!


Ich spotte nicht. Spott enthält immer noch zumindest ein Quäntchen Humor. Ich habe inzwischen so unzählig viele Sprachflicker gesehen, die meisten davon Esperanto-Anfänger ohne tiefere Kenntnisse und Fähigkeiten in der Sprach, ihrer Geschichte, Literatur, Phraseologie etc., dass mich das einfach nur noch annervt. Bevor jemand nicht flüssig Esperanto liest und schreibt, das Fundamento und die Lingvaj Respondoj nicht gelesen, den ata/ita-Streit nicht nachvollzogen und sich nicht mindestens die grundlegenden Klassiker der Esperantoliteratur angeeignet hat, solange lehne ich jeden Vorschlag von ihm, der auf eine Sprachveränderung zielt, ab.

Wolfgang Wilhelm hat Folgendes geschrieben:
Scheinbar magst Du auch keine Veränderungen. Schade.


Keine Reform um der Reform willen.

Seb.
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Draketo-ohne-anmeldung
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: So Jan 04, 2004 7:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Seb: Lies mal in den anderen thread hier: "Esperanto vielleicht der schlechtere Name" und folge dem Link:

http://w1.871.telia.com/~u87123169/Psikologiaj_aspektoj.html

Und dann schau dir an, welches Reaktionsmuster du benutzt, und welches Lupiro benutzt. Ich habe den Thread erst nach dem Lesen des Links angefangen, und es war sehr aufschlussreich.

Vielleicht könntest du danach schreiben, was du über dich, und was über Lupiro herausgefunden hast, und warum eure Diskussion völlig normal ist und sich oft wiederholt.

Dasselbe gilt natürlich auch für Lopiro: Lies mal den verlinkten Text.

Ich halte mich jetzt aus der Sachdiskussion lieber mal raus, ansonsten wird das hier noch emotionaler *bleckt.die.Zähne.und.lässt.Dampf.aus.den.Nüstern.quellen*

Liebe Grüße,
Draketo aka Arne Bab. alia kritika komenzanto.
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