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Esperanto immer alltäglicher
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Do Okt 30, 2008 9:05 am    Titel: Esperanto immer alltäglicher Antworten mit Zitat

Ob nun durch unsere gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, durch unsere Aktivitäten oder auch unabhängig davon: Esperanto wird im Alltag immer beiläufiger als existent und wichtig betrachtet.

Hier ein Zitat:
"Scanahand 2.0 bietet erstmals mehrseitige Templates zum Anlegen einer neuen digitalen Handschrift an. Sie weisen endlich genug Platz auf, um neben den üblichen Buchstaben und Ziffern auch Umlaute, Akzente, Währungssymbole und andere Zeichen aufzunehmen. So ist es kein Problem mehr, das vollständige Schriftbild von verschiedenen europäischen Sprachen abzubilden. Dazu zählen neben der deutschen Sprache auch die Sprachen Englisch, Holländisch, Französisch, Italienisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Polnisch, Spanisch, Portugiesisch, Baskisch, Irisch, Ungarisch, Albanisch und Esperanto, um nur die wichtigsten zu nennen."

http://typemania.de/presse/index.php/archives/2863/scanahand-20-eigene-pc-handschrift-jetzt-mit-deutschen-umlauten/
_________________
Rudolf
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So Nov 02, 2008 12:00 pm    Titel: Re: Esperanto immer alltäglicher Antworten mit Zitat

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Ob nun durch unsere gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, durch unsere Aktivitäten oder auch unabhängig davon: Esperanto wird im Alltag immer beiläufiger als existent und wichtig betrachtet.


Das ist sehr schön.

Vielleicht ist es durchaus lohnend, herauszubekommen, welcher der genannten Gründe (oder welche anderen) zu dem Erfolg am meisten beiträgt. Wenn wir das wissen, haben wir eine solide Chance, den Erfolg noch weiterzuführen.
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Martin
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BeitragVerfasst am: So Nov 02, 2008 2:28 pm    Titel: Re: Esperanto immer alltäglicher Antworten mit Zitat

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Hier ein Zitat:
"Scanahand 2.0 bietet erstmals mehrseitige Templates zum Anlegen einer neuen digitalen Handschrift an. Sie weisen endlich genug Platz auf, um neben den üblichen Buchstaben und Ziffern auch Umlaute, Akzente, Währungssymbole und andere Zeichen aufzunehmen. So ist es kein Problem mehr, das vollständige Schriftbild von verschiedenen europäischen Sprachen abzubilden. Dazu zählen neben der deutschen Sprache auch die Sprachen Englisch, Holländisch, Französisch, Italienisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Polnisch, Spanisch, Portugiesisch, Baskisch, Irisch, Ungarisch, Albanisch und Esperanto, um nur die wichtigsten zu nennen."


Ŭaŭ - Esperanto wird zu den wichtigsten Sprachen gezählt! Das lässt wirklich hoffen.

Gruß,
Martin


Geändert am So Nov 02, 2008 2:30 pm von Martin
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esocom
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BeitragVerfasst am: So Nov 02, 2008 3:59 pm    Titel: Esperanto immer alltäglicher Antworten mit Zitat

Tja, und wer nutzt scanahand? Ist das Unternehmen schon so weit bekannt wie z. B. Esperanto in Deutschland?

Viel wichtiger scheint mir zu sein, dass sich Esperantosprecher auf alltägliche Weise benehmen und die Nutzung von Esperanto als etwas Alltägliches erscheinen lassen. Es sollte alles vermieden werden, das auf Unalltägliches (Sekte, Klub von Spinnern, unverbesserliche Utopisten pp) hindeutet.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So Nov 02, 2008 8:55 pm    Titel: Re: Esperanto immer alltäglicher Antworten mit Zitat

Ich hatte den Text eher als ein Beispiel angesehen, als einen Beleg für die Feststellung, es gibt in Deutschland immerhin jemanden, der Esperanto zu den (16) "wichtigsten" Sprachen zählt. Das ist doch eine schöne Nachricht. Und wenn scanahand mithilfe dieser Nachricht seine Bekanntheit etwas erhöhen kann - soll mir recht sein.

Ja, die "Unalltäglichkeit" ist ein gewisses Problem. Lösbar vermutlich nicht durch ihre Ablehnung, sondern nur durch das weitere Verbreiten von Esperanto unter Leuten, die von vornherein schon etwas alltäglicher sind. Ein gewisser Prozentsatz an unalltäglichen Leuten wird uns, wie jeder Gruppe, von vernünftigen Leuten ganz sicher zugestanden.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 03, 2008 11:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Im Moment werden "alltäglich Leute", die Esperanto lernen, zu "unalltäglichen Leuten".
Aber grundätzlich ist es richtig, dass wir immer Wert bei der Informationsarbeit darauf legen sollten, das Esperano etwas "Normales" und Alltägliches ist - nicht nur für Esperanto-Sprecher. Und - in diesem Punkt hat ja Ivo Lapenna Recht - wir sollten auch Wert daruf legen, dass sich Menschen, die ansonsten weitere 10.000 Weltverbesserungsvorschläge haben, oder sich sektiererisch aufführen, nicht zu laut artikulieren. Gänzlich verhindern können wir das zwar nicht, aber zumindest sollten wir ihnen nicht eine Plattform dafür bieten. Ohne jemand nahetreten zu wollen: z.B. der Bruno Gröning-Freundeskreis ist so ein Beispiel.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 03, 2008 2:43 pm    Titel: Lapenna. Absonderlichkeiten Antworten mit Zitat

Ja, selbst Ivo Lapenna hat durchaus auch Dinge gesagt, mit denen er recht hatte. (Seine vielen Erörterungen zu einem Weltsprachenproblem gehörten allerdings nicht dazu. Fast könnte man sogar sagen, dass er gerade mit diesen Erörterungen zur Absonderlichkeit von Esperanto beigetragen hat. Die Strategie war, erst der Welt seine Sicht der Sprachensituation nahezubringen und dann erst Esperanto. Statt einfach Esperanto anzupreisen. Im Bereich Esperanto-Verbreitung und Mitgliederwerbung hat seine Strategie ja auch keine Fortschritte gebracht.)

Der Bruno-Gröning-Freundeskreis ist ein Phänomen in Deutschland und in der Esperanto-Sprachgemeinschaft. (Und vielleicht noch in anderen Ländern.) Er ist damit genauso ein Argument in Sachen Deutsch wie in Sachen Esperanto. Das gilt auch für vieles andere, Italien ist z. B. katholisch. Dennoch soll es sogar Protestanten geben, die Italienisch lernen.

Wer Esperanto nicht lernt wegen Absonderlichkeiten von einzelnen oder von kleinen Gruppen, dem sollten wir Esperanto nicht gönnen. Er hat es nicht verdient!
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esocom
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 03, 2008 5:26 pm    Titel: Re: Lapenna. Absonderlichkeiten Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:

Wer Esperanto nicht lernt wegen Absonderlichkeiten von einzelnen oder von kleinen Gruppen, dem sollten wir Esperanto nicht gönnen. Er hat es nicht verdient!


BRAVE! PRAVE!
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 03, 2008 7:08 pm    Titel: Ein Stück Normalität Antworten mit Zitat

Ein Stück Normalität

http://www.in-timmendorfer-strand.de/index.php?site=news&news_ID=485

SHOWTALK am 6. November im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand
....... Comedian und Schlagerfan Ralph Glomp plaudert und singt in Esperanto und ........
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Di Nov 04, 2008 8:22 am    Titel: Re: Ein Stück Normalität Antworten mit Zitat

In der Tat, Esperanto wird einfach so erwähnt, ohne jede Erläuterung:

"Comedian und Schlagerfan Ralph Glomp plaudert und singt in Esperanto und die charmante Sängerin Laila Lamoh verzaubert mit ihrer bemerkenswerten Stimme das Publikum."

Das fand ich schon beim ersten Durchlesen ziemlich beeindruckend.
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Martin
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BeitragVerfasst am: Di Nov 11, 2008 8:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dem kann ich nur zustimmen!

Aber richtig "normal" wird Esperanto wahrscheinlich erst, wenn solche Meldungen nicht mehr beeindruckend sind.

Gruß,
Martin
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Erik
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BeitragVerfasst am: Sa Nov 22, 2008 11:38 pm    Titel: Re: Ein Stück Normalität Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
In der Tat, Esperanto wird einfach so erwähnt, ohne jede Erläuterung:


Diesen erfreulichen Effekt durchlebt das quelloffene Betriebssystem Linux auch gerade. Also auf immer mehr Geräten z.B. USB sticks steht als Systemvorraussetzung Linux Kernel 2.6 etc.

Grüße,
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Bernardo
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BeitragVerfasst am: Sa Dez 06, 2008 9:11 pm    Titel: Esperanto immer beliebter Antworten mit Zitat

In der beliebten humoristischen Sendung "Kaberett aus Franken" im Bayerischen Fernsehen war am 25.11.2008 der hauptsächlich als Büttenredner von der Faschingssendung aus Veitshöchheim bekannte Wolfgang Düringer aus Gochsheim/Unterfranken zu Gast. Er sagte "Esperanto habe ihm so gut gefallen, daß er beschlossen habe, im nächsten Jahr in Urlaub dorthin zu fahren" !!!

Offensichtlich wußten die Zuschauer dort in dem Theater vor Ort alle was Esperanto ist, denn alle haben gelacht !!!

Bernardo
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Bernhard Maurer, en Esperantujo nomita Bernardo
http://www.fen-net.de/~ea1448
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Sa Dez 06, 2008 10:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wurde dieser Scherz schon vor oder erst nach 1887 erfunden?
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 15, 2008 8:07 am    Titel: Mit Esperanto vor den Traualtar (Der Westen) Antworten mit Zitat

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/12/15/news-98227987/detail.html
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