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Fanbrief in Esperanto

 
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Gunter
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mo Feb 24, 2003 10:06 pm    Titel: Fanbrief in Esperanto Antworten mit Zitat

Saluton!

Die durch den Titel "Lemon Tree" weltweit bekannt gewordene Pop-Band "Fool's Garden" sendet unregelmäßig sogenannte Fan-Infobriefe per E-Mail an ca. 400 eingetragene Fans auf der ganzen Welt. Der Infobrief wird bisher in Deutsch und Englisch verschickt. Ich würde den Text auch gerne in Esperanto versenden, da wir Fans haben, die kein Englisch können, oder sich damit sehr schwer tun. Auch wenn keiner der Fans Esperanto kann, wäre es doch sicher eine gute Werbung für Esperanto.

Ich kann selbst ein wenig Esperanto und werde mich bemühen den Text ins Esperanto zu übersetzen, aber so richtig sattelfest bin ich nicht. Ich suche deshalb auf diesem Weg nach jemand, der bereit ist, den Text (nicht sehr viel) zu übersetzen, oder zumindest zu korrigieren. Der Austausch der Texte sollte über E-Mail abgewickelt werden können und die Aufgabe sollte möglichst am nächsten Tag erledigt werden. Wer hätte Spaß an dieser Aufgabe? Bei Interesse bitte melden: fools@compuserve.com

Dankon!
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Gunter
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mi März 05, 2003 8:09 am    Titel: Das Problem der Esperantobewegung Antworten mit Zitat

Saluton!

Vielen Dank für die Unterstützung in dieser Sache. Ich habe genau NULL Unterstützung erhalten. Das scheint mir in etwa dem Bild zu entsprechen, welches Esperanto in der Öffentlichkeit genießt. Man muß sich nicht wundern, dass Esperanto ein Schattendasein führt.

Folgendes Beispiel ist typisch: Ich hatte kürzlich einem Softwarehersteller geschrieben, dass ich gerne sein Programm IsoBuster in Esperanto übersetzen würde. Es handelt sich um ein sehr beliebtes Programm um CDs zu reparieren. Das Programm ist zwischenzeitig in gut 30 Sprachen übersetzt - Esperanto fehlt noch.

Daraufhin schrieb mir der Autor: Do you think Esperanto is still used?

Gxis, Gunter
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Jürgen B.
10 Beiträge
10 Beiträge


Anmeldedatum: 15.01.2003
Beiträge: 47
Wohnort: orienta Vestfalio, Germanio

   

BeitragVerfasst am: Mi März 05, 2003 9:12 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Gunter,

ganz so schwarz würde ich das nicht sehen. Hier wurde eben nur die winzige Schnittmenge aus deutschsprachigen Esperantisten, Fools-Garden-Fans und Internetnutzern, die dieses Forum kennen und lesen, angesprochen.

Wieviel Resonanz kann man da erwarten?

Vorschlag: Stell doch mal den Text hier ins Forum, dann wird sich bestimmt jemand finden, der auf eventuelle Fehler hinweist oder treffendere Übersetzungen vorschlägt. Ich würde es gern machen, aber nach 6 Wochen Esperanto-Lernen bin ich dafür nicht qualifiziert.

Gruß Jürgen
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Gunter
Gast





Íå âûáðàíà

BeitragVerfasst am: Mi März 05, 2003 2:56 pm    Titel: Dein Vorschlag Antworten mit Zitat

Saluton Jürgen!

Wahrscheinlich hast Du recht - ich erwarte zu viel. Ein Fool's Garden Fan hätte es aber nicht sein müssen, sondern eigentlich eher ein Esperanto-Fan, der an der Verbreitung des E-Gedankens interessiert ist.

Natürlich hat es wenig Sinn sich daran zu versuchen, wenn man nur wenige Wochen Esperanto gelernt hat - so geht es mir ja auch. Ich dachte ja eher an jemand der das aus dem Ärmel schüttelt.

Die Mails gehen manchmal sehr kurzfristig raus, so dass da nicht viel Zeit bleibt, um das ins Forum zu stellen. Trotzdem danke für den Vorschlag.

Gxis, Gunter
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Lu Wunsch-Rolshoven
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 02.06.2002
Beiträge: 954
Wohnort: Berlin

   

BeitragVerfasst am: Mi März 05, 2003 7:35 pm    Titel: Was zuerst tun? Antworten mit Zitat

Hallo,

die meisten Esperantosprecher können schwer der Versuchung widerstehen, einen Esperanto-Text zu korrigieren. Wenn also eine erste Übersetzungs-Version hier im Forum steht, kann es durchaus sein, dass sich jemand um die Korrektur kümmert. Insgesamt ist es im übrigen so, dass die Leute eher bereit sind, mal eben eine Aufgabe von einer halben Stunde zu übernehmen als sich prinzipiell zu verpflichten, ab jetzt auf unbestimmte Zeit zuständig zu sein für die Übersetzung von Texten, die sie bisher noch gar nicht kennen.

Allgemein zu Esperanto-Arbeit: Lange Zeit habe ich gedacht, der Buchtitel von Lenin "Was tun?" wäre genau das Richtige für die Überlegungen zu einer weiteren Entwicklung der Esperanto-Sprachgemeinschaft. Mittlerweile denke ich, die Kernfrage lautet "Was zuerst tun?". Ein Bekannter von mir drückt das etwas anders aus: "Ich habe so viel zu tun - ich weiß gar nicht, was ich zuerst liegen lassen soll." Smile)

Für jedermann ist es wohl so, dass die Zeit, die man für Esperanto aufwenden kann, arg begrenzt ist; da geht es nicht anders, als dass man von den vielen Dingen, die sicher gut für Esperanto wären, ein paar auswählt, die den eigenen Fähigkeiten und Interessen entsprechen, die einem Spaß machen und von denen man darüberhinaus annimmt, dass sie ein sinnvoller nächster Schritt bei der Weiterentwicklung der Esperanto-Gemeinschaft sind.

Da gibt es zwei große Linien - Vergrößerung der Möglichkeiten der Esperanto-Anwendung und Vergrößerung der Anzahl der Nutzer für das derzeitige Angebot. Nach meiner Meinung sind die derzeitigen Möglichkeiten der Esperanto-Anwendung bei Esperanto-Treffen, Reisen, Besuchen, durch E-Mail, Internet-Seiten und Musik schon sehr groß. Oder genauer gesagt: Sie sind so riesig, dass es vermutlich sehr viele Leute in der Bevölkerung gibt, die bereit wären Esperanto zu lernen, um dieses Angebot nutzen zu können - wenn sie nur gut darüber informiert wären. Ich würde einfach schätzen, dass es zumindest zehn Mal so viele potentielle Interessenten für das heutige Esperanto-Angebot gibt, wie es heute aktive Esperanto-Sprecher gibt. (Und wenn die alle Esperanto gelernt haben, dann ist das Angebot wieder weitaus größer geworden - und folglich ist die Esperanto-Sprachgemeinschaft auch wieder für mehr Leute anziehend. So jedenfalls meine Träume Wink )

An einzelnen Stellen bin ich auch bereit, das Angebot zu vergrößern - EsperantoLand hat ja beispielsweise ein Neujahrstreffen organisiert, bei dem wir 49 Teilnehmer hatten; für ein paar von denen war es das erste Esperanto-Treffen. Das werden wir natürlich fortführen - ich erhalte schon einige Nachfragen nach dem zweiten Neujahrstreffen (Ende 2003, irgendwo Nähe belgische Grenze). Bei der Erweiterung der Angebote wollen wir insgesamt das Schwergewicht auf solche Dinge legen, bei denen wir eine ausreichend große Zielgruppe schon klar sehen können.

Ingesamt denke ich, wenn sich hier niemand so einfach bereit erklärt hat, auf Dauer Fools's Garden-Texte zu übersetzen, dann ist das noch lange kein Drama. Weder für dieses Projekt, s. o., noch für Esperanto insgesamt. Man kann nicht annehmen, dass die wenigen Esperanto-Sprecher - pro Million Einwohner haben in vielen industrialisierten Ländern bisher erst ein paar hundert irgendwann mal Esperanto gelernt, ein paar Dutzend wenden es auch an - in der Öffentlichkeit groß auffallen. Wir sind finanziell und zeitlich derzeit nicht in der Lage soviel Öffentlichkeitsarbeit zu machen, dass jeder Autor von Software von uns und dem heutigen Stand von Esperanto erfährt. Falls dieser Autor die Frage, ob das noch jemand benutzt, ernsthaft gestellt hat, dann soll er mal auf unsere Treffenseiten schauen, www.esperantoland.org/renkontighoj - heute haben wir sie gerade noch ein wenig erweitert. Die Treffenbeschreibungen sind zwar auf Esperanto, aber vielleicht ist ja dennoch die Übersicht ganz nett. (Einige Länder fehlen noch - die Lücken werden sich erst allmählich füllen.)
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