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Esperanto in Bayern: Bald als GbR?
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 9:15 am    Titel: Esperanto in Bayern: Bald als GbR? Antworten mit Zitat

Die bayerischen Esperantosprecher erwägen, ihre Aktivitäten zukünftig in Form einer GbR zu organisieren; die Bayerische Esperanto-Liga (BELO) hat sich hingegen am 13. 10. aufgelöst. Ein "Referendum zu einer Neuordnung des Esperanto-Lebens in Bayern" soll als Grundlage für die zukünftige Gestaltung dienen - der Text ist bisher nicht öffentlich bekannt. Auslöser für die Auflösung war wohl die Tatsache, dass sich keine Kandidaten für die Vorstandsposten fanden.

Überalterung. Was für Werbung gab es?

In den Texten der Mailingliste ist von Überalterung die Rede. Möglicherweise haben sich die Werbeaktivitäten für Esperanto in Bayern in den letzten Jahren in engen Grenzen gehalten. Ob es wohl einen Plan gab, wie man neue Esperantosprecher und Mitglieder werben könnte?

Haupenthals Anmerkungen.
Carlevaros Buch "Ĉu Esperanto postvivos la jaron 2045?"


Vor der Auflösung hat Reinhard Haupenthal anlässlich eines geplanten Vortrags an BELO geschrieben und Anmerkungen zu Esperanto in Deutschland gemacht, die für einige interessant sein mögen. Die enthaltene Behauptung, "Tazio Carlevaros Buch 'Ĉu Esperanto postvivos la jaron 2045?' werde tabuisiert", obwohl "seine Thesen die Esperanto-Bewegung längst eingeholt haben", halte ich für irrig. Ich habe Carlevaros Buch gelesen - er argumentiert im wesentlichen im Hinblick auf eine Einführung von Esperanto über Politiker; dies ist allerdings nur ein denkbarer Weg für Esperanto - allerdings ein traditionell erfolgloser, während die Verbreitung unter Einzelpersonen ja zur heutigen Esperanto-Sprachgemeinschaft geführt hat. (Und dass das mit den Politikern wohl nichts werden wird, das hat Zamenhof in seiner Rede in Washington ja schon 1910 begründet... Nicht viel Neues unter der Sonne Smile ) Auch ich habe zur "Tabuisierung" Wink von Carlevaros Buch beigetragen - ich hatte einfach keine Lust, meine Zeit auf eine Rezension zu verwenden, weil ich die Argumentation für nicht ausreichend schlüssig und wichtig hielt. Aber vielleicht sollte man doch mal anhand von Carlevaros Buch erläutern, dass Politiker nicht alles auf der Welt sind, wenn es um eine neue Sprache geht (und nicht nur insofern...).

esper-bavario öffentlich lesbar

Die Versandliste "esper-bavario" ist im Internet öffentlich zu lesen (leider kann Yahoo noch keine Unicode-Zeichen schreiben...); man kann auch ohne Prüfung Mitglied werden und die Beiträge dann per Mail erhalten (dann lesbarer) - allerdings ist zu beachten: "Diese Liste soll bayerischen Esperantisten als Diskussionsforum dienen."

Polnischer Esperanto-Verband. Facebook-Gruppe "Esperanto"

Übrigens hat auch der polnische Esperanto-Verband Schwierigkeiten Vorstandsposten zu besetzen, vgl. Artikel in Libera Folio. Das alles wäre beunruhigend, wenn sich nicht mittlerweile das Esperanto-Leben mehr und mehr ohne Verbände im Internet organisieren würde - die Esperanto-Gruppe bei Facebook hat nun über 10.000 Mitglieder.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 10:13 am    Titel: GbR Antworten mit Zitat

Ein kleiner juristischer Hinweis: Ein eingetragener Verein (e. V.) ist eine juristische Person. Die Wirkung: Für die Schulden des Vereins haften die Vereinsmitglieder nicht, nur das vorhandene Vereinsvermögen. So lange der Verein im Vereinsregister nicht eingetragen ist, gilt er als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Seine Mitglieder haften mit ihrem gesamten Vermögen gesamtschuldnerisch für die Verbindlichkeiten des Vereins/der GbR. Das bedeutet, ein Gläubiger kann sich irgend ein Vereinsmitglied herauspicken und wegen der gesamten Schulden des Vereins/der GbR angehen.

Esperantovereine haben finanzielle Probleme wohl nicht so häufig. Ihr Problem ist eher, überhaupt Mitglieder zu finden. Je weniger Mitglieder, desto weniger Gefahr, den Verein, rsp. die übrigen Mitglieder (Gesellschafter der GbR) in den finanziellen Ruin zu stürzen. Wink
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 10:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ob eine GbR finanzielle Probleme hat, die auf die Mitglieder zurückfallen, hängt auch von der Art der Aktivitäten ab. Wenn die Aktivitäten z.B. vor allem daraus bestehen, dass man sich in einem Restaurant zum gemeinsamen Abendessen trifft, dann hält sich das Haftungsrisiko in Grenzen... Insofern ist es wohl sinnvoll, so zu handeln, dass das Haftungsrisiko beschränkt bleibt.

Der Unterschied der GbR zur Einzelperson besteht im übrigen nicht etwa darin, dass bei der GbR etwas zu zahlen wäre, was die Einzelperson nicht zahlen müsste. Vielmehr ist es so, dass bei der GbR die anderen Mitglieder auch haften, wenn einer im Rahmen der Gruppe Unsinn macht (oder halt versehentlich einen Schaden hervorruft). (Und sie haften, wenn nichts geregelt ist, "gesamtschuldnerisch", also jeder alleine für die gesamte Summe; natürlich kann jedes GbR-Mitglied sich dann an die anderen wenden.)

(Im übrigen: Wenn ich es recht sehe, passiert es oft, dass sich eine GbR einfach so bildet, weil man etwas zusammen macht. Da kann man sich nicht gleich jedesmal graue Haare wachsen lassen...)
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 10:53 am    Titel: Verträge müssen nicht unbedingt schriftlich sein Antworten mit Zitat

Man macht sich kein Bild davon, wie viele Leih- und Kaufverträge geschlossen werden, ohne dass man sich dessen bewusst ist. Man braucht sich noch nicht einmal Verein zu nennen, geschweige denn eine Satzung zu verabschieden. Es genügt einfach zu verabreden, dass man sich Esperantos wegen monatlich treffen will. Schwupps, schon ist man eine GbR. Nicht Schriftliches ist vonnöten, es reicht die mündliche Vereinbarung. Wenn der Wirt sich wegen der Lokalrunde, die ein GbR-Mitglied geschmissen und nicht bezahlt hat, an irgend jemand aus der Runde hält, dann hat er das Recht dazu.
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 10:58 am    Titel: Antworten mit Zitat

Worin besteht denn eigentlich der Vorteil einer GbR im Vergleich zum Verein. Oder was sind die Nachteile des Vereins im Vergleich zur GbR?
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 11:14 am    Titel: Verein als GbR im Vergleich mit Verein als eV Antworten mit Zitat

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Worin besteht denn eigentlich der Vorteil einer GbR im Vergleich zum Verein. Oder was sind die Nachteile des Vereins im Vergleich zur GbR?


Ein Esperantoklub als GbR, der nicht groß wirtschaftlich tätig ist, muss sich nicht mit viel Bürokratie abgeben und kann sich auf die Esperantoarbeit konzentrieren. Wenn der Verein größere Verpflichtungen eingeht, wie z. B. Esperantoland eV, der einen Bücherdienst betreibt und Übernachtungskosten (Esperantotreffen) verursacht, ist besser beraten, sich im Vereinsregister eintragen zu lassen. Hier bedarf es aber vieler bürokratischer Prozesse: Gründungsversammlung mit Satzung, Gang zum Notar wegen Beurkundung, Eintragung im Vereinsregister, turnusmäßige Rechtfertigung beim Vereinsregister. Ziemlich aufwendig ist es auch, sich vom Finanzamt zwecks Steuerbefreiung, als gemeinnützig anerkennen zu lassen. Spenden an einen als gemeinnützig anerkannten Verein sind steuerlich als Sonderausgaben absetzbar. Solche Vereine binden viele organisatorischen Kräfte, die dann nicht der Esperantoarbeit zur Verfügung stehen.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 11:21 am    Titel: Verein als e.V. auch um Gelder zu trennen Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Solche Vereine binden viele organisatorischen Kräfte, die dann nicht der Esperantoarbeit zur Verfügung stehen.


Weshalb ich das zu Beginn auch erstmal vermieden habe, als wir nur Internetseiten hatten. Als dann aber Buchversand und Treffen dazukamen, habe ich das dann in einer e.V.-Struktur organisiert. Übrigens auch, um mein privates Geld auch steuerlich vom Geld aus diesen Aktivitäten zu trennen.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 11:26 am    Titel: Esperanto im Flashmob Antworten mit Zitat

Sich als GbR zu organisieren finde ich nicht weiter schlimm. Ja, ich träume davon, dass in der Esperantowelt bald mal ein Flashmob zustande kommt. http://eo.wikipedia.org/wiki/Fulmobando
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 12:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich persönlich sehe trotz aller Bürokratie mehr Vorteile beim Verein (gerade in Bezug auf Haftungs- und Versicherungsfragen, Spenden im Falle der anerkannten Gemeinnützigkeit, und die von Lu erwähnte steuerliche Trennung) als bei der GbR, vor allem wenn man nicht weiß, ob man nicht doch nach einigen Jahren wieder etwas organisieren will, wofür ein Verein geeigneter ist (Weiterführung dürfte unkomplizierter sein als Neugründung).

Hättest du schon irgendwelche Ideen für einen Flashmob mit offensichtlichem Esperantobezug, Frank? Im Rahmen großer Esperantotreffen ließe sich sich etwas bestimmt schon organisieren.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 12:26 pm    Titel: Flashmob Antworten mit Zitat

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Hättest du schon irgendwelche Ideen für einen Flashmob mit offensichtlichem Esperantobezug, Frank? Im Rahmen großer Esperantotreffen ließe sich sich etwas bestimmt schon organisieren.


Nein, ich konzentriere mich momentan darauf, PER fortzuentwickeln und bekannt zu machen. Ob diesbezüglich über flashmob nachgedacht werden sollte, weiß ich nicht. Ein flashmob sollte nach meinem Eindruck nicht von langer Hand geplant, sondern aus einer geeigneten Situation heraus initiiert und sofort umgesetzt werden. Das kommt mir sexier vor, als so ein Altherrenesperantoevent.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 12:36 pm    Titel: Alternative Präsentation von Esperanto Antworten mit Zitat

Es muss ja nicht gleich ein flashmob sein. http://www.grauert.net/esperanto/arto/hamburga-kekso-2010/#more-924 - oder vielleicht doch? http://www.youtube.com/watch?v=3f4NNAC3Gyw
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 12:49 pm    Titel: Re: Flashmob Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Ein flashmob sollte nach meinem Eindruck nicht von langer Hand geplant, sondern aus einer geeigneten Situation heraus initiiert und sofort umgesetzt werden. Das kommt mir sexier vor, als so ein Altherrenesperantoevent.

Das kommt auf den Flashmob an. Für manche muss man noch etwas vorbereiten (Tanz oder Liedtext üben z.B.). Ein paar Tage vorher darf es also ruhig sein. Kissenschlacht- und Seifenblasenflashmobs haben nicht den unmittelbaren Esperantobezug, und Fahnen schwenken ist auch eher unsexy Wink
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Erik
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 20, 2012 8:07 pm    Titel: Re: Flashmob Antworten mit Zitat

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Kissenschlacht- und Seifenblasenflashmobs haben nicht den unmittelbaren Esperantobezug, und Fahnen schwenken ist auch eher unsexy Wink
Wie definierst du denn einen "unmittelbaren Esperanto-Bezug"? Für mich ist ein unmittelbarer Esperanto-Bezug gegeben wenn die Kommunikation in Esperanto passiert. Diesen unmittelbaren Esperanto-Bezug zu erzwingen oder gar quasi-religiös Esperanto an die Vorstellungen des Internationalismus zu binden, behindert die Verbreitung von Esperanto eher als das solche "Denkkäfige" die Verbreitung fördern.

Geändert am So Okt 21, 2012 8:03 am von Erik

Geändert am So Okt 21, 2012 8:00 am von Erik
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So Okt 21, 2012 8:31 am    Titel: Zielgruppe und Wiederholung Antworten mit Zitat

Randbemerkung: Bei allen angedachten und geplante Aktivitäten rege ich an, zwei Punkte zu berücksichtigen:
    a) Was ist die Zielgruppe und was wollen wir bei der Zielgruppe erreichen? (Lernen oder Grundinformation) Etwa drei Viertel der Esperantosprecher fangen mit dem Lernen zwischen 14 und 25 an; wenn wir diese Altersgruppe informieren, können wir Hoffnung auf ein Esperanto-Lernen haben. Bei Älteren müssen wir sehr sorgfältig nachdenken, was wir wollen - die Durchschnitts-Hausfrau in der Einkaufszone, der Bankmanager um die 50 ... , die alle werden Esperanto nur mit geringer Wahrscheinlichkeit lernen - wie sexy der Flashmob auch immer ist. Natürlich gibt es auch Gruppen über 25, die evtl. Esperanto lernen:
    - Jüngere Berufstätige, speziell Programmierer u.ä.,
    - VHS-Lerner,
    - gebildete Rentner am besten kurz nach Rentenbeginn

    b) Esperanto ist ein etwas kompliziertes Thema, das man nur selten mit der ersten Information ausreichend rüberbringen kann. Es lohnt sich, Aktivitäten so zu planen, dass man die Zielgruppe mehrfach, auch ein zweites, drittes, viertes Mal auf Esperanto aufmerksam machen kann. Wenn also der Flashmob vor einer Schule oder Uni (oder Schüler-/Studentenfete) stattfindet, haben wir eine Chance, die gleiche Gruppe Leute noch weitere Male zu informieren.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So Okt 21, 2012 8:36 am    Titel: Flashmob mit internationalem Bezug Antworten mit Zitat

Erik hat Folgendes geschrieben:
Für mich ist ein unmittelbarer Esperanto-Bezug gegeben wenn die Kommunikation in Esperanto passiert.
Die Idee von Sujno mit Tanz oder Liedtext war doch ganz interessant (wenn es denn einigermaßen aussieht und sich anhört). Dann kann man noch irgendwie rüberbringen, dass das Lied oder der Tanz aus ... kommt und man das über Esperanto kennengelernt hat.
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