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Esperanto & Pragmatik - Fragen eines Esperanto Anfängers
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Erik
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 07, 2006 5:13 pm    Titel: Esperanto & Pragmatik - Fragen eines Esperanto Anfängers Antworten mit Zitat

Darf man mit Hilfe von Esperanto auch Geld verdienen Question
Wie kann man ein wirtschaftliches Interesse an Esperanto wecken Question
Ist eine wirtschaftliche Lobby ungesund für Esperanto Question
Sollen Industrie- & Handelskammern (Deutsche, Polnische, Tschechische etc.) Geschäfts-Esperanto für Mittelstandsunternehmen anbieten (Wortschatz für Telefonieren, Geschäftsreisen, Meetings, Verhandlungen, Small Talk)Question

http://de.wikipedia.org/wiki/Pragmatik

Die Pragmatik (gr. geschäftig) bezeichnet allgemein Geschäfts- und Sachkunde, spezieller die Orientierung auf das Nützliche, eine Zielorientierte, pragmatische, Strategie und Handlungsweise, siehe Pragmatismus in der Linguistik die Lehre vom Gebrauch von Sprache in unterschiedlichen Situationen, siehe Pragmatik (Linguistik)
in der Semiotik den Zweckbezug einer Nachricht: falls ein Zweckbezug vorliegt, sind Nachrichten als Informationen anzusehen, siehe Pragmatik (Semiotik) in der Problemtheorie eine Lösung, die funktioniert, ohne dass Fachwissen einbezogen wird ("gesunder Menschenverstand
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Theresia
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 07, 2006 8:45 pm    Titel: Geld verdienen Antworten mit Zitat

Hallo Erik! Warum soll man mit Esperanto kein Geld verdienen dürfen? Ich vermiete z.B. Zimmer und hatte auch schon Esperantisten unter meinen Kunden. Nur meine Freunde und natürlich Mitglieder des "Pasporta Servo" bezahlen nichts.
Theresia
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 07, 2006 9:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Grundsätzlich wäre es gut, wenn mehr Leute mit Esperanto ihr Geld verdienen könnten.

In der Vergangenheit hat es aber leider immer Menschen gegeben, die es für unehrenhaft und als Verrat am Idealismis hielten, wenn jemand mit Esperanto Geld verdiente, und haben dann öffentlich herumgestänkert. Opfer davon waren beispielsweise Dr. Siegfried Ziegler in München (Wiederbegründer des DEB nach dem Krieg), Ludwig Pickel in Nürnberg (herausgeber von germana Esperanto Revuo, später Europa Esperanto Revuo, und auch Hermann Behrmann (jetzt in Berlin) ist deswegen angefeindet worden.
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Robert
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 08, 2006 3:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Esperanto kann man zu jedem beliebigen Zweck anwenden, und es ist durchaus nicht verboten, zu versuchen, damit Geld zu verdienen. Ein Problem ergibt sich aber daraus, dass die Esperantosprecher über die ganze Welt verstreut sind und nirgends sehr viele auf einem Haufen.

Wenn du in deiner Stadt eine Buchhandlung aufmachst, ist eine Esperanto-Ecke natürlich eine schöne Sache, aber bilde dir nicht ein, dass du damit viel Geld verdienen wirst. Die allermeisten Leute in deiner Stadt werden niemals ein Buch kaufen; sie werden dich höchstens für etwas verschroben halten, was bei einem Buchhändler ja nicht grundsätzlich falsch ist.

Wenn du einen Online-Shop aufmachst und deine Webseiten außer auf Deutsch auch auf Esperanto anbietest, dann räumst du einem potenziellen Kunden (der Esperanto, aber kein Deutsch kann) zwar ein Hindernis aus dem Wege; es bleiben aber Probleme wie das hohe Porto ins Ausland, lange Lieferzeiten, komplizierte Zahlungswege und womöglich sogar Zölle. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Interessent dann doch bei einem Webshop in seinem Heimatland bestellt.

Nichtsdestoweniger gibt es doch einige Leute auf der Welt, die von Esperanto leben oder sich wenigstens etwas Geld damit dazuverdienen. Klassische Arbeitsfelder sind die Geschäftsstellen von Esperanto-Verbänden und der Versandhandel mit Esperanto-Büchern.

Für die allermeisten aber ist Esperanto einfach eine der schönsten Nebensachen der Welt. Weil kaum jemand Esperanto aus kommerziellem Interesse lernt, ist die Esperantowelt vor allem ein Tummelplatz von Idealisten, von Leuten, die Kontakte mit Gleichgesinnten in aller Welt knüpfen und ihre Freizeit auf eine alternative Art und Weise verbringen wollen. Wer nach beruflichen Perspektiven sucht, ist mit einem weiteren Englischkurs wahrscheinlich besser bedient.

Robert
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Erik
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 08, 2006 12:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht wären ja gerade in einigen Grenzgebieten z.B. Deutschland<->Polen/Tschechien wie so eine Art "Esperanto Geschäfts-Kommunikationspaket" für mittelständige Unternehmen "marktfähig"? Obwohl wahrscheinlich auf polnischer und tschechischer Seite mehr Leute Deutsch sprechen als anders herum. Warum auch immer.
Gibt es eigentlich speziell einen Esperanto-Wortschaft für geschäftliche Kommunikation? Ähnlich "Business English"?


könnte man die ins Forum holen?
Helmut hat Folgendes geschrieben:
Opfer davon waren beispielsweise Dr. Siegfried Ziegler in München (Wiederbegründer des DEB nach dem Krieg), Ludwig Pickel in Nürnberg (herausgeber von germana Esperanto Revuo, später Europa Esperanto Revuo, und auch Hermann Behrmann (jetzt in Berlin) ist deswegen angefeindet worden.
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Robert
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 08, 2006 2:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß noch nicht, was du dir unter einem Esperanto-Geschäftskommunikationspaket vorstellst. Vielleicht geht es um die Kommunikation zwischen mittelständischen Unternehmen auf beiden Seiten der Grenze. Nun gibt es da zwei Möglichkeiten:

a) Die Unternehmen stehen bereits in Geschäftsbeziehungen. Dann haben sie bereits eine Möglichkeit gefunden, miteinander zu kommunizieren. Es wird schwierig, sie von Esperanto zu überzeugen.

b) Ein Unternehmer sucht noch Geschäftspartner und überlegt, Esperanto einzusetzen. Es ist aber nicht so sehr wahrscheinlich, dass ausgerechnet der potenzielle Geschäftspartner im Nachbarland auch Esperanto lernt oder gelernt hat.

Obwohl Esperanto im Geschäftsleben eine sehr untergeordnete Rolle spielt, hat man einen entsprechenden Wortschatz entwickelt, und es sind auch entsprechende Wörterbücher zu haben - siehe http://www.uea.org/dokumentoj/terminaroj_ekde_1980.html#ekonomiko%20kaj%20komerco

Die Herren Ziegler und Pickel sind übrigens bereits vor über zwanzig Jahren verstorben, den Herrn Behrmann gibt es noch, auch wenn er mittlerweile im Rentenalter ist. Ich habe aber schon seit einiger Zeit nichts mehr von ihm gehört.

Robert
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Erik
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 08, 2006 4:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Robert hat Folgendes geschrieben:

Ich weiß noch nicht, was du dir unter einem Esperanto-Geschäftskommunikationspaket vorstellst. Vielleicht geht es um die Kommunikation zwischen mittelständischen Unternehmen auf beiden Seiten der Grenze.
Robert


Ein Wortschatz, der z.B. ähnlich dem Business English enthält

- Telefonieren
- Geschäftsreisen
- Meetings
- Verhandlungen
- Small Talk

Das würde für mich Geschäfts-Esperanto sein

Robert hat Folgendes geschrieben:


Nun gibt es da zwei Möglichkeiten:

a) Die Unternehmen stehen bereits in Geschäftsbeziehungen. Dann haben sie bereits eine Möglichkeit gefunden, miteinander zu kommunizieren. Es wird schwierig, sie von Esperanto zu überzeugen.



Na ja, es gibt z.B. genug deutsche Mittelständler die einzig allein beim Sprachenproblem in Polen auf die Nase fallen. Ein Geschäfts-Esperanto Wortschatz wäre da sehr hilfreich gewesen. Vor einer Woche hat mir ein Zgorzelecer erzählt (in Deutsch) das Esperanto bis in die 60-iger Jahre an polnischen Hochschulen gelehrt worden war. Okay auch in Polen wieder ein akademischer Esperanto-Hintergrund.

Übrigens Radio Polonia (ähnlich Deutsche Welle) sendet auch in Esperanto.

http://www.polskieradio.pl/polonia/eo/
http://www.radioarkivo.org/

Der Zug ist meiner Meinung nach noch nicht abgefahren Esperanto als EU Sprache zu etablieren - und zwar von unten.

Robert hat Folgendes geschrieben:


b) Ein Unternehmer sucht noch Geschäftspartner und überlegt, Esperanto einzusetzen. Es ist aber nicht so sehr wahrscheinlich, dass ausgerechnet der potenzielle Geschäftspartner im Nachbarland auch Esperanto lernt oder gelernt hat.

Robert


Wenn zwei Industrie- und Handelskammer http://www.ihk.pl/ - IHK z.B. Deutsche und Polnische zusammenarbeiten - denke ich schon. Hier gibt es schon ein starkes ökonomisches Interesse das Geschäftsbeziehungen ohne Mißverständnisse funktionieren. Was beim "Bad Simple English" http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Simple_English - nicht unbedingt der Fall sein sollte. Aber ohne einen geschäftlichen Esperanto-Wortschatz läuft da glaube ich nix.


Robert hat Folgendes geschrieben:


hat man einen entsprechenden Wortschatz entwickelt, und es sind auch entsprechende Wörterbücher zu haben - siehe http://www.uea.org/dokumentoj/terminaroj_ekde_1980.html#ekonomiko%20kaj%20komerco

Robert


Danke, muß ich mir mal ansehen.
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Erik
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 4:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

ähnliches Thema; Gelbe Seiten

http://www.esperantoland.org/de/forum/viewtopic.php?t=763

Zitat:

Es gibt die Mailingliste per-esperanto-komerco, wo du Geschäftspartner suchen kannst: http://groups.yahoo.com/group/per-esperanto-komerco/


Danke an Dirk Bindmann
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hans
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BeitragVerfasst am: Do Jan 17, 2008 2:03 pm    Titel: Aufmerksam machen Antworten mit Zitat

Bin auch der Meinung von Robert, z.B. Buchladen und online-shop.
Umsatz und Gewinn wird gering sein. Trotzdem sollte man es machen.
Mancher, der etwas ganz anderes sucht, stösst dadurch auf Esperanto.

Auf Ausstellungen, auf denen ich Esperanto gezeigt habe, war eine häufige Reaktion: "habe lange nichts mehr davon gehört".
Und das trotz internet! Wir sollten jede vernünftige Gelegenheit nützen, unsere Sache zu präsentieren.

Viel zu selten genutzt: Umberto Eco, Die Suche nach der vollkommenen Sprache, in der Stadtbibliothek. Das Buch ist wunderbare Werbung.
Die brauchen Vorschläge. Bei uns hat das sofort geklappt.


Geändert am Do Jan 17, 2008 2:05 pm von hans
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Do Jan 17, 2008 2:47 pm    Titel: Re: Aufmerksam machen Antworten mit Zitat

hans hat Folgendes geschrieben:
Viel zu selten genutzt: Umberto Eco, Die Suche nach der vollkommenen Sprache, in der Stadtbibliothek. Das Buch ist wunderbare Werbung.
Die brauchen Vorschläge. Bei uns hat das sofort geklappt.
Genau so habe ich es gemacht. Aber keiner hat es je (außer mir) ausgeliehen.
Ich leihe es nun regelmäßig aus, damit es nicht nach einem Jahr in der Versenkung verschwindet.
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hans
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BeitragVerfasst am: Do Jan 24, 2008 10:56 pm    Titel: Umberto Eco wird gern gelesen Antworten mit Zitat

Helmut, bin zu unserer Stadtbibliothek gegangen. Ergebnis:
Das Buch von Eco wurde bislang acht mal ausgeliehen!
Das ist doch was.

Bei der Gelegenheit habe ich nochmal den Schlussteil gelesen, in dem Eco das Esperanto als (fast) vollkommene Lösung des Sprachproblems beschreibt.
Ich kann das Buch jedem empfehlen. Und als gratis Möglichkeit, für unsere Sache hochwertige Werbung zu machen.
Wenn das Buch in 500 Bibliotheken stehen würde, je 8 mal gelesen, macht 4000 Stück Super-Werbung (meinetwegen, irgendwo wird es weniger gelesen, wie bei Euch). Eco ist nicht irgendwer.
Also:
Umberto Eco, Die Suche nach der vollkommenen Sprache, eurer Stadtbibliothek zur Anschaffung vorschlagen!
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 25, 2008 2:06 pm    Titel: Re: Aufmerksam machen Antworten mit Zitat

hans hat Folgendes geschrieben:

Und das trotz internet! Wir sollten jede vernünftige Gelegenheit nützen, unsere Sache zu präsentieren.


Zu den vernünftigen Gelegenheiten, Esperanto zu präsentieren, zählen die Zeitungen, Radio und Fernsehen. Wenn Esperanto in diesen Medien nicht häufiger auftaucht als in den letzten Jahren, dann wird es weiterhin als absterbend eingeschätzt. Daran kann auch das Internet nichts ändern. Schließlich kann da jeder über sich so viel schreiben, wie er will - es besteht keine essentielle Kontrolle. Was jedoch in der Zeitung steht oder in Radio und Fernsehen erwähnt wird, dass ist von einer Redaktion abgesegnet worden und gilt daher als vertrauenswürdiger.

Leider sehe ich kaum Esperanto-Leute, die bereit sind, sich mit Pressearbeit vertraut zu machen und das dann dauerhaft und regelmäßig bei allen denkbaren Gelegenheiten zu betreiben. Obwohl der Effekt riesig sein kann: Viele Zeitungen haben eine Auflage von einigen hunderttausend Exemplaren. Auch die meisten Radiosender haben eine Hörerschaft von Zehntausenden oder Hunderttausenden.

Der Aufwand für die Pressearbeit zu einem Treffen liegt bei etwa zwanzig bis dreißig Stunden, wenn man es gründlich macht; selbst mit weniger Zeit kann man sehr viel erreichen. Ich kenne keinen anderen Bereich, wo man so wenig Zeitaufwand für einen einzelnen Kontakt benötigt.
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Esper



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BeitragVerfasst am: Do März 13, 2008 12:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Soweit ich weiss, gibt es globale Wirtschaftsverbände auf Esperanto. Vielleicht wäre das ja interessant für dich.
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hans
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 05, 2008 2:58 pm    Titel: Umberto Eco nochmal Antworten mit Zitat

Habe gestern mit dem Ex-Leiter unserer Stadtbibliothek diskutiert.
Erhielt dabei neue infos:
- Ausleihe 8 mal des Buches von Eco
Die Suche nach der vollkommenen Sprache
ist eher über dem Durchschnitt. Er sagte, dass die grössere Hälfte der Besucher der Bibliothek garnichts ausleihen, dass sie nur in der Bibliothek lesen, etwas suchen.
Man kann wohl davon ausgehen, dass die 8 Ausleiher (mal Anzahl der Bibliotheken, in denen es steht) dieses etwas schwierigen Buches zu den wichtigen Intensivlesern gehören.
Also: nicht verzagen! Das Buch sollte in jeder Bibliothek stehen. Anschaffung vorschlagen!
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Dirk Bindmann
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BeitragVerfasst am: So Apr 13, 2008 12:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Erik hat Folgendes geschrieben:
Robert hat Folgendes geschrieben:

Ich weiß noch nicht, was du dir unter einem Esperanto-Geschäftskommunikationspaket vorstellst.


Ein Wortschatz, der z.B. ähnlich dem Business English enthält

- Telefonieren
- Geschäftsreisen
- Meetings
- Verhandlungen
- Small Talk

Das würde für mich Geschäfts-Esperanto sein

Es gibt übrigens ein Lehrbuch für Fortgeschrittene (nur in Esperanto), dessen thematischer Schwerpunkt auf "Geschäfts-Esperanto" liegt: "Kunvojaĝu. Internacia kurso de Esperanto" von Paul Gubbins.
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