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Seb
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Anmeldedatum: 22.03.2004
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 04, 2008 11:27 am    Titel: Löschen, schließen -- sperren? Antworten mit Zitat

Tja, da hat wohl die Klünder-Clique wieder zugeschlagen. Laughing

Seb.
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gasto
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Beiträge: 224


   

BeitragVerfasst am: Fr Jan 04, 2008 7:46 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man sieht, wie harmonisch und verständnisvoll die Mitglieder dieser ohnehin nicht sehr großen Gemeinde miteinander umgehen, dann könnte bei einem Außenstehenden doch glatt der Verdacht aufkommen, dass die Bedeutung einer gemeinsamen Verkehrssprache, welche auch immer das im konkreten Fall sei, zur Förderung des Weltfriedens, ganz generell dramatisch überschätzt wird. Glücklicherweise verfolgen nicht allzuviele Außenstehende die Vorgänge in diesem Forum.




Leider sind derartige Querelen kein Phänomen, das auf dieses Forum beschränkt ist, sondern in der Esperantobewegung mit schöner Regelmäßigkeit immer mal wieder zu beobachten. Wie wollt ihr eigentlich die Völker verständigen, wenn ihr euch noch nicht einmal untereinander verständigen könnt.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 04, 2008 7:54 pm    Titel: Streit ist normal Antworten mit Zitat

Streitigkeiten kommen in so praktisch jeder menschlichen Gruppe mit unschöner Regelmäßigkeit vor; die Tatsache, dass jemand Esperanto spricht, kann das leider auch nicht ändern.

Zum Teil sind die Streitigkeiten unter Esperantosprechern nach meiner Vermutung dadurch hervorgerufen, dass die Idee herrscht, alle müssten gemeinsam an einem Strang ziehen. Dadurch reiben sich dann Leute aneinander, die sich sonst einfach aus dem Weg gehen würden.
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Verschoben: Fr Jan 04, 2008 8:36 pm Uhr von Lu Wunsch-Rolshoven
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NoMoKeTo
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 04, 2008 10:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ist deine Aussage "Streit ist normal" gleichzusetzen mit "Streit muss akzeptiert werden"? Das fände ich schade.

Gruß

Nils
_________________
Technischer Admin des Forums
http://www.NoMoKeTo.de


Geändert am Fr Jan 04, 2008 10:31 pm von NoMoKeTo

Geändert am Fr Jan 04, 2008 10:31 pm von NoMoKeTo

Geändert am Fr Jan 04, 2008 10:26 pm von NoMoKeTo
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa Jan 05, 2008 10:39 am    Titel: Was trägt zum Streit bei? Antworten mit Zitat

Lieber Nils,

nein, Streit sollte nicht akzeptiert werden - aber vollständig vermeidbar ist er eben nicht.

Ich bitte auch dich, in Zukunft deine Formulierungen vorsichtiger zu wählen:

- Deine Bemerkung, das von Seb erstellte Forum wäre "veraltet" gewesen, hatte keinen Bezug zum Thema des Gesprächsfadens.

- Auch deine Bemerkungen, Sebastian würde "herumsticheln" und er würde "Blödsinn" erzählen, haben sicherlich zum Streit erheblich beigetragen.

Sei also bitte so gut und überlege zukünftig, ob ein Beitrag, den du schreibst, eher zum Streit beiträgt oder ihn wieder abmildern kann. Und wenn du dich unbedingt streiten willst, dann wähle doch bitte den Weg einer persönlichen Nachricht.

Liebe Grüße

Lu
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gasto
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BeitragVerfasst am: So Jan 06, 2008 4:40 pm    Titel: Re: Streit ist normal Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Streitigkeiten kommen in so praktisch jeder menschlichen Gruppe mit unschöner Regelmäßigkeit vor; die Tatsache, dass jemand Esperanto spricht, kann das leider auch nicht ändern.


Als Allgemeinplatz betrachtet, ist das sicherlich richtig. Aber es gibt auch unterschiedliche Formen von Streit. Solche, bei denen ein krasses Missverhältnis besteht, zwischen Anlass und Heftigkeit, kann man sich nur leisten, wenn man in einer ökologischen Nische existiert, in der man von den Herausforderungen der Realität weitgehend abgeschirmt ist.
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Steffen
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 07, 2008 10:07 am    Titel: Antworten mit Zitat

Total schwierig. So ein heikles Thema wie Esperanto zu leben, erfordert einigen Mut. Da bleiben nur relativ wenige Menschentypen übrig. Deren Gründe sind durchaus verschieden. Dazu noch die allgemeine Reserviertheit gegenüber der wirklich hervorragenden Idee Esperanto. Das kann bei den Esperantisten zu Gereiztheiten führen, welchen ansonsten viele NormalBürger dadurch ausweichen, daß sie das Thema verdrängen. Deren gesammelte Aggressionen fallen wieder auf die Esperantofreunde zurück. Die glauben dann, das Problem läge an anderen Esperantofreunden. Und die sind ja sehr verschieden..........
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Seb
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 07, 2008 7:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Steffen hat Folgendes geschrieben:
Total schwierig. So ein heikles Thema wie Esperanto zu leben, erfordert einigen Mut. Da bleiben nur relativ wenige Menschentypen übrig. Deren Gründe sind durchaus verschieden. Dazu noch die allgemeine Reserviertheit gegenüber der wirklich hervorragenden Idee Esperanto. Das kann bei den Esperantisten zu Gereiztheiten führen, welchen ansonsten viele NormalBürger dadurch ausweichen, daß sie das Thema verdrängen. Deren gesammelte Aggressionen fallen wieder auf die Esperantofreunde zurück. Die glauben dann, das Problem läge an anderen Esperantofreunden. Und die sind ja sehr verschieden..........


Hallo Steffen,

ich bin mal neugierig und hab ein paar Fragen:

1. Was ist an Esperanto heikel?
2. Was meinst du mit "Esperanto leben" und was daran erfordert Mut?
3. Was ist deiner Meinung nach an der "Idee Esperanto" hervorragend?

Seb.
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Steffen
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BeitragVerfasst am: Di Jan 08, 2008 10:16 am    Titel: Antworten mit Zitat

1. Was ist an Esperanto heikel?
Die Gesellschaft sucht für die Probleme einen Sündenbock und bei zuwenig Akzeptanz ist eben Esperanto jenes Tier.

2. Was meinst du mit "Esperanto leben" und was daran erfordert Mut?
Gemeint ist, wie man sich mit Esperanto identifiziert, wie es ins tägliche Verhalten eingebunden ist, wie offen man sich dazu bekennt. Denn was nützt es, wenn wegen schiefer oder fragender Blicke das Thema umgangen wird.

3. Was ist deiner Meinung nach an der "Idee Esperanto" hervorragend?
Es handelt sich um die reale Lösung eines Problems, das viele Leute als nicht lösbar ansehen.

zufrieden? Wink
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Seb
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BeitragVerfasst am: Di Jan 08, 2008 10:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Steffen hat Folgendes geschrieben:
zufrieden? Wink


Na ja, teilweise. Wink

Steffen hat Folgendes geschrieben:
1. Was ist an Esperanto heikel?
Die Gesellschaft sucht für die Probleme einen Sündenbock und bei zuwenig Akzeptanz ist eben Esperanto jenes Tier.


Ich weiß nicht ganz, was du meinst. Konkret habe ich noch nicht erlebt, dass jemand Esperanto zum Sündenbock für gesellschaftliche Probleme gemacht hat.

Oder meinst du damit die Polemik z. B. der Kommunisten und Nationalsozialisten in der Vergangenheit?

Steffen hat Folgendes geschrieben:
2. Was meinst du mit "Esperanto leben" und was daran erfordert Mut?
Gemeint ist, wie man sich mit Esperanto identifiziert, wie es ins tägliche Verhalten eingebunden ist, wie offen man sich dazu bekennt. Denn was nützt es, wenn wegen schiefer oder fragender Blicke das Thema umgangen wird.


Eigentlich weiß mein ganzes privates und berufliches Umfeld, dass ich Esperanto spreche. Schiefe Blicke gibts da kaum, und die fragenden sind auch eher wohlwollend-interessiert. Zumindest für mich erfordert Esperanto da nicht mehr Mut als Hockeyspielen. Smile

Steffen hat Folgendes geschrieben:
3. Was ist deiner Meinung nach an der "Idee Esperanto" hervorragend?
Es handelt sich um die reale Lösung eines Problems, das viele Leute als nicht lösbar ansehen.


Ich bin eher der Meinung, dass es das Problem, zu dem Esperanto eine Lösung darstellt, nicht gibt. Wink

Lieben Gruß

Seb.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 09, 2008 6:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

Seb hat Folgendes geschrieben:
Eigentlich weiß mein ganzes privates und berufliches Umfeld, dass ich Esperanto spreche. Schiefe Blicke gibts da kaum, und die fragenden sind auch eher wohlwollend-interessiert.

Das sehe ich ganz überwiegend auch so.
Allerdings bin ich während der Schulzeit von meinem Englisch-Lehrer wegen Esperanto ständig gehänselt worden. Da schaffte erst eine Dienstaufsichtbeschwerde meines Vaters beim Provinzialschulkollegium in Münster für Abhilfe, nachdem der Schulleiter in seiner bekannten Apathie nichts dagegen unternommen hatte.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 18, 2008 10:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat aus meiner Homepage http://fm.esocom.de:

Als ich 1974 auf der Ausstellung "Du und Deine Welt" in Hamburg zum ersten Mal mit Esperanto konfrontiert war, spürte ich deutlich Angst davor, mit den Leuten am Infotisch zu reden. In mir stiegen Fragen auf wie: "Was ist, wenn sie mich missionieren wollen wie Sektenmitglieder?" Es scheint ein normales Verhalten zu sein, dass man auf etwas ganz Neues irrational reagiert, eher instinktartig, mit Flucht oder mit Angriff.

Damals bin ich mit einem Infoblatt fluchtartig abgegangen. Recht häufig habe ich später Menschen erlebt, die auf die Präsention der Sprache eher agressiv reagierten. Ohne Näheres über Esperanto zu wissen, werden unhaltbare Behauptungen über die Sprache und deren Sinn aufgestellt, ja man redet sich so tief ins Unrecht hinein, dass man da nicht mehr herauskommt. Leider scheint sich häufig die Vorstellung festzusetzen, dass es unsinnig sei, sich mit Esperanto überhaupt zu befassen.

Auf vielen Internetseiten - meine macht da keine Ausnahme - wird versucht, diese irrational entstandenen Vorbehalte gegen Esperanto aufzulösen. Nach meiner Erfahrung ist der Erfolg nur mäßig. Bisher habe ich nur Claude Piron und Hans Malv gefunden, die sich mehr mit dem Phänomen auseinandergesetzt haben. Für Beiträge bin ich dankbar, wie man den Menschen, die sich von Esperanto anziehen und ängstigen ließen, aus der Angstfalle wieder heraushelfen kann. Erst wenn die Angst überwunden ist, können die guten Argumente für Esperanto fruchten.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So Jan 20, 2008 2:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe einen starken Widerspruch zwischen dem öffentlichen Bild von Esperanto, z. B. in der Presse, zweitens der tatsächlichen Situation und drittens dem, was die Esperanto-Vertreter so erzählen. Selbst wenn man an einem Stand davon berichtet, dass sich die Teilnehmerzahlen der einwöchigen Esperanto-Treffen in Deutschland in den letzten drei Jahrzehnten von 100 auf etwa 800 verachtfacht haben (durchschnittliches Wachstum etwa 7 % pro Jahr), provoziert man damit einen starken Konflikt im Kopf des Zuhörers: Wie kann das sein, wo doch alle Welt den Eindruck vermittelt, Esperanto sei längst tot oder doch auf dem absterbenden Ast. (Der Konflikt entsteht, ob der Zuhörer das nun ausspricht oder nicht.)

Auch wenn ein Esperanto-Vertreter davon erzählt, man solle Esperanto in der EU einführen, so wirkt das einigermaßen unrealistisch angesichts des Bildes in der Öffentlichkeit (und auch noch angesichts der tatsächlichen Situation und einer nüchternen Betrachtung, was für Wachstumsraten auf dieser Welt schon mal erreicht worden sind und was in der Politik denkbar ist).

Ich denke daher, ein großer Teil der Vorbehalte gegen Esperanto ist nicht etwa irrational entstanden, sondern ein gesundes Misstrauen angesichts einer so konfusen Nachrichtenlage.

Eine Lösung braucht vermutlich noch viele Jahre. Zum einen muss man wohl durch stete und nüchterne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in das Bild von Esperanto die tatsächlichen Fakten einbauen und es dadurch Stück für Stück ein wenig verändern. Zum anderen ist es wohl sinnvoll, diejenigen Esperantosprecher etwas zum Nachdenken anzuregen, die durch das Vorbringen von unrealistischen Perspektiven und Forderungen die Esperantosprecher insgesamt diskreditieren. Da die Bereitschaft zum Nachdenken nach aller Erfahrung aber eher begrenzt ist und die Bereitschaft, sein Verhalten zu ändern, auch nicht sehr viel größer, sollte man wohl drittens darauf bauen, dass diese kritisierten Stimmen zu Esperanto von der Öffentlichkeit umso schwächer wahrgenommen werden, je mehr realistische Darstellungen von Esperanto es gibt.

Was Piron anbetrifft, bin ich im übrigen der Auffassung, dass seine Ausarbeitung über psychologische Widerstände zwar sicherlich wissenschaftlich wertvoll ist, aber für die Praxis nicht sehr erheblich. Sein stetes Plädoyer für eine vernünftige Lösung des Sprachenproblems halte ich nicht für förderlich - da fehlt ein klarer Plan, wie so etwas denn politisch umgesetzt werden könnte. Politik ist nun mal eben gerade nicht die Umsetzung von dem, was eine Seite für "vernünftig" hält, sondern eine Auseinandersetzung von verschiedenen Seiten auf der Grundlage recht handfester Interessen.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 21, 2008 2:00 pm    Titel: Barcamp Antworten mit Zitat

Wer traut sich, auf einem Barcamp Esperanto vorzustellen?
Könnte die Barcampidee auch etwas für progressive Espis sein?

http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/49/
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