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Die Esperanto-Englisch-Diskussion

 
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mo Aug 18, 2003 10:40 pm    Titel: Die Esperanto-Englisch-Diskussion Antworten mit Zitat

Die Diskussion hat mit dem Esperanto-Chat nichts mehr zu tun, deshalb schlage ich mal vor, sie HIER weiter zu führen. Aber bitte nicht zu viele Ausrufezeichen, danke!

Wolfgang 'Lupíro' Wilhelm
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mo Aug 18, 2003 10:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
durch Zwang ersetzen? Da kann ich dir nicht zustimmen...

Wenn ich die Leute nur dazu auffordere praktisch etwas zu machen, von dem sie immer große Reden halten und sie dann merken würden, dass es nicht so gut funktioniert, was ist denn daran so verkehrt???

Zitat:
Du willst also die Weigerung (die ich selbst grade noch so vertretbar finde wegen der Destruktivität und Negativität der Handlung)

Was soll denn das bringen??? Blockierst Du mich, blockiere ich Dich das nächste mal. Umgekehrt funktioniert es richtig: Hilfst Du mir, helfe ich Dir oder wie der Volksmund sagt: eine Hand wäscht die Andere.

So wie Du bringt man Esperanto nicht voran. Zumindest nicht in der EU: Nicht nur DIN-Normen werden in EU-Normen umgewandelt, auch folgt die EU dem Deutschen System, Kompromisse zu schließen. Vielleicht gibt es bessere, aber Esperanto ist der beste Kompromiss, den es zur Zeit gibt. Wenn gleich es leider nur wenig Steitkultur über seine Zusammensetzung gibt. Z.B.: warum beanspruchen denn die Slawen nicht das Wort 'pivo' (Bier) im Esperanto für sich? So ganz falsch ist es nämlich nicht zu behaupten, Esperanto sei Französisch mit slawischer Phonetik.

Es einen recht einfachen Grund dafür, dass Esperanto (noch) nicht einführt wurde: es fehlt die ordnungspolitisch Bereitschaft. Leider interessiert sich hier Niemand im Forum dafür, weshalb dieses Forum zur Zeit der Esperantobewegung auch nichts bringt ...

Wolfgang 'Lupíro' Wilhelm
Nach oben
iu
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Di Aug 19, 2003 2:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Wolfgang!

Wenn man jemandem länger zuhört, versteht ihn auch besser
und die eventuellen Meinungsverschiedenheiten verlieren an
Bedeutung. So ging es mir, als ich dein Posting las.


Wenn ich die Leute nur dazu auffordere praktisch etwas zu machen, von dem sie immer große Reden halten und sie dann merken würden, dass es nicht so gut funktioniert, was ist denn daran so verkehrt???

Was soll denn das bringen??? Blockierst Du mich, blockiere ich Dich das
nächste mal. Umgekehrt funktioniert es richtig: Hilfst Du mir, helfe ich Dir
oder wie der Volksmund sagt: eine Hand wäscht die Andere.


Ich stimme Dir hier gerne zu. Es ist nur so, dass es für kaum was eine
einfache Lösung gibt, sondern immer ist es ein ganzer Komplex von Dingen, die man tun kann bzw. muss. Und irgendwo dazwischen kan auch die Weigerung, Englisch zu sprechen, ihren Platz finden. So sehe ich das, aber ich möchte diese Sich nicht weiter betohnen, es ist m.E. genug.


So wie Du bringt man Esperanto nicht voran.

Oh, ja! Das zu lesen tut richtig gut. Laughing


Esperanto ist der beste Kompromiss, den es zur Zeit gibt. Wenn gleich es
leider nur wenig Steitkultur über seine Zusammensetzung gibt. Z.B.: warum beanspruchen denn die Slawen nicht das Wort 'pivo' (Bier) im Esperanto für sich? So ganz falsch ist es nämlich nicht zu behaupten, Esperanto sei Französisch mit slawischer Phonetik.

Ich denke das liegt zumindest zum Teil daran, das Französisch z.Z. der
Entstehung des Eo DIE Weltsprache war, mit dem erst heranwachsenden
Englischen. Es war einfach sinnvoll, möglichst viele französische Worte in
Eo zu übernehmen, damit die Sparache einfacher zu erlernen wäre. (Man denke mal daran, selbst der russische Adel sprach besser französisch als
russisch.)

Heute wäre es sicherlich einfacher für Eo, wenn es mehr Änlichkeiten mit dem Englischen hätte (vi -> ju; se -> if usw.). Und in 50 Jahren spielt es
bestimmt keine Rolle mehr, woher die Wortstamme kommen.
Ich kann mich gerne darüber streiten und auch 'pivo' ist ein sehr schönes
Wörtchen, doch sehe ich diesbezüglich wenig Verbesserungsmöglichkeiten. Wir können höchstens darauf achten, das die neue Wortstämme aus sinnvoll vielen Sprachen kommen, vor allem asiatischen.



Es einen recht einfachen Grund dafür, dass Esperanto (noch) nicht einführt
wurde: es fehlt die ordnungspolitisch Bereitschaft. Leider interessiert sich
hier Niemand im Forum dafür, weshalb dieses Forum zur Zeit der
Esperantobewegung auch nichts bringt ...

Die ordnungspolitische Bereitschaft gibt es erst, wenn ausreichend
viele (ausreichend "mächtige") Menschen die Sache unterstützen.

Und diese wiederum gibt es erst, wenn damit Geld zu verdienen ist bzw.
genügend hohe Stufe in der persönlichen Entwicklung erreicht ist, bei der
man einfach einsieht, dass es notwendig ist.

Zu sagen, dieser Forum bringt der Eo-Bewegung nichts, ist einfach.
Was können wir aber hierbei ähndern/verbessern, damit es was bringt? - das ist hier die Frage.

Vorausgesetzt, wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, das Problem
erkannt (es muss eine internationale Sprache her), mögliche Lösungen
ernsthaft angeschaut (Englisch, Esperanto, Interlingue, ?...) und zu der
Schlussvolgerung gekommen, Esperanto ist am besten geeignet -
was könnten wir dann grundsätzlich tun, um jene ordnungspolitische
Bereitschaft zu erzeugen?

Mir fallen dazu spontan und chaotisch einige Punkte auf (die natürlich nicht
als eine Aufforderung verstanden werden dürfen, sondern als eine
Ermutigung o.ä.):

1. Esperanto lernen, versuchen, die Sparache auf einer möglichst hohen
Ebene zu beherrschen.

2. Andere, die Esperanto lernen, nach eigenen Möglichkeiten unterstützen.
(Wie z.B. hier im Forum Fragen beantworten, Rückmeldungen an die
Entwickler eines Computer-Lernkurses machen usw.)

3. Esperanto aktiv anwenden, z.B. in der Familie, lokale Arbeitskreise,
Pasportoservo...

4. Mitglied in Eo-Organisationen werden und aktiv mitmachen.
(man muss dabei micht immer Beitragsgebüren zahlen).

5. Sich selbst und die Mitmenschen richtig über Esperanto informieren.
(Wahnsinn, was ich mir fast täglich für'n Quatsch anhören muss.)

6. Inhalt in (und über) Esperanto schaffen - Werke nach E-o übersetzen,
Gedichte, Romane, Fachbücher schreiben, bei der Entwicklung
von Software für und über E-o mithelfen, helfen, Standards zu erarbeiten wie z.B. Eo-Tastaturlayout oder GUI-Normen für Windows/Linux/etc.,
Fachwörterbücher erstellen, bei Internet-Projekten wie Revo, PMEG
mitmachen, ...

7. Versuchen, mit Esperanto Geld zu verdienen. Das kann Wunder wirken
für Esperanto, wenn's klappt. Laughing

8. Fällt jemandem noch was ein?


Oh je, ist es viel geworden.
Wer liest schon solche lange Postings. Confused

Liebe Grüsse,
iu
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