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Anatol Stefanowitsch über Esperanto

 
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esocom
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Anmeldedatum: 11.07.2007
Beiträge: 427
Wohnort: Buchholz Nordheide

   

BeitragVerfasst am: So Aug 12, 2012 3:24 pm    Titel: Anatol Stefanowitsch über Esperanto Antworten mit Zitat

Wer hat Lust, mal wieder ein bisschen zu kommentieren?

http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachverwirrung/2012-08-03/vundo-pasas-vorto-restas
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Helmut
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Anmeldedatum: 22.07.2004
Beiträge: 847
Wohnort: Stemmert

   

BeitragVerfasst am: So Aug 12, 2012 5:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mich hat es zwar gewaltig in den Fingern gejuckt, aber dann haben doch einige Linguisten treffend geantwortet. Cyril Bosch hat seine Sache sehr gut gemacht. Leider haben andere Liguisten aus den Reihen des DFB haben entweder bewusst geschwiegen oder von der Diskussion nichts mitbekommen. (Sabine Fiedler hatte ich um Unterstützung gebeten, möglicherweise ist sie in Urlaub).

Ich habe den Eindruck, dass die Diskussion nicht mehr verlängert werden muss.

Zur Ergänzung: Anatol Stefanowitsch ist ein als "enfant terrible" bekannter Anglist, der auch immer in der "Denglisch"-Diskussion dem VDS gerne entgegentritt. Jedes im Deutschen auftauchende neue Wort betrachtet er quasi als "Sprachbereicherung". Wer seinen Sprachblog verfolgt, wird kaum umhin kommen, ihm eine gewissene Eitelkeit und Selbstverliebtheit abzusprechen. Wer mal in der Wiki nachschaut, stößt auch auf einen Gegner von Stefanowitsche, Daniel Scholten, dessen 3 "Belles Lettres" interessant anzuhören sind, wenn man über 4 Stunden Zeit dafür hat.
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