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Esperanto doch keine Plansprache?

 
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esocom
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Anmeldedatum: 11.07.2007
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BeitragVerfasst am: So Nov 21, 2010 10:40 pm    Titel: Esperanto doch keine Plansprache? Antworten mit Zitat

Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Gestuno : Gestuno kann nicht als Plansprache bezeichnet werden, da die Sprache sich in zahlreichen Begegnungen seit mehr als einem Jahrhundert entwickelt hat.

Ja, was ist Esperanto dann? Eine gewachsene Sprache? Ich meine: JA!


Geändert am Mi Feb 09, 2011 5:02 pm von esocom
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Helmut
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Anmeldedatum: 22.07.2004
Beiträge: 847
Wohnort: Stemmert

   

BeitragVerfasst am: Mo Nov 22, 2010 1:02 am    Titel: Re: Esperanto doch keine Plansprache? Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Ja, was ist Esperanto dann? Eine gewachsene Sprache? Ich meine: JA!
Manche Linguisten sehen es inzwischen so. Ich kann aber keinen namentlich benennen. Wenn es um die "Künstlichkeit" des Esperanto geht, kann man es als Argument nutzen.
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Safari
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Anmeldedatum: 18.04.2010
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Wohnort: Zell am See (Salzburg)

   

BeitragVerfasst am: Mo Nov 22, 2010 8:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Der Meinung bin ich auch! Ich finde, Esperanto hat sich lange genug Entwickelt.

Ich meine wie geplant ist eine Sprache, die die Vokablen und Strukturen aus existierenden Sprachen übernimmt? (Zumindest teilweise.)

Das ist ja fast vergleichbar mit französischen, oder italienischen Herrschern die sagten:"So und wir ändern die Sprache und sprechen jetzt so."


Aber:

Man kann eine Gebärdensprache nicht mit einer gesprochenen vergleichen. (Wie natürlich kann eine Gebärdensprache sein?)

Esperanto hat sich auch entwickelt, aber es wurde doch immer recht strickt an den Plänen Zamenhofs festgehalten.
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MartinB
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BeitragVerfasst am: Mo Nov 22, 2010 9:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist das für eine Frage? Plansprache ist doch nur eine Bezeichnung für eine ganze Gruppe von Konstrukten, eines davon Esperanto.
Aufgrund seiner Herkunft ist es eben eine Plansprache.

Aufgrund der Anwendung entwickelt es sich weiter. Es gibt Unterschiede in den verschiedenen Subkulturen, ebenso wie regionale Eigenheiten die sich aus dem jeweiligen Sprachraum eingeschliffen haben. Eine ganz normale Entwicklung wie sie jeder Sprache passiert. Etwas verzogen durch die besonderen Eigenheiten seiner weiten und dünnen Verbreitung.

Die Anwender/Sprecher unterscheiden nicht zwischen einer natürlichen Sprache und einer künstlichen. Sie benutzen sie so wie es ihnen gerade in den Sinn kommt.

Grüße,

Martin
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WilhelmSpecht



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Beiträge: 1
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BeitragVerfasst am: Mi Feb 09, 2011 2:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bin neu hier! Ich wollte mich noch bei euch bedanken, ich habe sehr viel von euch gelernt! Danke Smile
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Lu Wunsch-Rolshoven
Moderator
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Anmeldedatum: 02.06.2002
Beiträge: 954
Wohnort: Berlin

   

BeitragVerfasst am: Sa Feb 12, 2011 8:45 pm    Titel: Re: Esperanto doch keine Plansprache? Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
esocom hat Folgendes geschrieben:
Ja, was ist Esperanto dann? Eine gewachsene Sprache? Ich meine: JA!
Manche Linguisten sehen es inzwischen so. Ich kann aber keinen namentlich benennen. Wenn es um die "Künstlichkeit" des Esperanto geht, kann man es als Argument nutzen.

Harald Haarmann ist ein solcher Linguist.

Harald Haarmann hat Folgendes geschrieben:
Obwohl Esperanto als Plansprache konzipiert wurde, ist es inzwischen eine lebende Sprache und seine Definition als «künstliche» Sprache mutet heutzutage eher künstlich an. Es ist nicht abwegig, Esperanto als natürliche Sprache zu kategorisieren.

Harald Haarmann, Kleines Lexikon der Sprachen, München, 2001, S. 115 oder 116.
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