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Safari
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 15, 2011 10:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bernardo, danke für deine hilfreichen Tipps! Ich werde einmal schauen, was ich in welcher Form umsetzten kann. Natürlich ist klar, dass ich für etwa fünf Leute noch keinen Verein brauche, es aber werbewirksamer ist, wenn es als ein solcher deklariert ist, einmal davon abgesehen, dass er dann im örtlichen Vereinsverzeichnis aufscheint und so automatisch Neugierige anlockt.

Also hier einmal was Wikipedia über Guerilla-Marketing sagt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing

Dort sind einige interessante Ideen vorhanden.

Eine Idee, die mir so spontan gekommen ist, wäre irgendwas plakatieren (eine Wand, oder einen Bus) wo ein Esperantosatz (vielleicht zu einem aktuellen Thema) steht, den man nur halb versteht (zum Beispiel nur den Namen "Merkel") und der einen neugierig macht. Darunter steht eine Website wie zB "www.wiebitte.de" und die Leute zücken auf der Stelle Ihr Smartphone und schauen auf die Seite, weil sie unbedingt wissen wollen wer seine Website "wiebitte.de" nennt.

Erik, ich glaube die Gefahr ist hier, dass viele Leute sagen "Mensch, das ist ja so einfach, das lerne ich einmal." bei anderen Sprachen ist die Hürde bis zum "das lerne ich einmal" viel höher. Esperanto beginnt man schnell einmal zu lernen, Französisch lerne ich nur wenn ich wirklich ernsthaft Französisch lernen will (die Eintrittsbarriere ist viel größer).
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Bernardo
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 15, 2011 11:26 pm    Titel: Zustimmung Antworten mit Zitat

Safari hat Folgendes geschrieben:
...Natürlich ist klar, dass ich für etwa fünf Leute noch keinen Verein brauche, es aber werbewirksamer ist, wenn es als ein solcher deklariert ist, einmal davon abgesehen, dass er dann im örtlichen Vereinsverzeichnis aufscheint und so automatisch Neugierige anlockt.


Hallo Safari,
Da kann ich Dir nur hundertprozentig zustimmen !! Das wird gerade in Esperantujo von vielen unterschätzt. Wir leben nämlich in einer Verbändedemokratie und wer da nicht mitspielt, der ist eben auch in der öffentlichen Wahrnehmung nicht vorhanden.

Wenn Du einen Verband oder Verein hast, mußt Du vor allem schauen, daß Du dich mit anderen vernetzen kannst, also z.B. gemeinsame Veranstaltungen etc. , Einbindung in Dachverbänden etc (Beispiel Dachverband der Europäischen Einigung, Dachverband der kulturellen Amateurvereine, und und) Das muß man natürlich vor Ort sehen, was es da so gibt und mit wem man was zusammen machen kann.

Interessant auch, wenn Du Gäste aus dem Ausland hast. Ich hatte mal einen der mit dem Fahrrad aus Litauen gekommen ist, gleich habe ich den ADFC mit eingeschaltet, und so weiter. Mir geht es um das Prinzip, wenn Du verstehst was ich meine !

Schöne Grüße und viel Erfolg

Bernardo
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Safari
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BeitragVerfasst am: Do Jun 16, 2011 10:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ich verstehe was du meinst. Wichtig ist halt immer zu schauen, dass man auch in der Öffentlichkeit präsent ist.
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Theresia
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BeitragVerfasst am: Sa Jun 18, 2011 2:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

In Salzburg gabs mal eine sehr aktive Gruppe, die sich in einem Raum im Hauptbahnhof getroffen hat, aber irgendwie hat sich das alles aufgehört. Ich weiß auch nicht, wie das gekommen ist. Aber die Leute können doch nicht alle gestorben sein. Vielleicht warten einige geradezu darauf, wieder mal was von den Esperantisten zuhören. Und wenn sie wirklich schon alle alt und gebrechlich sind, haben sie vielleicht einige interessante Bücher im Schrank die sie der Nachwelt gerne erhalten würden. Aber es ist immer schwierig, diese Leute zu finden. Wenn der Verein nie aufgelöst wurde, steht er ja vielleicht noch immer in einem Vereinsregister.
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Bernardo
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BeitragVerfasst am: Sa Jun 18, 2011 6:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Theresia hat Folgendes geschrieben:
In Salzburg gabs mal eine sehr aktive Gruppe, die sich in einem Raum im Hauptbahnhof getroffen hat, aber irgendwie hat sich das alles aufgehört. Ich weiß auch nicht, wie das gekommen ist. Aber die Leute können doch nicht alle gestorben sein. Vielleicht warten einige geradezu darauf, wieder mal was von den Esperantisten zuhören.


Hallo Theresia,

Wenn alle Esperanto-Gruppen mit einem Kontaktmann (delegito) im UEA-jarlibro vertreten wären, könnte man zumindest diese Person relativ leicht wiederfinden und fragen !

Schöne Grüße

Bernardo
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Safari
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 7:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, danke für die interessante Information! Ich, mit meinen noch nicht ganz 20 Jahren, hatte keine Ahnung, dass es in Salzburg eine Esperantogruppe gab.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 20, 2011 8:57 pm    Titel: Verein oder so was ähnliches Antworten mit Zitat

Safari hat Folgendes geschrieben:
Natürlich ist klar, dass ich für etwa fünf Leute noch keinen Verein brauche, es aber werbewirksamer ist, wenn es als ein solcher deklariert ist, einmal davon abgesehen, dass er dann im örtlichen Vereinsverzeichnis aufscheint und so automatisch Neugierige anlockt.

Du brauchst keinen wirklichen Verein zu gründen, um so tun zu können, als wärest du einer. Du kannst einfach auf deine Plakate schreiben

Esperanto Salzburg
Vorname Nachname
Adresse


Das da am Ende ein "e.V." fehlt, ist für die Wirkung nicht erheblich Smile (Und das örtliche Vereinsverzeichnis kannst du - leider - vergessen.)

Dann kannst du - wenn du magst - fleißig Plakate aufhängen, immer an derselben Stelle, jede Woche, vielleicht von Zeit zu Zeit ein neues Motiv. Wenn sich nach zehn Wochen immer noch nichts tut und du am Sinn zweifelst, solltest du bei Jay Levinson nachlesen: Man muss Geduld haben, 30 Wochen sind besser als 10!
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youcellphone



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BeitragVerfasst am: Di Jun 21, 2011 10:20 am    Titel: Re: Werbung mit wenig Geld Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Gasto-cent hat Folgendes geschrieben:
Zur finanziellen Seite wage ich keine Stellung zu nehmen. Ich kann nur vermuten, eine kleine und bezahlbare Kampagne bringt nicht viel. Eine große und wirksame Sache werden wir nicht schultern können (oder vielmehr, es wird hierzu keine genügend große Opferbereitschaft zu finden sein).

Eine kleine und bezahlbare Kampagne (z.B. 1000 Flugblätter) bringt in etwa nichts, wenn man damit ganz Deutschland beackert. Sie kann einen kleinen Erfolg bringen, wenn man sich konzentriert und je 200 dieser Flugblätter im Wochenrhythmus z.B. in einem Uni-Institut auslegt.

Wie man mit wenig Geld viel erreicht, darüber informieren Bücher wie Guerilla-Marketing oder No-Budget-Marketing. Man kann z.B. kostenlose Kleinanzeigen schalten oder Presseartikel schreiben - das kostet praktisch gar nichts.

Allerdings hat auch hier Kästner recht: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." Aber getan wird nur etwas, wenn es dafür eine Motivation gibt. Daher denke ich, bevor man lernt, wie Werbung funktioniert, lohnt es sich, zu überlegen, warum sich bisher niemand in den Esperanto-Verbänden in die Techniken der Werbung und des Marketing eingearbeitet hat. Oder warum Handys in Esperanto-Kreisen unbekannt ist.

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Handys und Esperanto
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Di Jun 21, 2011 11:46 am    Titel: Spam alternativ Antworten mit Zitat

Das war ja mal origineller Spam. So dass ich nur den Text und die Unterschrift leicht geändert habe Smile
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 22, 2011 2:00 pm    Titel: Ideen zu einer Werbekampagne Antworten mit Zitat

rano hat Folgendes geschrieben:
Geld ist selten ein Problem. Ich bin im Vorstand von Bevelido und wir hätten durchaus ein Buddget, nur es fehlt an Ideen und Mitarbeitern.

Ich habe mal ein paar Ideen zu einer Werbekampagne zusammengestellt.

Fehlende ehrenamtliche Mitarbeiter kann man teilweise durch bezahlte Leute ersetzen: Es ist nicht nötig, selbst wöchentlich durch die Uni zu laufen und dort Zettel oder Plakate aufzuhängen, man kann auch eine Low-Budget-Agentur damit beauftragen. Oder ein Esperantosprecher kriegt halt einen (bescheidenen) Betrag dafür. (So schön es ist, wenn alle ganz idealistisch kein Geld für ihre Arbeit wollen - wenn sich vor lauter Idealismus keiner findet, der wenig attraktive Jobs kostenlos übernimmt, dann ist es wohl besser, vorhandenes Geld auch auszugeben, statt nichts zu tun.)
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hans
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 27, 2011 12:47 pm    Titel: Broschüren über Werbung Antworten mit Zitat

Das Buch von Conrad habe ich mal gelesen. Er beschreibt komplett alles, was er wahrscheinlich in seiner Vorlesung geboten bekam. Für Esperanto meiner Meinung nach nicht speziell nützlich. D.h. für kleine Vereine, mit sehr wenig Geld.

Ein anderes Buch gibt es zu einer Tagung zu Werbung für Eo in Herzberg vor ein paar Jahren. Die müssten noch Exemplare haben. Vorträge von ca. 5 Experten zu verschiedenen Aspekten.
Ist auch ein Kapitel drin, von mir, darin u.A. wie man mit gleichem Aufwand den Effekt mindestens verdoppeln kann.
Adresse: esperanto-zentrum@web.de

Die Herzberger verleihen wahrscheinlich auch den Conrad, haben überhaupt eine sehr gut bestückte Bibliothek.
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Safari
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BeitragVerfasst am: Di Jul 05, 2011 9:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Haha, bei uns wäre das mit dem "unechten" Verein noch leichter weil es bei uns die (meiner Meinung nach nervige) Endung e.V. nicht gibt.

Wegen dem örtlichen Vereinsverzeichnis glaube ich schon, dass es etwas bringen würde. Ich weiß halt, dass wir in dem "Wilkommensheft", dass wir bekommen haben als wir hierher gezogen sind, alle aktuellen Vereine vorgestellt bekamen. (Ja, in unserem Ort wohnen nur 4500 Leute. Dass es in Köln kein "Willkommensheft" gibt wäre einleuchtend.) Laughing

Vor allem würde bei uns in den Alpen Mundpropaganda (Wirtshausgespräche + Kaffeekränzchen) gepaart mit persönlichem (unterschwelligem) Anwerben besser funktionieren. Ungefähr so wie man die Leute zu einer Tupperparty einlädt.
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Gasto-cent



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 16, 2011 8:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

"Guerilla-Marketing"
Damit habe ich mich noch nicht beschäftigt, kann also nichts dazu sagen. Doch wenn Du Dich damit auskennst, Rano, so versuche doch mal damit anzufangen UND BERICHTE; wie Du vorgehst und womit Du die besten Erfolge erzielst. Vorbilder regen oft zur Nachmachen an, insbesondere bei Erfolg.
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Gasto-cent



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 16, 2011 9:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lu schreibt:
Zitat:
"... Daher denke ich, bevor man lernt, wie Werbung funktioniert, lohnt es sich, zu überlegen, warum sich bisher niemand in den Esperanto-Verbänden in die Techniken der Werbung und des Marketing eingearbeitet hat...."


In der Tat scheint das ein interessantes Thema zu sein, eine Sache, die es wert ist, untersucht zu werden.
Hat die Wichtigkeit eines guten Marketing noch niemand in unseren Kreisen erkannt? Gibt es bei uns keine Werbefachleute? Liegt es trotz vorhandener Erkenntnisse und/oder vorhandener Fachleute am fehlenden Schwung? Oder bei manchen gar am Desinteresse?
Vielleicht könnte man hier im Forum eine Umfrage starten?
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Bernardo
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BeitragVerfasst am: Sa Jul 16, 2011 10:24 pm    Titel: Warum ? Antworten mit Zitat

Gasto-cent hat Folgendes geschrieben:
Hat die Wichtigkeit eines guten Marketing noch niemand in unseren Kreisen erkannt? Gibt es bei uns keine Werbefachleute? Liegt es trotz vorhandener Erkenntnisse und/oder vorhandener Fachleute am fehlenden Schwung? Oder bei manchen gar am Desinteresse?


Darüber denke ich schon lange nach. Die Grundfrage ist in Esperantujo meines Erachtens, warum sich die Leute, die in den Esperanto-Verbänden etwas zu sagen haben, nicht des vorhandenen Wissens bei den Leuten, die davon eine Ahnung haben, bedienen. Stattdessen meint jeder, das Rad neu erfinden zu müssen.

Auf der anderen Seite gibt es auch Leute (zu denen ich auch Lu dazuzähle), die das Wissen und die Fähigkeit zu bestimmten Dingen haben, aber sich nicht die Mühe machen wollen, die Kommunikation mit den Bestimmern in den Vorständen auf sich zu nehmen.

Aber wie bringt man die beiden zusammen ? Das ist die große Frage, auf die ich keine Antwort weiß.

Gasto-cent hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht könnte man hier im Forum eine Umfrage starten?


Eine Umfrage über sich selbst, wird wohl nichts bringen !

Schöne Grüße

Bernardo

[Hallo Bernardo, habe das Zitieren etwas geändert. Hoffe, es ist so richtig. Lu als Moderator]
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Geändert am Mo Aug 08, 2011 9:37 am von Lu Wunsch-Rolshoven
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