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Pressearbeit: "Centra artikolo" zum Weltkongress
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 04, 2008 1:24 pm    Titel: Pressearbeit: "Centra artikolo" zum Weltkongress Antworten mit Zitat

Anlässlich von Esperanto-Treffen gibt es immer eine gute Gelegenheit, an vielen Orten in der lokalen Presse zu erscheinen, nämlich überall, wo Teilnehmer des Treffens zu Hause sind. Damit nicht jeder einen eigenen Artikel schreiben muss, gibt ein Beauftragter einen Rahmenartikel vor, in dem nur noch lokale Namen einzusetzen sind. Diese Methode nennt man "centra artikolo". Sie wird schon seit Jahrzehnten vom Deutschen Esperanto-Bund und der Deutschen Esperanto-Jugend eingesetzt.

Zum diesjährigen Esperanto-Weltkongress in Rotterdam plant die Pressekommission des Deutschen Esperanto-Bundes eine solche Aktion. Alle deutschen Teilnehmer in Rotterdam werden per Netzpost oder Papierpost angeschrieben, soweit ihre Adressen dem D.E.B. vorliegen.

Wer jedoch kein Mitglied im Deutschen Esperanto-Bund ist, der kann so nicht erfasst werden, weil er nicht bekannt ist. Deshalb hier der Aufruf an alle Nichtmitglieder, die zum UK fahren: Macht doch auch bei der Aktion "Centra artikolo" mit! Einfach an den Pressebeauftragten des D.E.B., Thomas Sandner, schreiben. Adresse: <presse@esperanto.de>

Eine ähnliche Aktion will die Pressekommision des D.E.B. auch zur Internationalen Frühlingswoche (PSI) 2009 durchführen.
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Rudolf
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 04, 2008 4:35 pm    Titel: Prima! Wäre ein Training zu lokalen Pressekontakten denkbar? Antworten mit Zitat

Schön, dass der DEB das wieder aufleben lässt. Hat ja im letzten Jahr schon mal ganz gut geklappt, immerhin vier Artikel, wie ich dem DEB-Jahresbericht entnommen habe.

Ich finde die Methode, die wir Anfang der achtziger Jahre bei der Esperanto-Jugend entwickelt und ein paar Jahre lang praktiziert haben, weiterhin recht gut. Wichtig ist sicher auch, dass man die örtlichen Leute für Pressegespräche trainiert, wenn man ihre Adresse als Kontakt angibt. Eine Rückfrage der Presse ist zwar nicht häufig, kommt aber manchmal vor, weil ein Kurzinterview sich in der Zeitung noch lebendiger liest.

Ein Training der Kontaktleute hat mehrere Vorteile: Zum einen verbessert es die Qualität der Artikel, wenn es zu einer Rückfrage kommt. Zum anderen ist dann manch einer auch mutig genug, mal bei der Zeitung anzurufen und nachzufragen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung erheblich; ohne Telefonieren würde ich weniger als ein Drittel bei meiner Pressearbeit erreichen. Zum dritten erhöht es das Selbstbewusstsein der entsprechenden Leute. Und das ist ziemlich wichtig; wie dem Bericht von Thomas Sandner zum letzten Jahr zu entnehmen war, gab es so manchen, der bei der Aktion nicht mitmachen wollte. Vielleicht teilweise aus Angst vor einer Rückfrage.

Eigentlich müsste es doch möglich sein, in Rotterdam ein kleines Seminar zu lokalen Pressekontakten anzubieten. Selbst anderthalb Stunden, in denen der Leiter ein bisschen was erzählt und man dann ein bisschen Interviews übt, würden viel bringen. Es würde mich nicht wundern, wenn es schwer wäre, im Kongressgebäude noch einen Raum zu bekommen - aber sowas kann man locker in einem Café organisieren. Ich habe schon viele Vorträge in Cafés an ein paar zusammengestellten Tischen gehalten...
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Bernardo
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 04, 2008 11:18 pm    Titel: Pressearbeit anläßlich Weltkongreß Antworten mit Zitat

Finde ich auch sehr gut diese professionelle Pressearbeit. Wurde füher schon mal eine Zeitlang gemacht und ist dann wieder eingeschlafen.

Ich empfehle einen Presseartikel vor dem Weltkongreß und einen danach mit paar Höhepunkten was dort halt so war.

Um die Teilnehmer zu erreichen die nicht im DEB Mitglied sind, empfehle ich die entsprechenden Informationen in den Mailinglisten zu streuen.

Aber mal eine Frage. Erfolgt die Pressemeldung an die entsprechende Zeitung zentral oder soll das der einzelne Teilnehmer selber machen. Also da hätte ich Bedenken, ob das (letztere) funktioniert.

Bernardo
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 05, 2008 8:38 am    Titel: Kontakt mit einem dpa-Korrespondenten in Rotterdam Antworten mit Zitat

Ist eigentlich auch geplant, einen dpa-Korrespondenten in den Niederlanden (Rotterdam oder woanders) anzusprechen? Ich habe das 1980 in Stockholm beim Weltkongress gemacht, einfach so ohne jede Vorbereitung, und das klappte gut, er hat einen netten Artikel verbreitet.

Nach meinem Eindruck ist die Pressearbeit bei einem Weltkongress eine riesige Arbeit, die die dafür vorgesehene Person oder Gruppe in der Regel nicht ausreichend bewältigen kann. Man gibt zwar Pressemitteilungen heraus, aber es fehlt die Zeit, um alle interessierten und interessierbaren Journalisten individuell zu betreuen. Natürlich ist klar, dass ein Journalist, den man herumführt und dem man seine Fragen beantwortet, einen viel schöneren Beitrag schreibt. Ich denke, es lohnt sich, wenn die einzelnen Landesverbände da Unterstützung leisten - naja, fangen wir klein an, vielleicht findet sich ja ein Deutscher, der das tun könnte.

Manchmal gibt es auch noch weitere Korrespondenten von Zeitungen...
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 05, 2008 8:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Die Pressearbeit, die den UK betrifft, liegt in den Händen von UEA bzw. vom LKK. Ich kann die Qualität der geleisteten Arbeit nicht einschätzen.

Aber ein Mitwirken der Landesverbände bei dieser Arbeit kann nicht schaden, wenn ich mir auch nicht vorstellen kann, dass viele deutsche Journalisten nach Rotterdam kommen. Möglicherweise freie Mitarbeiter von Presseagenturen, die in den Niederlanden wohnen.
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Bernardo
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 05, 2008 1:00 pm    Titel: Pressearbeit anläßlich Weltkongreß Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Die Pressearbeit, die den UK betrifft, liegt in den Händen von UEA bzw. vom LKK. Ich kann die Qualität der geleisteten Arbeit nicht einschätzen.

Aber ein Mitwirken der Landesverbände bei dieser Arbeit kann nicht schaden, wenn ich mir auch nicht vorstellen kann, dass viele deutsche Journalisten nach Rotterdam kommen. Möglicherweise freie Mitarbeiter von Presseagenturen, die in den Niederlanden wohnen.


Hallo Helmut,

Es geht aus meiner Sicht erst mal darum, daß die Zeitungen in den Städten angeschrieben werden, aus denen einer oder mehrere Espis am Weltkongreß teilnehmen. So nach dem Motto der und der aus der Stadt X wird am Esperanto-Weltkongreß teilnehmen in Rotterdam. Dort gibt es das und das, etc,pp.

Man müßte das entweder zentral machen - mit Zustimmung der betreffenden Person(en) - oder entsprechend in den einzelnen Bundesländern. Aber ich halte nichts davon, so einen Text den einzelnen Teilnehmern in die Hand zu drücken und sagen "mach mal. Da kommt nix raus glaube ich , oder zumindest nur in Einzelfällen.

Bernardo
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 05, 2008 3:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Die Pressearbeit, die den UK betrifft, liegt in den Händen von UEA bzw. vom LKK. Ich kann die Qualität der geleisteten Arbeit nicht einschätzen.


Zu den Esperanto-Treffen in Deutschland mit bis zu 200 Teilnehmern, deren Pressearbeit ich gemacht habe, kamen in der Regel wohl maximal fünf Journalisten; das können zwei Leute gut bewältigen, manchmal überschneiden die sich nämlich. (Zusätzlich gibt es telefonische und Brief-/Mailkontakte.) Allein zur Pressekonferenz des Weltkongresses in Berlin kamen über zwanzig Journalisten; da braucht man schon viele Leute, um die alle gut zu betreuen. Und manchmal, das habe ich dem entsprechenden Vortrag von Fighiera beim Journalistenkongress in Litauen entnommen, steht einer alleine mit der Aufgabe da...

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Aber ein Mitwirken der Landesverbände bei dieser Arbeit kann nicht schaden, wenn ich mir auch nicht vorstellen kann, dass viele deutsche Journalisten nach Rotterdam kommen. Möglicherweise freie Mitarbeiter von Presseagenturen, die in den Niederlanden wohnen.


Kaum ein Journalist wird extra aus Deutschland nach Rotterdam reisen. Es geht darum, die Korrespondenten dort anzusprechen.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Do Jul 17, 2008 8:32 am    Titel: D.E.B.: Schon gute Medienkontakte Antworten mit Zitat

Im Vorfeld des Weltkongresses findet der Deutsche Esperanto-Bund einiges an Beachtung in den Medien. In den letzten Tagen habe ich mit dem Bayerischen Rundfunk, der Deutschen Welle und einem Netzmagazin gesprochen.

Der Vertreter der Deutschen Welle meinte, das Thema Esperanto sei ja inzwischen alltäglich geworden. Ob es denn etwas Neues, Fetziges gäbe? Den UK fand er Routine, auch wenn dort 1796 Menschen aus 73 Ländern angemeldet sind (Zahlen aus dem Gedächtnis). Dass dort alle sich ohne Schwierigkeiten verständigen können, nun ja, das hatten wir bisher jedes Jahr ... usw.

Einerseits muss es uns freuen, dass Esperanto als "alltäglich" angesehen wird, denn die Alltäglichkeit, allerdings auch die verbreitete und allgegenwärtige Präsenz (von der wir noch weit entfernt sind) ist ja eigentlich das Ziel der Esperanto-Organisationen.

Andererseits ist es schwer, etwas "Neues, Fetziges" zu finden. "17. Fremdsprache in Litauen" entlockte dem Korrespondenten nur ein Gähnen. Auch die Erarbeitung von Prüfungen im Rahmen des Europäischen Referenzrahmens hielt er nicht für öffentlichkeitsrelevant. Er möchte eine persönliche Geschichte, die die Menschen anrührt.

Fällt jemandem da was ein?
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Rudolf
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Do Jul 17, 2008 5:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mein 100-jähriges Jubiläm. Ist doch sehr persönlich.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 18, 2008 12:03 am    Titel: Re: D.E.B.: Schon gute Medienkontakte Antworten mit Zitat

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
"17. Fremdsprache in Litauen" entlockte dem Korrespondenten nur ein Gähnen.

Kein Wunder, ist ja auch die 16. Wink Das hätte ihn bestimmt laut jubeln lassen...

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Er möchte eine persönliche Geschichte, die die Menschen anrührt.


Naja, ich schreibe mal ein paar Ideen auf, vielleicht fällt ja damit jemandem was Verwendbares ein.

Herz und Schmerz könnte was sein. "Sie fand ihre große Liebe mit Esperanto..." Und ein bisschen Dramatik, aus den Augen verloren, wiedergefunden... (Allerdings braucht man noch jemanden, der mitspielt. Nehmen wir mal beispielsweise Herrn X, Reise nach China, kirchliches Treffen, Chinesin kennengelernt, schwieriges Wiedersehen, endlich geschafft, glücklich vereint o.ä.)

Oder Schwierigkeiten in fernen Landen, fast schon verhaftet, dann den örtlichen Delegierten kontaktiert - Rettung aus den Händen der Häscher... Gibt's sowas nur im Film?

Oder auch: Frisör möchte gerne Kontakt mit dem Ausland. Geringe Bildung, mit Englisch keine Erfolge. Hört von Esperanto, schreibt sich in zwei Kursen gleichzeitig ein, führt beide Kurse zu Ende, kann sich endlich mit Leuten aus anderen Ländern unterhalten, überglücklich. (Hat der besagte Frisör mir so erzählt.)

Esperanto zu Zeiten der Sowjetunion. Der Esperanto-Landesverband wird vom KGB kontrolliert. Treffen der Esperanto-Jugend werden nur von Mund zu Mund mitgeteilt; Treffpunkt ist ein Bahnhof, nur der Leiter und ein paar Vertraute wissen, wohin die Reise geht. (Auch nicht erfunden.)

Viel Erfolg! (Nach meiner Erfahrung möchte der Deutsche-Welle-Korrespondent das Thema bearbeiten - er wird jetzt nicht in letzter Minute das Thema fallenlassen, selbst wenn es keine supertolle Geschichte gibt.)
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 18, 2008 8:02 am    Titel: Re: D.E.B.: Schon gute Medienkontakte Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Naja, ich schreibe mal ein paar Ideen auf, vielleicht fällt ja damit jemandem was Verwendbares ein.


Die Ideen sind gut. Aber der möchte konkrete Personen am Telefon haben, jetzt!

Evtl. kann Helmut ihn ja von Rotterdam aus anrufen.

Zurzeit hält sich der Korrespondent in Brüssel auf. Ich habe ihm schon die Telefonnummer von Séan Ó Riain gegeben ...
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 18, 2008 10:09 am    Titel: Kontakte jetzt. Muttersprachler, Kinder Antworten mit Zitat

Jaja, die Journalisten sind eher praktisch orientiert... Ich schicke dir Ideen für Ansprechpartner per Mail.

Kinder sind übrigens auch immer ein beliebtes Objekt. Ein Kind von drei, sechs oder acht Jahren, das ein bisschen was in Esperanto mit einer piepsigen Kinderstimme sagt, bringt jedermanns Herz zum Erweichen. In Berlin sind derzeit sechs Kinder und Jugendliche mit Esperanto als Muttersprache im Angebot, in vier Familien, von etwa 4 bis 15 Jahren. Nicht allzu weit von Frankfurt und nicht so weit von Essen gäbe es weitere Familien.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 18, 2008 11:12 am    Titel: Vermittlung konkreter Kontakte Antworten mit Zitat

Ja, vielen Dank. Irgendwas davon müsste klappen.
Ich habe jetzt einige Male bei ihm nachgehalt, ohne dass er reagiert hat.
Evtl. hat er ja schon seinen Partner gefunden.

Oder er hat seine Bemühungen eingestellt, nachdem die Deutsche Welle heute Morgen schon einen Beitrag brachte.

Morgen früh (Samstag) habe ich ein Interview beim WDR5, Sendung "Morgenecho", 8h35, Moderatorin Andrea Oster.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 18, 2008 12:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe eben mit ihm in Brüssel telefoniert.
Sie haben jetzt die Idee, über die französischen Hip-Hop-Gruppe ¨Pif-Paf" (oder so ahnlich) zu berichten, die beim Kongress auftritt.
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Malte
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 19, 2008 11:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Der Deutsche-Welle-Bericht gefällt mir sehr gut (auch wenn nichts "Neues, Fetziges" dabei ist):
Esperantofreundlich und sehr gut recherchiert. Schön auch der Beitrag im Morgenecho. Bei dieser Betrachtung kommt mir der Gedanke, daß der Rundfunk für unsere Öffentlichkeitsarbeit vielleicht ganz allgemein eine "bessere" Adresse ist als die Schriftpresse: Der Wortfunk der öffentlich-rechtlichen Radiosender bewegt sich journalistisch auf einem sehr hohen Standard, und der Hörer kann auch ein paar Sätze Esperanto hören, statt nur davon zu lesen.
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