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Esperanto in Bayern: Bald als GbR?
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So Okt 21, 2012 8:57 pm    Titel: Re: Motivationsstörung Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Noch bevor der Kursus zu Ende war, habe ich die Aktiven im Verein gebeten, sich um die neuen Mitglieder zu kümmern. Das ist unterblieben. Nun sind sie abgesprungen und all meine Arbeit war zunichte. Für solches Verhalten brauche ich keine Vereinsmitgliedschaft.

Als ich mit ein paar anderen in der Villa Kreuzberg aktiv war, hat sich daraus einfach so eine Gruppe gebildet: Zuerst wollten wir nur Esperanto in die Presse bringen, alle Woche und das über viele Monate; dafür haben wir Vorträge angeboten und Pressemitteilungen verschickt und Werbung in der Uni gemacht. Dann kamen Interessierte und irgendwann auch Presse und damit mehr Interessenten. Die wollten Esperanto lernen, also haben wir (Wochenend-)Kurse angeboten; die Kursteilnehmer wollten dann weiterlernen, also haben wir fortführenden Unterricht jede Woche angeboten, eine Stunde vor den Vorträgen. Daraus hat sich dann eine Gruppe gebildet. (Irgendwann kam auch jemand vom Vorstand der Esperanto-Liga und hat Mitgliedsformulare verteilt und Mitglieder geworben.)

Irgendwann wurde dann beschlossen, dass man von vier deutschsprachigen Vorträgen pro Monat auf zwei runtergehen kann, dann auf einen, dann wurde das ganz fallengelassen. (Um die Zeit hatte ich mich schon wegen meines Studiums zurückgezogen.) Werbung (z.B. mal einfach so 50 Plakate an der Uni aufhängen oder ein paar hundert Blätter in der Mensa loswerden) oder Pressearbeit machte außer mir ohnehin keiner, zumindest nicht mit vollem Engagement. Der Raum fiel weg, weil der Träger des Hauses eine andere Verwendung wollte, die Gruppe wurde mit einer anderen Esperanto-Gruppe zusammengelegt. Da weiterhin keine Werbung gemacht wurde, nahm die Anzahl der abendlichen Gäste langsam aber stetig ab... Sad

Kennt eigentlich jemand einen Vorstand eines Esperanto-Vereins oder -Verbands, der Werbung mit Engagement und auch erfolgreich macht? Irgendwie habe ich immer den Eindruck, die Vorstände haben alle Hände voll mit anderen Themen zu tun, sodass für Pressearbeit und Werbung keine Zeit bleibt, vielleicht auch keine Energie, vielleicht weiß man auch einfach nicht, wie man das richtig auf die Reihe kriegt. Oder auch warum man sich da eigentlich engagieren soll. Irgendwie kommt mir der Titel dieses Beitrags in den Sinn: Motivationsstörung.
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Erik
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 4:57 am    Titel: Re: Motivationsstörung Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Irgendwie kommt mir der Titel dieses Beitrags in den Sinn: Motivationsstörung.


Lt. Yenovk aus der BELO Liste fängt die Motivationsstörung schon an wenn die Mitglieder sich nicht mehr auf Esperanto unterhalten.

Warum stehen eigentlich nicht im Esperantoland-Forum die Esperanto-Kategorien ganz oben? (Wie bei lernu.net?)

Kial ne okazas la mirakloj kaj ruiniĝas la ĉielkasteloj

(man muß den Browser bei der Nachricht auf Unikode umstellen. Beim Firefox: Oben links orange Knopf; Web-Entwickler; Zeichenkodierung; Unicode - UTF-8 ) [Bei meinem Firefox, Esperanto-Version: Vidi/Signa enkodigo/Pliaj enkodigoj/Unikodaj. Lu als Moderator]

> Ŝajnas al mi ke Esperanto estas lingvo antaŭ ĉio, kaj ne eblas
> "okupiĝi pri" ĝi aŭ "flegi ĝin" (kiel oni diras germane) NE uzante
> ĝin skribe kaj parole.
>
> La 95%oj de la interŝanĝoj ĉi-liste estas farataj nacilingve. Ĉu ne
> naivas atendi ke la eksteruloj agnosku Esperanton, konsekvence
> malagnoskante ĝin per neuzo en la propraj vicoj?
>
> Oni povas prave kontraŭdiri, ke preskaŭ ĉiuj listanoj kaj aliaj
> esperantistoj en Bavario estas samlingvanoj, do la uzo de sia propra
> lingvo estas tute natura afero.
>
> Jes ja. Sed imagu grupon de ŝakistoj, arkopafistoj, golfoludantoj aŭ
> poŝtmarkkolektantoj kiuj forlasis la koncernajn ŝatokupojn, t.e. ne
> ŝakludas, ne pafas arkon, ne ludas golfon, ne kolektas poŝtmarkojn
> sed nur diskutas la estontecon de la ŝakludo, arkopafado ktp kaj
> timzorge konstatas ke neniu nova alvenas por ŝakludi, pafi la arkon
> ktp.
>
> Oni estu sincera kun si mem, kaj ne forkaŝu strute la kapon en la
> sablon: la problemo nestas ene, sed tute ne ekstere.
>
> Kaj anstataŭ demandi: ĉu la homaro bezonas Esperanton? oni prefere
> demandu: ĉu mi mem bezonas ĝin?
>
> Yenovk


Geändert am Mo Okt 22, 2012 11:12 am von Lu Wunsch-Rolshoven

Geändert am Mo Okt 22, 2012 5:00 am von Erik
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 6:35 am    Titel: Subsidiarität, Lean Management, Produktlebenszyklus Antworten mit Zitat

Diese drei Stichworte fallen mir zu dem Thema noch (bzw. wieder) ein.

Subsidiarität: Es ist von Zeit zu Zeit sinnvoll, sich zu fragen, ob eine bestimmte Aufgabe auf der niedrigsten Ebene erledigt wird, die möglich ist. Meist ist relativ weit unten auch nah am Geschehen.

Lean Managemant: Die Anzahl der Verwaltungsebenen sollte gering gehalten werden; wenn es auch mit weniger geht, ist es oft besser.

Produktlebenszyklus: Alles hat seinen Lebenszyklus - es taucht auf, wird benutzt, erweist sich als nicht mehr so sinnvoll und wird weniger und weniger benutzt. Irgendwann gilt das für alles, auch wenn man es nicht mag - für Pferdefuhrwerke, Telex und wohl auch für Organisationen aller Art.

Und letztlich geht es in Bayern ja nicht um völliges Abschaffen, sondern um Verringerung von Verwaltungsaufwand, dessen Nutzen nicht mehr sichtbar war.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 10:04 am    Titel: Lean Management, Produktlebenszyklus Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Lean Management: Die Anzahl der Verwaltungsebenen sollte gering gehalten werden; wenn es auch mit weniger geht, ist es oft besser.

Produktlebenszyklus: Alles hat seinen Lebenszyklus - es taucht auf, wird benutzt, erweist sich als nicht mehr so sinnvoll und wird weniger und weniger benutzt. Irgendwann gilt das für alles, auch wenn man es nicht mag - für Pferdefuhrwerke, Telex und wohl auch für Organisationen aller Art.


Lean Management: Wenn man es sich im Team zur Aufgabe macht, für KursusteilnehmerInnen Werbung zu machen und einen Kursleiter zu finden, und das dann einer einzelnen Person überlässt, ist das dann leaner Management? Wenn man sich keine Aufgaben mehr stellt: Leanest Management?

Produktlebenszyklus: Wenn sich Kandidaten für einen Vereinsvorstand nur deshalb finden, weil man nicht möchte, dass der Verein aufgelöst wird, dann ist das spätestens der Agoniebeginn. Wozu ärgere ich mich über fehlende Unterstützung? Der Verein geht doch früher oder später den Bach runter, das kann ich allein nicht aufhalten. Aber es tut weh anzusehen, wie meine jahrzehnte lang geleistete Arbeit ins Universum verdampft.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 10:25 am    Titel: Re: Überalterung oder nicht? Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht wäre es am sinnvollsten, die Mitgliederzahlen von BELO (oder Prozentzahlen der Mitgliederschaft) in denselben Altersgruppen zu ermitteln wie bei der Bevölkerung nach Statistischem Bundesamt, also 25-39, 40-59 usw. Und dann jeweils ermitteln, welcher Anteil der Altersgruppen Mitglied ist. Dann könnte man genauer sehen, wo die BELO-Mitglieder überproportional vertreten sind.


Die Grundgesamtheiten "Bevölkerung" und "ordentliche Mitglieder des D.E.B./der DEJ" sind statistisch ja überhaupt nicht vergleichbar. Welcher Jugendliche wird vor 16-18 Jahren Mitglied in einem Esperanto-Verein? Deshalb kann man nicht von "Überalterung" reden, wenn der Altersmedian der Esperantosprechenden größer ist als der der Bevölkerung. Für einen Vergleich muss man eine dementsprechende Verschiebung ansetzen, dann ist die vermeintliche "Überalterung" der Esperantomitglieder weg.

Hier aus "Esperanto aktuell" 2011/5
Zahlen für den D.E.B. (ab 28 Jahre).

Der Altersmedian liegt dort bei 59 Jahren, also 31 Jahre über dem Mindestalter. Das entspräche damit einem Altersmedian von 31 Jahren in der Bevölkerung. Man kommt zum Schluss: Natürlich gibt es, absolut gesehen eine "Überalterung", die in der Sache begründet liegt (Alter beim Esperantolernen). Ohne diese sachlogische Verschiebung ist keine Überalterung festzustellen, also auch die Befürchtung grundlos: "Bald sind sie alle ausgestorben." Das hat man schon vor 40 Jahren angekündigt.

Um festzustellen, in welchen Altersgruppen auffällig wenig Esperantosprecher sind, eignen sich die Altersintervalle des Statistischen Bundesamtes natürlich überhaupt nicht. Damit würde nur der Einflussfaktor "Bevölkerungsanteil" berücksichtigt. Um jedoch feststellen zu können, in welcher Gruppe wir zu wenig Erfolg haben, müssten weitere Faktoren, insbesondere die Lebenssituation berücksichtigt werden. Danach ist zu erwarten, dass es besonders viele Esperantomitglieder im jugendlichen Alter gibt (Schüler, Studenten, die Grips und Zeit haben), besonders wenig in der Lebensperiode von Karriere und Familie, und mit steigendem Alter bis jenseits der Pensionsgrenze wieder mehr.

Genau das war lange Zeit die zweigipflige Altersverteilung im D.E.B. und der DEJ. Warum der linke Gipfel verschwunden ist, kann man aus der Geschichte der DEJ in den letzten 10 Jahren beantworten, wobei sich in den letzten 2-3 Jahren wieder was getan hat. Wichtig ist auch die Verschulung des Studiums seit einigen Jahren, die die Anzahl der esperantolernenden Studenten arg schrumpfen ließ (Erfahrung aus den Esperantokursen an der Universität Münster). Mit Esperanto oder mangelnder Werbung hat das wenig zu tun, denn auch andere Hochschulgruppen schrumpfen; allgemein wird das Fehlen von freiwilligen Aktiven beklagt (laut Verlautbarungen der Uni Münster).

Heutige ist einzige Gipfel bei der Altersgruppe derjenigen, die den größten Stress mit Familie und Karriere hinter sich haben und nach einer sinnvollen Beschäftigung für die 2. Lebenshälfte Ausschau halten. Soweit zu den erfolgversprechen Zielgruppen.
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Rudolf
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 10:47 am    Titel: Re: Motivationsbelebung Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Mir ging es es ähnlich. Ich habe ohne Unterstützung durch den Vereinsvorstand nicht nur Kursusteilnehmer akquiriert,


Das war eben schon falsch.

Erfolg gibt es bei der Esperanto-Arbeit nur, wenn man alle notwendigen Stufen im Voraus bedenkt: Werbung, Unterricht und Betreuung. Es hat überhaupt keinen Sinn, sich auf einen dieser Punkte zu stürzen, um dann am Ende zu beklagen, dass niemand die übrige Arbeit macht. Das muss man vorher klären.

Um möglichst viele Mitstreiter zu gewinnen, muss man seinen Einfluss vergrößern. Dazu wird man etwa Vorstandsmitglied oder gar Vorsitzender in einem Verein.

Da solche Leute überall in Esperantujo mit der Laterne gesucht werden, ist die Schwierigkeit dann die, seinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, und nicht etwa, den Posten zu bekommen.

Pfingsten 2013 wird mein Vorsitz im Deutschen Esperanto-Bund frei. Das ist ein feiner Posten, in dem man alle seine Pläne ausleben kann, vorausgesetzt, man ist in der Lage, mit anderen zusammenzuarbeiten und sich manchmal einer demokratischen Mehrheit beugen zu müssen.

Ich rufe hiermit zu Bewerbungen qualifizierter Personen auf. Jetzt hat es jeder selbst in der Hand Wink
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 11:03 am    Titel: Einarbeitung von neuen Mandatsträgern Antworten mit Zitat

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Das erhöht jetzt meinerseits auch für die Zukunft nicht die Motivation, mich stärker im Verein (DEB o.ä.) einzubringen (davon abgesehen, dass das momentan grundsätzlich nicht in Frage kommt). Und wer weiß, ob nicht noch mehr Freiwillige auf diese Weise vergrault wurden.


Ja, wer weiß? Ich jedenfalls nicht, denn der geschilderte Fall betrifft die DEJ und nicht den D.E.B.

Der D.E.B. konnte in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Beauftragten für einzelne Aufgaben gewinnen. Es ist nicht einfach, jemanden, der sich meldet, anzulernen, denn das vergrößert zunächst die Arbeit, die das betreuende Vorstandsmitglied (oft der Vorsitzende selbst) ohnehin schon hat. Selbständigkeit und Eigeninitiative sind deshalb sehr gefragt.

Klagen gab es manchmal von Organisatoren der Deutschen Esperanto-Kongresse, dass sie vom Vorstand nicht genügend eingewiesen wurden. Das war teilweise berechtigt. Ein Handbuch "Wie organisiert man einen Deutschen Esperanto-Kongress?" ist immer noch in der Aufgabenliste.

Ansonsten ist dem D.E.B. jeder Mitarbeitswillige sehr willkommen, zumal die Mandatsträger aus persönlichen Gründen oft nicht lange zur Verfügung stehen. Jede Änderung der Lebenssituation bedeutet das Aus. (Ein Redakteur von "Esperanto aktuell" hält den Knochenjob im Durchschnitt etwa 2 Jahre aus.) Auch Stellvertreter für die wichtigsten Posten sind anzuraten. Ich kann jedem qualifizierten Interessenten versprechen, dass er freundlich und hilfsbereit aufgenommen wird. Auch nach meinem Ausscheiden aus dem D.E.B.-Vorstand werde ich weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, wo das erwünscht ist.

Also, alle, die ihr lange gezögert habt, ob eure Talente im D.E.B. willkommen sind, jetzt gibt es keinen Grund mehr, sich zurückzuhalten.
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Rudolf
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 11:16 am    Titel: Esperantosprachige Kategorien unten: Grund Antworten mit Zitat

Erik hat Folgendes geschrieben:
Warum stehen eigentlich nicht im Esperantoland-Forum die Esperanto-Kategorien ganz oben? (Wie bei lernu.net?)

Weil das Zielpublikum der deutschen Version in erster Linie die an Esperanto interessierten Außenstehenden sind, zumeist (noch) ohne Esperanto-Sprachkenntnisse. Deren Fragen zu Esperanto sollen hier beantwortet werden. (Und gelegentlich gibt es dann weiterführende Themen, die auch behandelt werden.)

Lernu.net wendet sich an Leute, die sich schon entschieden haben, Esperanto zu lernen.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 12:44 pm    Titel: Re: Motivationsbelebung Antworten mit Zitat

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
esocom hat Folgendes geschrieben:
Mir ging es es ähnlich. Ich habe ohne Unterstützung durch den Vereinsvorstand nicht nur Kursusteilnehmer akquiriert,

Das war eben schon falsch.

Erfolg gibt es bei der Esperanto-Arbeit nur, wenn man alle notwendigen Stufen im Voraus bedenkt: Werbung, Unterricht und Betreuung. Es hat überhaupt keinen Sinn, sich auf einen dieser Punkte zu stürzen, um dann am Ende zu beklagen, dass niemand die übrige Arbeit macht. Das muss man vorher klären.

Soweit ich gelesen habe, gehen viele Autoren davon aus, dass Erfolg nur dann zu erreichen ist, wenn man eine Menge Fehler macht. Churchill hat formuliert: "Erfolg heißt, von einem Misserfolg zum nächsten gehen, ohne die Begeisterung zu verlieren." Insofern denke ich, dass die Feststellung, dass etwas falsch war, ganz normal und zwangsläufig ist und nur bedeutet, dass man auf dem guten Wege ist, (wenn denn auch einiges richtig gelaufen ist). Man muss dann halt weitermachen und weiter probieren um sich so langsam den richtigen Verfahren und Strukturen anzunähern.

Werbung und Unterricht sind alleine vielleicht noch nicht alles - aber doch ein guter Anfang, esocom! Wer schon mal Esperanto gelernt hat, den kann man wieder kontaktieren (nur bei ein paar wird das Erfolg haben, aber immerhin). (Und im übrigen ist es halt so, dass von hundert Esperanto-Lernenden auch bei bester Betreuung nur ein paar übrig bleiben - so ist das mit allen Themen, mit denen sich Menschen beschäftigen.)

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Pfingsten 2013 wird mein Vorsitz im Deutschen Esperanto-Bund frei. Das ist ein feiner Posten, in dem man alle seine Pläne ausleben kann, vorausgesetzt, man ist in der Lage, mit anderen zusammenzuarbeiten und sich manchmal einer demokratischen Mehrheit beugen zu müssen.

Ich rufe hiermit zu Bewerbungen qualifizierter Personen auf. Jetzt hat es jeder selbst in der Hand Wink

Natürlich möchte ich niemanden von einer Kandidatur abhalten (die aber vermutlich eher aus dem Kreise der schon aktiven DEB-Mitglieder kommen wird). Allerdings habe ich den Eindruck, dass es aus Zeitgründen nicht so ist, dass man dann "alle seine Pläne ausleben" kann. Denn zuallererst sind eine Vielzahl von regelmäßigen Aufgaben zu erledigen - es ist dafür zu sorgen, dass die Zeitschrift herauskommt, dass der Kongress organisiert wird, dass die Beiträge fließen... Mein Eindruck ist, wenn man besondere Pläne hat, dann ist es gut, sich speziell darum zu kümmern und nicht um alles mögliche andere. Diese Pläne kann man dann als Beauftragter einer Vereinigung oder auch unabhängig oder in einer kleinen Gruppe umsetzen.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 1:11 pm    Titel: Re: Fehler machen! Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Soweit ich gelesen habe, gehen viele Autoren davon aus, dass Erfolg nur dann zu erreichen ist, wenn man eine Menge Fehler macht.


Eine tolle Dialektik! Danach und nach dem, was man in libera folio so liest, müsste die Esperanto-Bewegung den fina venko einfach übersehen haben.

Aber ich werde mir das Zitat mal als Antwort auf destruktive (es gibt ja gottlob auch konstruktive) Kritiker merken.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 1:18 pm    Titel: Re: Aufgabenverteilung Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Natürlich möchte ich niemanden von einer Kandidatur abhalten (die aber vermutlich eher aus dem Kreise der schon aktiven DEB-Mitglieder kommen wird).

Bin gespannt, ob sich überhaupt jemand findet.

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Allerdings habe ich den Eindruck, dass es aus Zeitgründen nicht so ist, dass man dann "alle seine Pläne ausleben" kann. Denn zuallererst sind eine Vielzahl von regelmäßigen Aufgaben zu erledigen - es ist dafür zu sorgen, dass die Zeitschrift herauskommt, dass der Kongress organisiert wird, dass die Beiträge fließen...

So ist es. Meine Formulierung war eher ironisch gemeint.

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Mein Eindruck ist, wenn man besondere Pläne hat, dann ist es gut, sich speziell darum zu kümmern und nicht um alles mögliche andere. Diese Pläne kann man dann als Beauftragter einer Vereinigung oder auch unabhängig oder in einer kleinen Gruppe umsetzen.

Das sehe ich auch so, wenn man das Wort besondere unterstreicht. Der Einzelkämpfer darf sich allerdings nicht beklagen, dass man "ihn allein lässt", der Beauftragte hingegen sehr wohl.

Ich meine, dass die praktische Zusammenarbeit des D.E.B. mit EsperantoLand ganz gut läuft, von gelegentlichen Meinungsverschiedenheiten bei theoretischen Erörterungen abgesehen.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 1:41 pm    Titel: Re: Überalterung oder nicht? Antworten mit Zitat

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht wäre es am sinnvollsten, die Mitgliederzahlen von BELO (oder Prozentzahlen der Mitgliederschaft) in denselben Altersgruppen zu ermitteln wie bei der Bevölkerung nach Statistischem Bundesamt, also 25-39, 40-59 usw. Und dann jeweils ermitteln, welcher Anteil der Altersgruppen Mitglied ist. Dann könnte man genauer sehen, wo die BELO-Mitglieder überproportional vertreten sind.

(...) kann man nicht von "Überalterung" reden, wenn der Altersmedian der Esperantosprechenden größer ist als der der Bevölkerung.

Nur, damit kein Irrtum aufkommt: Nicht ich habe von "Überalterung" gesprochen, das waren DEB-Mitglieder aus Bayern, in ihren Texten zu BELO.

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Für einen Vergleich muss man eine dementsprechende Verschiebung ansetzen, dann ist die vermeintliche "Überalterung" der Esperantomitglieder weg.

Statistisch sehe ich noch nicht, dass eine einfache Verschiebung die Sache richtig stellt.

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Hier aus "Esperanto aktuell" 2011/5
Zahlen für den D.E.B. (ab 28 Jahre).

Der Altersmedian liegt dort bei 59 Jahren, also 31 Jahre über dem Mindestalter. Das entspräche damit einem Altersmedian von 31 Jahren in der Bevölkerung. Man kommt zum Schluss: Natürlich gibt es, absolut gesehen eine "Überalterung", die in der Sache begründet liegt (Alter beim Esperantolernen). Ohne diese sachlogische Verschiebung ist keine Überalterung festzustellen,

Wenn man die Bevölkerung in Deutschland ab 28 Jahren betrachtet, wie in der DEB-Tabelle, dann kommt man auf etwa 58,7 % der dt. Bevölkerung. Die Hälfte davon sind ~29,4%; diesen Anteil hat die dt. Bevölkerung ab etwa 53 Jahren, was in etwa der Median der Ab-28-jährigen in Deutschland sein dürfte. Der Median des DEB liegt also etwa 6 Jahre über dem Median der entsprechenden Altersgruppe der dt. Bevölkerung. Ob das jetzt "etwas älter" ist oder "Überalterung" - das ist Formulierungsfrage.

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Um jedoch feststellen zu können, in welcher Gruppe wir zu wenig Erfolg haben, müssten weitere Faktoren, insbesondere die Lebenssituation berücksichtigt werden. Danach ist zu erwarten, dass es besonders viele Esperantomitglieder im jugendlichen Alter gibt (Schüler, Studenten, die Grips und Zeit haben), besonders wenig in der Lebensperiode von Karriere und Familie, und mit steigendem Alter bis jenseits der Pensionsgrenze wieder mehr.

Genau. Der DEB könnte also untersuchen, welchen Anteil er in den einzelnen Altersgruppen der Bevölkerung errreicht. Mit Hilfe von DEB-Datenbank und Daten des Statistischen Bundesamts ist das wohl nicht so schwer.

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Heutige ist einzige Gipfel bei der Altersgruppe derjenigen, die den größten Stress mit Familie und Karriere hinter sich haben und nach einer sinnvollen Beschäftigung für die 2. Lebenshälfte Ausschau halten. Soweit zu den erfolgversprechen Zielgruppen.

Das sind die Zielgruppen für die Mitgliedschaft im Deutschen Esperanto-Bund. Das ist natürlich etwas anderes als die Frage, in welchem Alter Menschen eine Fremdsprache lernen, insbesondere Esperanto. Verfügt der DEB über eine allgemeine Statistik, in welchem Alter Menschen Fremdsprachen lernen? Ich beispielsweise habe alle meine Fremdsprachen vor dem 30. Lebensjahr angefangen...
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 2:07 pm    Titel: Re: Fehler machen! Antworten mit Zitat

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Soweit ich gelesen habe, gehen viele Autoren davon aus, dass Erfolg nur dann zu erreichen ist, wenn man eine Menge Fehler macht.

Eine tolle Dialektik!

Das ist keine Dialektik, sondern Erfahrung von sehr erfolgreichen Leuten. Thomas Edison wird zugeschrieben: "Wenn Du zu wenig Erfolg hast, erhöhe die Geschwindigkeit, mit der Du Fehler machst!" Andere meinten:

„Wenn wir keine Fehler machen, heißt das, daß wir nicht genug neue Dinge ausprobieren.“
Phil Knight, amerik. Unternehmer, Gründer u. Chef Nike (Sportartikel)

„Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler.“
Alfred Krupp (1812-87), dt. Industrieller, Sohn des Unternehmensgründers Friedrich Krupp

„Wer einen Flop baut, ist klüger geworden. Warum soll man Klügere entlassen?“
Horst Ullrich, Vertriebsdir. u. Mitglied d. Geschäftsleitung Sony Deutschland

Und so weiter, zitate.de

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Danach und nach dem, was man in libera folio so liest, müsste die Esperanto-Bewegung den fina venko einfach übersehen haben.

Ich bin ziemlich überzeugt, dass in der Tat mindestens drei Viertel der Esperanto-Sprachgemeinschaft (inklusive der allermeisten Funktionäre) übersehen haben, dass sich Esperanto stetig weiter verbreitet. Neulich habe ich bei einem Esperanto-Vortrag das Publikum gefragt, wer glaubt, dass die chinesische Regierung täglich Nachrichten in Esperanto veröffentlicht. Da haben tatsächlich 7 von 9 gesagt, dass sie das nicht glauben würden!!! Bei all dem Festklammern an scheinbar traurigen Mitgliederzahlen usw. gelingt es nicht, publik zu machen, was die chinesische Regierung so täglich publiziert... (Und die publizieren noch mehr, CRI und espero).

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Aber ich werde mir das Zitat mal als Antwort auf destruktive (es gibt ja gottlob auch konstruktive) Kritiker merken.

In Sachen destruktiver Kritiker war John F. Kennedy hilfreich: "10 % sind gegen alles." Das heißt, solange die Anzahl der kritisch eingestellten Personen in diesem Rahmen bleibt, besteht noch kein wirklicher Grund, sich größere Sorgen zu machen. (Allerdings sind die, die tatsächlich was sagen, nur ein Teil derjenigen, die sich unwohl fühlen; gemeint sind mit den 10 % alle diejenigen, die Bedenken haben.)
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esocom
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 2:21 pm    Titel: Re: Motivationsbelebung Antworten mit Zitat

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
esocom hat Folgendes geschrieben:
Mir ging es es ähnlich. Ich habe ohne Unterstützung durch den Vereinsvorstand nicht nur Kursusteilnehmer akquiriert,


Das war eben schon falsch.

Erfolg gibt es bei der Esperanto-Arbeit nur, wenn man alle notwendigen Stufen im Voraus bedenkt: Werbung, Unterricht und Betreuung. Es hat überhaupt keinen Sinn, sich auf einen dieser Punkte zu stürzen, um dann am Ende zu beklagen, dass niemand die übrige Arbeit macht. Das muss man vorher klären.


Ich hatte mich nicht nur auf einen Punkt gestürzt. In Vorstandssitzungen habe ich auch immer wieder für die vorgeschlagenen Dinge geworben, die eigentlich sowieso beschlossen waren. Ich habe mich auch nicht beklagt (erst nachdem die Neuen weg waren), dass kaum jemand das unterstützte, was übernommene Aufgabe aller Aktiven war. Der Fehler war, ihnen die Arbeit abzunehmen, nur ich konnte sie auch nicht ungetan lassen, weil ich im Kulturkursprogramm des AStA der Uni Hamburg verankert war. Aber wöchentlich Vereinstreffen einladend zu gestalten ist naturgemäß eine Gemeinschaftsaufgabe und ist auch zu leisten, wenn keine neuen Mitglieder zu begeistern sind. Aber offenbar ist man in dem Verein auch damit überfordert.

Die Gelegenheiten, dass man von Esperanto auf deutsch übergeht, werden auch öfter...
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 22, 2012 2:59 pm    Titel: Re: Überalterung? Vereinsstatus? Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:

Rudolf Fischer hat Folgendes geschrieben:
Meine heutige Auszählung für BELO-Mitglieder, die gleichzeitig ordentliche Mitglieder im Deutschen Esperanto-Bund sind, ergab:

1,9 % bis 12 Jahre
10,6 % zwischen 13 und 27 Jahren (Deutsche Esperanto-Jugend)
10,6 % zwischen 28 und 42 Jahren
31,7 % zwischen 43 und 57 Jahren
25,0 % zwischen 58 und 72 Jahren
14,4 % zwischen 73 und 87 Jahren
5,8 % älter als 87 Jahre

Von Überalterung kann also keine Rede sein.

Wieso? Den Zahlen entnehme ich, dass in BELO insgesamt 45,2 % nun 58 Jahre und älter sind. Da auf die Jahrgänge von 43 bis 57 Jahren etwa je 2,1 % der Mitglieder entfallen, dürfte der Median bei etwa 56 Jahren liegen; die Hälfte der Mitglieder ist 56 Jahre oder älter.

Nimmt man nur die Mitglieder ab 28 Jahren, so sind das 87,5 % der Mitglieder; von diesen ist die Hälfte, etwa 43,5 % ab 59 Jahre alt, was der Median der Ab-28-jährigen sein dürfte. Wie beim DEB insgesamt etwa 6 Jahre über dem Median der entsprechenden Altersgruppe in Deutschland.

Man könnte sich noch die Frage stellen, ob es in Bayern im Vergleich zu Deutschland insgesamt mehr oder weniger Mitglieder pro Mio. Einwohner gibt.
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