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Ido oder Esperanto
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Helmut
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 22.07.2004
Beiträge: 847
Wohnort: Stemmert

   

BeitragVerfasst am: Di Aug 02, 2011 5:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Erik hat Folgendes geschrieben:
Niesen macht wenigstens den Geist frei.

Dann nies mal schön weiter. Bisher scheint es bei Dir allerdings nichts gebracht zu haben. Klingt mir zu verklemmt, was Du da schreibst.
Damit ist für mich das Thema beendet.
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Erik
100 Beiträge
100 Beiträge


Anmeldedatum: 04.04.2006
Beiträge: 289


   

BeitragVerfasst am: Di Aug 02, 2011 6:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Erik hat Folgendes geschrieben:
Niesen macht wenigstens den Geist frei.

Dann nies mal schön weiter. Bisher scheint es bei Dir allerdings nichts gebracht zu haben. Klingt mir zu verklemmt, was Du da schreibst.
Damit ist für mich das Thema beendet.


Ja, genau. Selbstreflexion ist immer gut.


Geändert am Di Aug 02, 2011 6:30 pm von Erik
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Ameno



Anmeldedatum: 11.03.2012
Beiträge: 7


   

BeitragVerfasst am: So März 11, 2012 3:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ich bin neu hier und lerne Esperanto erst seit kurzem.
Saluto(n), mi lernas Esperanto(n).

Allerdingst habe ich Esperanto auch mit Ido verglichen und ich finde, es gibt in Ido ein paar sinnvolle (nicht alles) Verbesserungen.

Was ich z.B. in Esperanto nicht ganz so mag sind die Vorsilben "mal-".

Und bei "malbona" für "schlecht" macht es meiner Meinung nach gar keinen Sinn das Wort "malbona" also "schlechtgut" zu nennen wenn man einfach "mala" sagen könnte, sprich die schon Vorsilbe auslangen würde. In Ido sagt man auch "mala".
Die Vorsilbe "mal" muss man mMn nicht ganz auschließen, aber bei den wichtigsten Wörter finde ich die Form einfach nervig und unübersichtlich.

Desweiteren finde ich nicht so ganz gut, warum man wie in Wiki beschrieben erst "La granda domo" und dann im Plural auf "La grandaj domoj" kommt.
Auch da bevorzuge ich die Ido Variante "La granda domi" zumindest erstmal was das Adjektiv "granda" ohne J angeht. Wobei das Plural-I auch gut ist.

Da es bei einer Plansprache unzählige Möglichkeiten gibt und man so immer Verbessern könnte, finde ich dass man bei der Alt-Esperanto Form bleiben sollte,(die sich Generell als Plangrundsprache bewährt hat.) aber eben Umständliches wie "malbona" und das "Adjektiv-Plural-J" könnte man einfach weglassen.
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Ameno



Anmeldedatum: 11.03.2012
Beiträge: 7


   

BeitragVerfasst am: So März 11, 2012 3:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Achso, wollte noch hinzufügen, dass man Ido, als fertig geformte Sprache, durchaus als Dialekt oder Variante von Esperanto ansehen kann.
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Theresia
100 Beiträge
100 Beiträge


Anmeldedatum: 05.10.2003
Beiträge: 216
Wohnort: Kaps, Oberbayern

   

BeitragVerfasst am: So März 11, 2012 7:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

"mal" heißt ja nicht "schlecht", sondern ist einfach das Gegenteil des anderen Wortes. Man kann ja nicht sagen, dass z.B. klein schlechter ist als groß oder dünn schlechter ist als dick. Das kommt immer auf den Zusammenhang an.
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Ameno



Anmeldedatum: 11.03.2012
Beiträge: 7


   

BeitragVerfasst am: So März 11, 2012 9:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Theresia hat Folgendes geschrieben:
"mal" heißt ja nicht "schlecht", sondern ist einfach das Gegenteil des anderen Wortes. Man kann ja nicht sagen, dass z.B. klein schlechter ist als groß oder dünn schlechter ist als dick. Das kommt immer auf den Zusammenhang an.


Das Wort "mal" kommt in unterschiedlichen Formen in allen romanischen Sprachen vor, inklusive Latein und heißt "schlecht, übel, böse" usw. Teilweise wird "mal" dort auch als Vorsilbe genutzt z.B. in "maleur"im Französischen für Missgeschick im Gegensatz zu "bonheur".

Und da sich Esperanto vor allem an romanischen Sprachen bzw. Latein orientiert (geschätze 80%) wurde die Form "mal-" als Vorsilbe gewählt. Jedoch würde "mal" selbst bei "mal-a" die Vorsilbe stellen.

"malbona" ist einfach viel Umständlicher und hört sich wie einige andere "mal-Wörter" auch einfach komisch an.
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Ameno



Anmeldedatum: 11.03.2012
Beiträge: 7


   

BeitragVerfasst am: So März 11, 2012 9:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Übrigens finde ich auch Vieles nicht so gut was in Ido gemacht wurde.
Trotzdem kann sich Esperanto, wie jede andere Sprache im Laufe der Zeit ein wenig verändern. Das ist eigentlich natürlich und hält die Plansprache mMn vital.

Z.b. wurde bei Ido auf die besonderen Esperantozeichen verzichtet und nur auf lateinische Buchstaben aus Westeuropa umgeändert, was ich eher schlecht finde, weil eine Sprache dadurch an Eigenart und Charakter verliert.
Außerdem wurden die Wörter größtenteils mehr ans Französiche angepasst, weil der Entwickler Franzose war.
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Lu Wunsch-Rolshoven
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 02.06.2002
Beiträge: 954
Wohnort: Berlin

   

BeitragVerfasst am: Mo März 12, 2012 12:52 am    Titel: mal- drückt das Gegenteil aus. Antworten mit Zitat

Ameno hat Folgendes geschrieben:
Das Wort "mal" kommt in unterschiedlichen Formen in allen romanischen Sprachen vor, inklusive Latein und heißt "schlecht, übel, böse" usw. Teilweise wird "mal" dort auch als Vorsilbe genutzt z.B. in "maleur"im Französischen für Missgeschick im Gegensatz zu "bonheur.

Es mag sein, dass mal in anderen romanischen Sprachen schlecht o.ä. bedeutet. Dies ändert nichts daran, dass es in Esperanto den Gegensatz ausdrückt und keine weitere Bedeutung trägt. Auch im Französischen heißt z.B. malpropre nicht etwa schlecht-sauber, sondern unsauber, schmutzig.
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