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Theresia
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 10, 2010 6:16 pm    Titel: Sprachkenntnisse testen Antworten mit Zitat

Gibt es eigentlich eine Internetseite, wo man seine Sprachkenntnisse testen kann?
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rano
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 10, 2010 7:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

lernu.net hat "ekzamenoj" und es gibt einen ofiziellen Sprachtest vom DEB bei dem man dann sich auf die international üblichen A B und C level Testen kann.
_________________
Se ni komprenas ke ni ĉiuj estas frenezaj, tiam la vivo fariĝas klarigebla. (Mark Twain)

komiksoj en Esperanto:
www.komiksoj.net.tf

http://komiksoj.wordpress.com/


Geändert am Sa Jul 10, 2010 7:30 pm von rano
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 10, 2010 9:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Außerdem gibt es die Prüfungen nach dem Europäischen - Referenzrahmen, leider recht teuer. Die höchste Prüfung in Esperanto ist C1. C2 ist nicht geplant.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsamer_Europäischer_Referenzrahmen

Einzelheiten und Kommentare dazu gab es dazu in Esperanto Aktuell.
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Theresia
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 14, 2010 7:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Danke rano und Helmut für Eure Antworten. Der Artikel in "esperanto aktuell " hat mich auf die Idee gebracht. Es ist doch für jeden Esperantosprecher interessant zu wissen, wie seine Kenntnisse in einer Prüfung bewertet würden.
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MartinB
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 09, 2010 8:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Theresia hat Folgendes geschrieben:
Es ist doch für jeden Esperantosprecher interessant zu wissen, wie seine Kenntnisse in einer Prüfung bewertet würden.

Nö.
Der Wunsch nach sprachlicher Korrektheit ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Man kann mit Esperanto eine Menge machen ohne so richtig gut zu sein und landet dann schnell in einem Bereich wo weiteres verbessern nur noch wenig Fortschritte bringt.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Di Aug 10, 2010 10:51 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich empfinde es auf jeden Fall angenehmer, wenn der Gesprächspartner korrekt Esperanto spricht. Außer bei Anfängern geht mir schlechtes Esperanto ziemlich auf den Keks.
Immer verkünden wir ja vollmundig, dass Esperanto leicht zu lernen ist, da sollte jeder Esperanto-Sprecher dementsprechend gut Esperanto sprechen können, denn sonst wirken wir unglaubwürdig.
Um "Bonan-Tagon"-Esperantisten mache ich einen Bogen.
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Safari
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BeitragVerfasst am: Di Aug 10, 2010 1:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin Helmuts Meinung.

In meinen Augen sollte man beim Erlernen jeder Fremdsprache danach streben diese richtig zu erlernen. Egal ob Italienisch, Englisch oder Esperanto. Sonst sind wir Schlussendlich auf einem Niveau wie das Englische heute mit dem "Globish".

Außerdem ist ja Esperanto entsprechend einfach, dass man es wohl richtig lernen kann.

Darum möchte z.B. ich auf jeden Fehler den ich in einer Fremdsprache mache hingewiesen werden, sonst mache ich es ja immer falsch.
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MartinB
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BeitragVerfasst am: Di Aug 10, 2010 3:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
da sollte jeder Esperanto-Sprecher

Was man 'sollte' und was man macht sind zwei paar Schuhe. Und der größte Nutzen kommt eben schon ab einem gewissen Sprachniveau.

Wo siehst Du die Grenze, wann man gut genug ist? Wenn die 'n' alle Stimmen, wenn man PEG auswendig kann, oder wenn man sich hobbymäßig mit dem Vergleich der Fehler in offiziellen Esperanto-Grammatiken beschäftigt?

Grüße,

Martin
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Safari
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 13, 2010 4:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn ich nicht gefragt wurde:

In meinen Augen gibt es kein "gut genug".

Auch wenn es keine sichtbaren Fortschritte bringt, soll man immer weiter versuchen besser zu werden.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 16, 2010 9:14 am    Titel: Antworten mit Zitat

MartinB hat Folgendes geschrieben:
Wo siehst Du die Grenze, wann man gut genug ist? Wenn die 'n' alle Stimmen, wenn man PEG auswendig kann, oder wenn man sich hobbymäßig mit dem Vergleich der Fehler in offiziellen Esperanto-Grammatiken beschäftigt?

Wenn man in Esperanto nicht mehr Fehler macht, als in seiner Muttersprache.
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gasto
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 27, 2010 10:42 pm    Titel: Soll Esperanto-Niveau Antworten mit Zitat

Jeder muss das für sich entscheiden. Für die wünschenswerte weitere Verbreitung des Esperanto braucht es sowohl Spitze als auch Breite.

Als Ziel finde ich zurzeit aber präsente zehn Million Esperantosprecher in Europa auf A-Niveau wichtiger als eine verborgene Elite von tausend Menschen auf C-Niveau.

Ich persönlich habe mir vorgenommen, mit einem Wochenendkurs incl. Familie zu starten und meine Kenntnisse nach und nach bis auf den Inhalt der pakeo-Broschüre der DEJ auszubauen.

Stefan


Geändert am Di Sep 28, 2010 6:20 am von gasto
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Di Sep 28, 2010 6:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Meinst Du mit A-Niveau den europäischen referenzrahmen?

A1 = Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2 = Kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

Nach Aussage von Dr. Rudolf Fischer kann man bei entsprechenden Vorkenntnissen ander Sprachen das Niveau A2 nach 14 Doppelstunden erreichen.
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gasto
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BeitragVerfasst am: Di Sep 28, 2010 6:34 am    Titel: A-Niveau Antworten mit Zitat

Ja, genau den meine ich. Die 14 Doppelstunden Unterricht bis A2 halte ich für vorstellbar, allerdings muss man wohl zwischendurch auch seine Hausaufgaben machen und regelmäßig sprechen.

Stefan
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Di Sep 28, 2010 7:52 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, korrekt. Man muss neben dem Unterricht Hausaufgaben machen und den Stoff selbst noch einmal durcharbeiten, ggf. eigene Wortfelderlisten sich erarbeiten. Im klassischen Schulunterricht, sollte man das Niveau A2 in einem Jahr erreichen können.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Di Sep 28, 2010 10:53 am    Titel: Gebrochenes Esperanto Antworten mit Zitat

Wenn man als Ausländer im Gastland sich mit deren Sprache verständlich zu machen versucht, erntet man häufig schon Lob beim Anwenden einer gebrochenen Sprache. Mir erscheint ratsam zu realisieren, dass nicht wirklich unsere "guten" Fremdsprachenkenntnise gemeint sind, sondern die Hinwendung zum Gastgeber, in dem man sich um dessen Muttersprache bemüht.

Ich beobachte etliche Esperantosprecher, die diese Kurve nicht hinkriegen. Das Lob nehmen sie zum Anlass, sich um die Gastgebersprache nicht mehr groß zu bemühen. Leider übertragen viele dieses Verhalten auf ihren Esperantoschatz und bleiben auf einem Radebrechstatus hängen.

Esperanto ist nicht irgend eine (Urlaubs)Fremdsprache, sondern zu ihrer Kultur gehört, sie gut zu beherrschen. Dieses blöde Verkaufsargument, Esperanto sei leicht, verführt zu oberflächlichem (Kultur)konsumverhalten. Lasst uns nicht nach einem Zehntel dessen aufhören, das wir für einen nationalsprachlichen Erwerb aufgewendet hätten. Lasst uns in Esperanto so viel Mühe machen, wie wir in einer Nationalsprache für einen Radebrechstatus benötigt hätten! Dann kämen wir sicher gut in die Nähe des Niveaus, das Helmut meinte!
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