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kuckividas
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BeitragVerfasst am: So Okt 04, 2009 5:13 pm    Titel: Übersetzung Antworten mit Zitat

Saluton,
wir wohnen im Aussenbereich und haben einen Hund; ein Schild steht auf halbem Wege am Postkasten, dort kann man klingeln.
Frage:
!Achtung! freilaufender Hof-Hund, bitte hier klingeln...
wie lässt sich das am besten übersetzen?
LG Maria
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Helmut
Moderator
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BeitragVerfasst am: So Okt 04, 2009 6:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Atentu, neligita hundo, bonvolu sonori chitie.
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kuckividas
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BeitragVerfasst am: So Okt 04, 2009 7:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Koran Dankon!!!
neligita heisst "nichtangebundener" ; richtig?
viel treffender als das Deutsche freilaufender !
(unser Hund läuft ja nicht die ganze Zeit rum :-)
Nochmals vielen Dank für die schnelle Antwort.
LG Maria
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Erik
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 05, 2009 8:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hhm. Das ist wirklich eine gute Idee. Also Hinweisschilder auf Privatgrund in Esperanto zu übersetzen.
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Martin
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 05, 2009 12:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Maria, hast Du denn manchmal esperantosprachige Besucher, die diese Hinweisschilder lesen können?
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kuckividas
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 05, 2009 6:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

!Dank al dio! bis jetzt noch nicht!
Ich hatte das Schild bereits aufgehängt, (aber ...Uhhhh... liberkuranta Hundo hatte ich gedacht,) habs aber gleich heute morgen geändert. Und auf den esperantosprachigen Besucher warte ich noch ;-)))
Auf die Idee dazu hat mich Richard Schulz in seinem Buch > Mein geliebtes Esperanto <
gebracht. Hinweisschilder immer in zwei Sprachen, die Landes übliche, und eben Esperanto, an allen Bahnhöfen, Flughäfen, Schulen,Kindergärten... und das Weltweit, wär doch genial!
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Erik
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 05, 2009 11:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Die Sorben in der Lausitz haben diese Recht zu DDR-Zeiten gehabt und haben es natürlich immer noch. Die Ortsschilder in diesem Gebiet sind zweisprachig. Eine ähnliche Situation würde ich persönlich um Herzberg nicht ausschließen. Keine Ahnung welche rechtlichen Wege so eine Sache gehen müßte. Sicher auch eine Geldfrage.

Gbx,
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GerdWS
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BeitragVerfasst am: Di Okt 06, 2009 3:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Erik hat Folgendes geschrieben:
Die Sorben in der Lausitz haben diese Recht zu DDR-Zeiten gehabt und haben es natürlich immer noch. Die Ortsschilder in diesem Gebiet sind zweisprachig. Eine ähnliche Situation würde ich persönlich um Herzberg nicht ausschließen. Keine Ahnung welche rechtlichen Wege so eine Sache gehen müßte. Sicher auch eine Geldfrage.

Gbx,



Auch in Herzberg werden wohl nur die Gebäude und Wege zweisprachig beschildert werden können, die sich in Privateigentum bzw im Eigentum der Stadt Herzberg befinden.

Die Beschriftung der Ortsschilder (wie bei den Sorben), der -offiziellen- Hinweisschilder im Bahnhof und an Land- und Bundesstraßen berührt Bundesrecht. Dieses wäre also nur mit einem Beschluss des Deutschen Bundestages zu ändern!

Dennoch könnten Esperanto-Freunde schon heute viel mehr im privaten Bereich (Grundstück, Firma usw) zweisprachig beschildern. Das macht Spaß und setzt ein kleines Zeichen in der Nachbarschaft.
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kuckividas
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BeitragVerfasst am: Di Okt 06, 2009 7:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Stellt sich die Frage, ob ein > mitten in einer Stadt < aufgestelltes Schild
(weil es viele sehen)
auch die größte Wahrnehmung und ! Beachtung ! findet...
Wir haben des öfteren Besuch, und meistens sind es Freunde unserer Kinder, und ich freu mich jedesmal, wenn eines dieser Kinder fragt ...
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Erik
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BeitragVerfasst am: Do Okt 08, 2009 9:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

kuckividas hat Folgendes geschrieben:
...und ich freu mich jedesmal, wenn eines dieser Kinder fragt ...


Die Freude kann ich nachvollziehen. Bei einer Karaokeveranstaltung hatte ich mal paar Lieder von Dolchamar und von La Perdita Generacio nachgesungen. Da habe ich mich dann schon gefreut das danach die persönliche Frage kam was für eine Sprache das ist und dann mitten in einem ca. 40 qm großen Raum laut die Frage gestellt wurde was da in einem bestimmten Lied besungen wurde. Meiner Meinung ist dann Esperanto (Karaoke) genau da angekommen wo es hinsoll: In die öffentlich-sachliche Diskussion.

Verfasst am: Mi Mai 13, 2009 7:00 pm

Esperanto Karaokeo (Auswahl) bei Youtube.

Gbx,
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Do Okt 08, 2009 11:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

So ein Schild kann immer Anlass zu einem informativen oder werbenden Gespräch sein.
Es ist darüberhinaus ein Beweis, dass Esperanto lebt.
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Erik
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BeitragVerfasst am: Do Okt 08, 2009 1:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was ich als sehr wichtig empfinde sind Möglichkeiten für Esperanto-Sympathisanten zu schaffen sich abseits von irgendwelchen Mitgliedschaftsverpflichtungen so schnell wie möglich in die Esperanto-Gemeinschaft einbringen zu können. Und das geht leider nicht über den steinigen Weg des Erlernens der Fremdsprache Esperanto. Auch wenn dieser Weg im Gegensatz zum Erlernen anderer Sprachen statt mit Geröll mit Kies gestreut ist. Aber auch im Kiesbett kommt man nicht so flüssig vorwärts wie auf Asphalt (=also den Eigenschaften welche man schon besitzt). Selbst bei sehr optimistischen Schätzungen muß man sich ja wohl auch bei Esperanto mit mindestens 3 Monate Zeitvolumen intensiv dahinterklemmen. Sicher gibt es auch sprachinteressierte Neulinge welche diesen Weg gehen. Leider scheint diese Gruppe immer noch eine Minderheit zu sein. Meiner Meinung nach führt ein Weg für die Verbreitung von Esperanto über gemeinsame sprachunabhängige Freizeitinteressen von Nicht-Esperantisten und Esperantisten.

Als Beispiel möchte ich z.B. Musiker oder allgemein Musikbands aufführen. Wenn Musiker mit Esperanto-Musikern in Berührung kommen können die meist schon ganz gut spielen und sehen Esperanto an sich als Möglichkeit an sich aus der Masse in ihrem Genre erstmal exotisch hervorzuheben. Oder es sind z.B. Musiker die ein Instrument beherrschen aber noch nicht in einer Band spielen bzw. immer mit anderen Musikern zusammenspielen müssen (z.B. Bassisten und Schlagzeuger). Durch dieses lockere Beitreten zur Esperanto Musiker Gemeinschaft kommen auch neue musikalische Impulse in die Esperanto Musikszene. Etwas was Esperanto Musik als universelles Präsentationsmedium für die Sprache Esperanto auch ganz gut bekommen sollte.

Gbx,


Geändert am Do Okt 08, 2009 1:18 pm von Erik

Geändert am Do Okt 08, 2009 1:17 pm von Erik
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kuckividas
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BeitragVerfasst am: Do Okt 08, 2009 4:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Erik,
deinen Karaoke Link fand ich sehr interessant, muss später noch mal Kuckien :-)

und Esperanto mittels Musik zu vermitteln, da liegst du völlig richtig denke ich; transportiert ein Gefühl, völlig ungezwungen, nicht verpflichtend, und wenn der Sound stimmt, finden es auch die Kinder ansprechend, und fragen nach, wie du bereits erwähntest.
dankegon

LG Maria
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 09, 2009 6:31 am    Titel: Wieviel Zeit für das Esperanto-Lernen? Antworten mit Zitat

Erik hat Folgendes geschrieben:
Selbst bei sehr optimistischen Schätzungen muß man sich ja wohl auch bei Esperanto mit mindestens 3 Monate Zeitvolumen intensiv dahinterklemmen.

Ich bin immer etwas zurückhaltend mit den Monatsangaben beim Esperantolernen. Wenn man z.B. erst zu drei Wochen Intensivkurs fährt und dann noch eine Woche und zwei Monate zu Esperantotreffen im Ausland - also drei Monate Zeitvolumen insgesamt -, dann führt das sicherlich zu sehr guter Sprachbeherrschung. (Das wären bei zehn Stunden am Tag insgesamt 900 Stunden Praxis. Das entspricht mindestens 2700 Stunden Englisch, also etwa dem Doppelten der Stundenzahl bis zum Abitur.)

25 bis 50 Lernstunden

Ich führe lieber die tatsächlichen Lernstunden an. Ich selbst hatte sicher eine gute Sprachbasis mit Französisch, Latein, Griechisch und Englisch in der Schule. Esperanto habe ich dann während sechs Unterrichtsstunden und zwanzig Stunden zu Hause gelernt - und konnte damit Gespräche führen.

Drei Wochenendkurse

In Berlin habe ich viele Wochenendkurse angeboten, gelegentlich drei hintereinander (mit jeweils einem Wochenende Pause, macht also vier Wochen): Für Anfänger, Fortgeschrittene und Konversation. Kein einziger von über hundert Teilnehmern wollte danach noch ein viertes Wochenende besuchen - alle hatten genug gelernt, um dann durch Sprechen weiterzulernen! Bei acht plus acht Unterrichtsstunden pro Wochenende gehe ich also davon aus, dass etwa fünfzig Stunden eine ausreichende Basis bieten, um Esperanto durch Sprechen weiterzulernen.

Eine Woche Esperantotreffen im Ausland

Die gleiche Erfahrung habe ich bei Esperantotreffen gemacht. Wenn jemand ohne jede Sprachkenntnis zu einer internationalen Esperantowoche fährt, zu Beginn zwei Tage etwas intensiv Esperanto im Kurs lernt (vier bis sechs Stunden am Tag), dann kann er oder sie nach diesen zwei Tagen ein wenig sprechen und am Ende der Woche schon sehr vieles sagen, was er sagen möchte.
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