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Bericht im bayerischen Fernsehen

 
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Fidelio



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BeitragVerfasst am: Mo Sep 17, 2012 3:17 pm    Titel: Bericht im bayerischen Fernsehen Antworten mit Zitat

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/schwaben-und-altbayern-aktuell/esperanto-weltsprache-sprache-100.html

Etwas über die Ausstellung in München und eine Familie die Esperanto als Muttersprache spricht.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Di Sep 18, 2012 7:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wer Esperanto-Muttersprachler kennen lernen möchte, wird dies beim NoRo in Xanten können. Nicht nur Betty mit Kindern sondern noch viele andere Esperanto-Muttersprachler werden dorthin kommen.
Esperanto-Muttersprachler sind kein neues Phänomen. Mehr dazu unter http://eo.wikipedia.org/wiki/Denaskaj_Esperanto-parolantoj
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Fidelio



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BeitragVerfasst am: Di Sep 18, 2012 9:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube es wäre mir etwas peinlich, mit meinem gebrochenen Esperanto mit Muttersprachlern zusprechen. Da übe ich lieber noch ein wenig Wink
E ist aber ein sehr interessantes Phänomen und Esperanto ist wohl auch die einzige Plansprache die Muttersprachler hervorgebracht hat. Wenn die erste Muttersprachlerin 1904 geboren wurde, ist anzunehmen, dass Zamenhof dies noch mitbekommen hat. Weiß jemand ob er sich je dazu geäußert hat?
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 19, 2012 7:05 am    Titel: Antworten mit Zitat

Fidelio hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube es wäre mir etwas peinlich, mit meinem gebrochenen Esperanto mit Muttersprachlern zusprechen.

Da brauch Dir nichts peinlich zu sein. Alle - auch die Muttersprachler - respektieren die Schwierigkeiten von Anfängern. Heikel wird es nur bei den "Bonan-tagon-Esperantistoj", die auch nach 5 Jahren oder mehr nicht über "Bonan tagon" hnausgekommen sind.
Was E-Muttersprachler betrifft: Mein Großvater hat 1908 Esperanto gelernt, meine Mutter (geb. 1914) ist Esperanto Muttersprachlerin, ich auch und ebenso mein Sohn. Ich kenne nur eine andere Familie, bei der Esperanto in 4. Generation gesprochen wird.
Was E-Muttersprachler von anderen E-Sprechern unterscheidet ist, dass sie eher selten in einer E-organisation aktiv sind (ich bin da eine Ausnahme).
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 19, 2012 2:05 pm    Titel: Zamenhof: Esperanto-Familien sind wichtig (so in etwa) Antworten mit Zitat

Fidelio hat Folgendes geschrieben:
Wenn die erste Muttersprachlerin 1904 geboren wurde, ist anzunehmen, dass Zamenhof dies noch mitbekommen hat. Weiß jemand ob er sich je dazu geäußert hat?

Nach meiner Erinnerung hat er in etwa gesagt: Es ist wichtiger, dass Esperanto von ein paar hundert Familien als Familiensprache angenommen und weitergegeben wird, als dass es von Zehntausenden gesprochen wird. Aber ich hab es nicht im Netz gefunden - und das ist ein schlechtes Zeichen Sad
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 19, 2012 4:16 pm    Titel: Re: Zamenhof: Esperanto-Familien sind wichtig (so in etwa) Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Nach meiner Erinnerung hat er in etwa gesagt..... (
Ich ahnte nicht, Lu, dass Du schon so alt bist. Kompliment, Du hast Dich gut gehalten. Laughing
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Theresia
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 19, 2012 6:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@Fidelio
Üben ist nie verkehrt, aber glaube mir, es spornt ungeheuer an, wenn da so ein zahnlückiger Zwerg kommt und Dir ganz selbstverständlich in Esperanto erklärt, dass sein Teddy jetzt unbedingt ins Bett gebracht werden muss.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Do Sep 20, 2012 8:50 am    Titel: Antworten mit Zitat

@Theresia: Mein Teddy verstand übrigens auch Esperanto. Very Happy
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Do Sep 20, 2012 12:16 pm    Titel: Re: Zamenhof: Esperanto-Familien sind wichtig (so in etwa) Antworten mit Zitat

Helmut hat Folgendes geschrieben:
Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Nach meiner Erinnerung hat er in etwa gesagt..... (
Ich ahnte nicht, Lu, dass Du schon so alt bist. Kompliment, Du hast Dich gut gehalten. Laughing


Danke für das Kompliment, du Scherzkeks Very Happy Gemeint hatte ich natürlich, dass ich das mal irgendwo gelesen habe, nicht dass ich es direkt aus dem Munde des Meisters vernommen hätte... Smile

Hast du ne Ahnung, wo das Zitat zu finden ist? (Und: Erinnerst du dich nicht auch an so eine Bemerkung von Luĉjo I ?)
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Do Sep 20, 2012 12:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Theresia hat Folgendes geschrieben:
(...) und Dir ganz selbstverständlich in Esperanto erklärt, (...)


Genau, das ist das Allerschärfste, dass die Knirpse überhaupt kein Gefühl dafür haben, das könnte irgendwas Ungewöhnliches sein, dass sie jetzt Esperanto reden Smile
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Do Sep 20, 2012 1:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mir war es als Kind überhaupt nicht klar, dass ich zwei Sprachen spreche, weil mir der Begriff "Sprache" fremd war.
Dabei habe ich beide Sprachen sehr wohl sehr sorgfältig getrennt, also nichts vermischt. Höchstens mal ein Wort aus einer Sprache in die andere Sprache übernommen, weil mir dort das Wort fehlte. Es war mir einfach nur klar, dass man mit einigen Mensche auf eine bestimmte Art spricht, mit anderen Menschen auf eine andere Art.
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