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Crappy Language
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mo Okt 11, 2004 12:02 am    Titel: Crappy Language Antworten mit Zitat

Bonjou

Kisa ki rive ou? ...

There are so many beautiful and easy langages out there and you are here recreating the world upon Esperanto ...Good luck lolllll
Before you start singing that crappy language I suggest you to give a try to my favourite languages which are Korean - for the best script - , English - for there is no accentuation characters and it's good to be english speaker Smile , Kreyol - for it's the most pleasant/soft language thus helping to preserve the peace, and also we can consider it as a much easier french with spanish and english influence too-, and French - for it's my native language, oh sorry and also German - because it remind me of Arnold Schwarzenneger in the movie Konan it's crude and strong that I enjoy. So Alles bequem comrades
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Marcos Cramer
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mo Okt 11, 2004 2:57 pm    Titel: Ahnung Antworten mit Zitat

Der Typ scheint ja viel Ahnung zu haben, wovon er redet...
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Lu Wunsch-Rolshoven
Moderator
Moderator


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BeitragVerfasst am: Mo Okt 11, 2004 2:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

... und manche behaupten, er würde auch ganz gut Esperanto sprechen Smile
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Flavius
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Beiträge: 109
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 11, 2004 6:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist zudem unheimlich sinnvoll, in einem Deutsch-Esperanto-Forum Englisch zu schreiben. Rolling Eyes
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mi Okt 13, 2004 11:39 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
we can consider it as a much easier french with spanish and english influence

Zitat:
it remind me

Zitat:
in the movie Konan it's crude

Und warum lernt er kein englisch wenn er es so gerne spricht? Mal wieder ein Beweis, daß sich englisch nicht als Weltsprache eignet und man sich bessere Alternativen suchen sollte. Ich schlüge da z.B. esperanto vor...
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Okt 14, 2004 11:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und warum lernt er kein englisch wenn er es so gerne spricht? Mal wieder ein Beweis, daß sich englisch nicht als Weltsprache eignet und man sich bessere Alternativen suchen sollte. Ich schlüge da z.B. esperanto vor...
Wer En propagiert, will beim Schtatus Kwo bleiben - nichts soll sich ändern, Small-Talk (auch wenn das für die meisten schon zu viel ist) und der Rest in der Muttersprache. Mit E kann man persönlich mehr erreichen und wenns möglich ist, würde es auch von jedem verlangt. Dann müsste man was tun und deswegen ist man schon im Vorhinein dagegen.
Lupíro.

PS @Gast: Gratulation zum 1'500sten Beitrag.
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Seb
100 Beiträge
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Beiträge: 219
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BeitragVerfasst am: Do Okt 14, 2004 11:47 am    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Und warum lernt er kein englisch wenn er es so gerne spricht? Mal wieder ein Beweis, daß sich englisch nicht als Weltsprache eignet und man sich bessere Alternativen suchen sollte. Ich schlüge da z.B. esperanto vor...


Ich hatte mal zu viel Zeit und sah ein paar Seiten von "Novajhoj Tamtamas" aus Jokohama durch (Ausgabe 192, August-September 2003).

Auszüge (ein paar stilistische Seltsamkeiten habe ich stillschweigend korrigiert):

Zitat:
Neniu turisto estas pramejo kaj ni atendis pramon, kiu ankorau restas insulan flankon.


Richtig wäre: "Neniu turisto estis che la pramejo, kaj ni atendis la pramon, kiu ankorau restis sur la insula flanko."

Zitat:
Planktono ne povas generi en malpura akvo.


Richtig wäre: "Planktono ne povas generighi en malpura akvo."

Zitat:
Verdajho kovras tutan insulon.


Richtig wäre: "Verdajho kovras la tutan insulon."

Zitat:
Estas birdejoj kaj pashtejo, kie chevaloj manghis herbojn.


Richtig wäre: "Estas birdejoj kaj pashtejo, kie chevaloj manghas herbojn."

Zitat:
Shajnas al mi, ke la loko estis tre oportuna por homo, kiu erimite studadis siajn sekretajn aferojn.


Richtig wäre: "Shajnas al mi, ke la loko estis tre oportuna por homo, kiu ermite studadas siajn sekretajn aferojn."

Zitat:
Vento brovas inter altaj arboj


Richtig wäre: "Vento blovas inter altaj arboj"

Zitat:
Tiam denove navaj vizitantoj albordighis.


Richtig wäre: "Tiam denove novaj vizitantoj albordighis.

Zitat:
Chirkau la lago estas arbaro staras multe da vilaoj.


Richtig wäre: "Chirkau la lago estas arbaro kaj staras multe da vilaoj."

Zitat:
Tie dokumentoj kaj fotoj estas ne nur sur la muro sed ankau pendataj de la plafono.


Richtig wäre: "Tie dokumentoj kaj fotoj estas ne nur sur la muro sed ankau pendantaj de la plafono."

----

Und so weiter und so fort. Soll ich jetzt den Anonymus von vorher zitieren mit "Und warum lernt er kein Esperanto, wenn er es so gerne spricht?"

Esperanto scheint nicht wesentlich einfacher als Englisch . . .

Seb.
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Marcos Cramer
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Okt 14, 2004 12:41 pm    Titel: absurd Antworten mit Zitat

Zitat:
Esperanto scheint nicht wesentlich einfacher als Englisch . . .


Einen solchen Schwachsinn aus den gegebenen Beispielen rauszulesen ist wirklich etwas absurd. Wenn die selbe Person genausoviel Zeit in Englisch wie in Esperanto investiert hätte, und dann versucht hätte, einen solchen Text zu erstellen, hätte man wahrscheinlich nicht einen verständlichen Satz gefunden...

Marcos
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Okt 14, 2004 3:40 pm    Titel: Re: absurd Antworten mit Zitat

Marcos Cramer hat Folgendes geschrieben:
Wenn die selbe Person genausoviel Zeit in Englisch wie in Esperanto investiert hätte, und dann versucht hätte, einen solchen Text zu erstellen, hätte man wahrscheinlich nicht einen verständlichen Satz gefunden...


Irgendeinen Beleg für deine Meinung?

Die Beispiele sind ja nicht aus irgendeiner ICQ-Unterhaltung, in der die Leute vielleicht nicht immer auf perfekte Sprache achten, sondern aus einer gedruckten Esperanto-Zeitschrift. Ich habe zwar nur Beispiele aus einem Artikel gebracht, aber die Artikel anderer Esperantisten in der selben Ausgabe sind auch nicht viel besser:

Anderer Artikel:

Zitat:
Partoprenante la postkongreso al Stokholmo


"Partoprenante la postkongreson en Stokholmo"

Zitat:
Kaj poste mi partoplenis la postkongreson al Stokholmo kaj Upsalo.


"Kaj poste mi partoprenis la postkongreson en Stokholmo kaj Upsalo."

Zitat:
La membro estis chirkau kvindek kongresanoj inkluzive dudek japanoj.


"La membroj estis chirkau kvindek kongresanoj inkluzive de dudek japanoj."

Zitat:
Unue ni iris al la urbodomo per metroo uzinte la stokhom-karton.


"Unue ni iris al la urbodomo per metroo, uzante la stokholm-karton."

Zitat:
kie oni okazas bankedon de Niobel-festo. Ni vidis ankau la manghilaron tiam uzata.


"kie oni okazigas bankedon de Nobel-festo. Ni vidis ankau la manghilaron tiam uzatan."

Zitat:
Ni eniris Katedralon kaj vidis grandiozan skruptajhoj. La lignaj skruptajhoj estas ellaboritaj ghis faldon je kurteno.


"Ni eniris la Katedralon kaj vidis grandiozan skulptajhon. La lignaj skulptajhoj estas ellaboritaj ghis faldo en kurteno."

Usw. usf.

Ein weiterer Artikel:

Zitat:
ges-roj Schoenberner proponis al mi kaj mia edzino Masae, ke per sia auto kune iri al sia hejmo


"ges-roj Schönberner proponis al mi kaj mia edzino Masae kune iri per ilia auto al ilia hejmo"

Zitat:
Komence ni iris al Kopenhago tra la ponto sur la markolo


"Komence ni iris al Kopenhago trans la ponton super la markolo"

Zitat:
Por mi viziti urbon Malmo trans la ponto estas entuziasme


"Por mi viziti urbon Malmö trans la ponto estas entuziasmige"

Zitat:
en la lernolibro "Esperanto lau metodo Friis" eldonita de Danio


"en la lernolibro 'Esperanto lau metodo Friis' eldonita en Danio"

Zitat:
La ghardeno estis konstruita per la regho de Hanovro


"La ghardeno estis konstruita de/sub la regho de Hanovro"

Usw. usf.

Mein voriger Beitrag entstand als Reaktion auf die völlig unangemessene Bemerkung des Anonymus: "Mal wieder ein Beweis, daß sich englisch nicht als Weltsprache eignet und man sich bessere Alternativen suchen sollte. Ich schlüge da z.B. esperanto vor..." Mich fasziniert immer wieder die Blindheit vieler Esperantisten, die den Splitter im Auge des Andern, aber nicht den Balken im eigenen sehen.

Die obigen Beispiele aus Novajhoj tamtamas stehen ja nicht isoliert, sind keine absonderlichen Einzelfälle, sondern repräsentieren die tatsächliche Lage in der Esperantosprechergemeinschaft. Sicher gibt es Sprecherinnen und Sprecher, die Esperanto richtig, zumeist fehlerlos und auf hohem Niveau sprechen. Aber sie sind eine Minderheit. Die überwältigende Mehrheit radebricht und ist nicht in der Lage, sich auf Esperanto akzeptabel schriftlich auszudrücken. (Obwohl schriftlich vielleicht noch besser geht, weil man da manchmal ein Wörterbuch konsultiert.)

(Um auf mein Lieblingsthema zurückzukommen, die obigen Beispiele aus Japan zeigen auch, dass Esperanto auch für Nicht-Europäer keineswegs so einfach ist, wie behauptet. Müßig zu sagen, dass die meisten der morphologischen Fehler im Okzidental nicht vorkommen könnten . . .)

Seb.
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Wolfgang Wilhelm
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Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Do Okt 14, 2004 3:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Einen solchen Schwachsinn aus den gegebenen Beispielen rauszulesen ist wirklich etwas absurd. Wenn die selbe Person genausoviel Zeit in Englisch wie in Esperanto investiert hätte, und dann versucht hätte, einen solchen Text zu erstellen, hätte man wahrscheinlich nicht einen verständlichen Satz gefunden...
Das denke ich nach meinen Erfahrungen in der Englisch-Konversationsrunden jeden Dienstag bei uns an der FH auch. Ich wette, dass der Seb genauso Schnitzer reinbekommt.

Dass der Seb dies hier reinschreibt, hat einen einfachen Grund: Er möchte in der Wahl'schen Tradition alle Plansprachenprojekte (insbesondere E) schlecht reden, damit Oc ganz oben steht.

Gut, das ist jetzt nicht einmalig: der Spiegel macht Deutschland schlecht und die Deutschen ICE-Strecken-Planer wollen aus einem unerfindlichen Grund den Transrapid. Aber es ist halt jene Miesmacherkultur in der Interlinguistik.

Lupíro
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Seb
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BeitragVerfasst am: Do Okt 14, 2004 4:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

gelöscht

Seb.
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Wolfgang Wilhelm
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Fr Okt 15, 2004 11:33 am    Titel: Antworten mit Zitat

Noch was zu En-/E- sprechenden/schreibenden Japanern.

Also, ich hatte bisher nie das Gefühl gehabt, dass japanische Espis schlecht E sprechen. Das wird aber wohl daran liegen, dass eher nur gut bis sehr gut E sprechende Espis mit E nach Europa reisen.

Ein Espi aus einem Nachbarort von mir, hat mal so ein bisschen über den Englischunterricht in JP erzählt, nach dem er ein paar Jahre dort gelebt hatte. Und spätestens seit dem ich dies gehört hatte, kann ich bei Sebs Meinung: "weil in einem von Japanern geschrieben Text (schwere) Fehler auftreten, ist E nur unwesenlich leichter als En" nur den Kopf schütteln.

Dass die Japaner trotzdem recht gut Dinge auf En vertreiben, hat den einfachen Grund, dass es vereinzelt halt Gutsprechende gibt und der Rest hört auf diese und macht alles haargenau nach.

Was die in der Welt umherreisenden Japaner angeht, so kann ich das bestätigen - zumindest für jene, die mit dem Zug von München (über Buchloe, 9km von mir) nach Füssen (Neuschwanstein) fahren.

Lupíro
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Gast






Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mo Okt 18, 2004 9:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mich fasziniert immer wieder die Blindheit vieler Esperantisten, die den Splitter im Auge des Andern, aber nicht den Balken im eigenen sehen.


Ich würde es so formulieren: Die meisten Esperantisten konzentrieren sich so sehr auf den Balken im Auge des Andern, dass sie nicht den Splitter im eigenen Auge sehen Smile

Marcos.
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Seb
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 20, 2004 12:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Marcos hat Folgendes geschrieben:
Ich würde es so formulieren: Die meisten Esperantisten konzentrieren sich so sehr auf den Balken im Auge des Andern, dass sie nicht den Splitter im eigenen Auge sehen Smile


Oder so. Wink

Seb.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 23, 2004 10:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn alle, die Englisch so gerne propagieren und als Lösung des Weltsprachproblems anseheh, selber so gut Englisch sprächen, wie Esperanto-Sprechende nach 6 Monaten Esperanto-Unterricht, würde ich Englisch auch propagieren.

Aber wie ist die Realität?
Zu meiner Gymnasialzeit konnte man mit 5 Jahren Englischunterricht durch das Gymnasium kommen, heute sind es durchwegs 9 Jahre.
Da das Niveau scheinbar noch nicht befriedigt, beginnen wir den Englischunterricht inzwischen bereits in der Grundschule.
Und da einige wissen, das das Resultat auch dann nicht zufrieden stellen wird, beginnt der Englischunterricht bereits in einigen fortschrittlichen Kindergärten.
In England wird der Fremdsprachenunterricht zugunsten anderer Fächer reduziert - an zahlreichen englischen Schulen wird der Fremdspachenuntrricht demnächst nur bis ca. zum 14. Lebensjahr Pflicht.
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