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Warum hat sich Esperanto nicht durchgesetzt? Bitte reagieren
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2013 9:49 am    Titel: Warum hat sich Esperanto nicht durchgesetzt? Bitte reagieren Antworten mit Zitat

Da werden hanebüchene Thesen vertreten, bitte dringend darum, umgehend darauf reagieren!

http://www.helpster.de/warum-hat-sich-esperanto-nicht-durchgesetzt-hintergruende-zur-plansprache_170564
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2013 5:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wäre es nicht grundsätzlich besser, so etwas einfach zu ignorieren?

(damit meine ich, dass der Artikel dermaßen offensichtlich Blödsinn ist, dass jede Reaktion ihm nur unnötig zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren würde)


Geändert am Di Feb 19, 2013 5:53 pm von Sunjo
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2013 6:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nein - mit solchen Blödsinn wird man viel zu oft konfrontiert. Diesen gepredigten Sprachmystizismus finde ich zum Kotzen.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2013 7:00 pm    Titel: Volker Beeden Antworten mit Zitat

Ich habe nicht gesehen, dass man bei dem Artikel kommentieren könnte. Bei dem trivialen Halbwissen, das da auf helpster.de sonst noch so verzapft wird, ist wohl kein Kunde gut beraten, sich ausgerechnet dort schlau zu machen. Wer sich auf die dortigen Auskünfte verlässt, ist - so fürchte ich - von der zutreffenden Version ohnehin nicht zu überzeugen.
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2013 7:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sinnvoller als auf den Artikel zu reagieren (falls das außer über facebook überhaupt möglich ist), wäre m.E. mal selbst einen informativen und hilfreichen Beitrag über Esperanto dort reinzusetzen.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2013 7:56 pm    Titel: Autor werden bei helpster.de? Antworten mit Zitat

Ich empfehle, sich erst einmal ein paar Artikel dort durchzulesen, damit man auch klar hat, in welche illustre Gesellschaft man sich dort einreiht.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Di Feb 19, 2013 10:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Doch, man kann kommentieren - ganz zum Schluss gibt es eine Kommentiermöglichkeit. Da werde ich morgen mal estas schreiben.
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Schnecke



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BeitragVerfasst am: Mi Feb 20, 2013 10:08 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage mich, warum solche Artikel ( die gegen Esperanto wettern und immer auf Halbwissen basieren ) immer wieder auftauchen und was Jemanden veranlasst diese zu schreiben. Ich vermute mal er will die Aufmerksamkeit um sich und seinen "Volljurist" mit beliebigen Beiträgen ( z.B. Holzterrasse bauen No 86 ) am Leben erhalten. Aber das Thema fällt ja schon sehr aus dem sonstigen Rahmen. Vielleicht ist er ja mal auf einem E-Treffen beleidigt worden und will jetzt einfach nur provozieren Wink Aber kommentieren würde ich diesen Müll auch.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo Feb 25, 2013 11:52 am    Titel: Helpster... Antworten mit Zitat

Bei Helpster ist wohl ein Hauptmotiv, dass man einfach Geld verdienen möchte. Mehr Artikel - mehr Geld. Weniger Recherche pro Artikel - höherer Stundenlohn...

In Sachen Holzterrasse scheint Volker Beeden ja ein Fachmann zu sein - er beleuchtet das Thema von allen Seiten...

Ich hab's jetzt mal etwas kommentiert, unten.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 02, 2016 5:35 pm    Titel: Artikel wohl gelöscht Antworten mit Zitat

Der Link funktioniert nicht mehr und den Artikel konnte ich bei helpster auch über die Suchfunktion nicht finden. Damit ist Esperanto bei helpster nun kaum noch erwähnt, wohl nur auf http://www.helpster.de/welche-weltsprachen-gibt-es-wissenswertes-zu-sprachen_121222 zum Thema Weltsprachen.
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Helmut
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BeitragVerfasst am: Mo Sep 05, 2016 8:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es immer wieder überraschend, wie häufig Englisch als leicht zu erlernende Sprache bezeichnet wird. Dass dies auf eine simple Grammatik zurückgeführt wird, ist ein schlechter Witz, denn jeder, der Englisch gelernt hat, dass man sich durch da durch ein Meer von Ausnahmen schwimmt, eben weil die Grammatik so dürftig ist. Die englische Idiomatik ist so erdrückend, dass von Leichtigkeit keine Rede sein kann. Wie ein Anglist mal sagte: Englisch ist so schwierig, weil der Einstieg so einfach ist.

Eine Sprachschule in München stellt lapidar fest, dass man beim Abitur nur das Niveau B2 erreicht, wenn man in der Oberstufe einen Leistunsgkurs besucht hat und zusätzlich auch einen Sprachauffenthalt in England hatte.

In Esperanto kann man bei einem vergleichbaren zeitlichen Lernaufwand in 2 Jahren das Niveau C1 erreichen.

Die Begriffe B2 und C1 beziehen sich auf den Europäischen Referenzrahmen für Sprachen: http://vhsstolberg.de/fileadmin/dokumente/Europaeischer_Referensrahmen_fuer_Sprachen.pdf


Geändert am Mo Sep 05, 2016 8:04 am von Helmut
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hans
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BeitragVerfasst am: Do Dez 29, 2016 6:52 pm    Titel: wissenschaftliche Antwort fehlt Antworten mit Zitat

Ich finde, es sollte eine wissenschaftliche Antwort zu der Frage geben.

Z.B.. Vergleich der Ergebnisse des Sprachenlernens in Ungarn. Tausende haben da Englisch, Deutsch Französisch und eben auch Esperanto gelernt, Tausende auch Esperanto.
Das wäre doch genug auswertbarer Stoff für Dissertationen.
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mlennartz
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 12, 2017 7:36 am    Titel: Antworten mit Zitat

Gibt es. Darüber hat Dr. Blanke jahrzehntelang geschrieben. Die "wissenschaftliche" Antwort ist vorhanden.

Ich will das Thema "Wissenschaft" vorsichtshalber nicht vertiefen. Niemand hört auf Wissenschaftler, und das zu Recht.

Ich gebe den Esperantisten selbst die Schuld. Wie präsentieren wir uns? Sind wir im Alltag jemand, dessen Meinung geschätzt wird und den man als Freund haben möchte? Gehören viele Esperantisten nicht eher zu kleinen und kleinsten Gruppen, die man sowieso verlacht? Spinner und Außenseiter?

Ich erinnere mich an eine Furcht erregende Diskussion um eine Veranstaltung, bei der Nicht-Veganer eine Strafzahlung leisten sollen.

In Deutschland wurde die bürgerliche Bildungselite, die immer der Träger der E-Bewegung war, als Schicht ausgerottet. Schüler kommen mit immer geringerem Wissen aus der Schule. Sei dumm, dann kriegste Hartz 4 und musst nicht arbeiten. (Böse, aber nicht falsch. Trifft nicht auf alle zu.).

Dafür wird Sprachenlernen bei Duolingo zum Nulltarif verramscht.

Dazu diese völlig dusslige Englisch-feindliche Haltung.

Verbunden mit einer in der Regel schlechten Sprachbeherrschung und der Unkenntnis darüber, was Esperanto wirklich leisten kann (nämlich fast nichts).

Geht einfach in die Küche und benennt jeden Gegenstand (Küchenutensilien, Nahrungsmittel, Möbel) mit seinem Namen. Nicht einfach tranĉilo oder kulero, sondern unterscheidbar, wie wir es auch im Deutschen machen.

Anschließend unterhalte ich mich gern weiter mit Euch.
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Rudolf Fischer
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 12, 2017 9:20 am    Titel: Defizitäre Muttersprache? Antworten mit Zitat

mlennartz hat Folgendes geschrieben:
Geht einfach in die Küche und benennt jeden Gegenstand (Küchenutensilien, Nahrungsmittel, Möbel) mit seinem Namen. Nicht einfach tranĉilo oder kulero, sondern unterscheidbar, wie wir es auch im Deutschen machen.


Äh, ich kenne nicht alle differenzierten Bezeichnungen für Küchenutensilien, Nahrungsmittel, Möbel - auf Deutsch, meiner Muttersprache.

Auf Englisch, ..., Esperanto natürlich auch nicht. Das lernt man nach Bedarf, dafür gibt es Wörterbücher.
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Rudolf
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mlennartz
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 12, 2017 10:00 am    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, Rudolf, Wörterbücher helfen nicht. Ich habe ausreichend übersetzt (du doch eigentlich auch) und auch Belletristik in Esperanto geschrieben, um das behaupten zu können. Alltags-Deutsch in Alltags-Esperanto zu übersetzen ist eine Heidenarbeit.

Ich arbeite mit mehreren Quellen (Krause, PIV 1977, vortaro.net, Wikipedia, BV), die ich gegeneinander abgleiche. Was dabei herauskommt, lässt mir oft die Haare zu Berge stehen. Und selbst dort, wo es scheinbar einfach ist, weiß ich nicht, welche von mehreren Varianten die vorzuziehende ist.

Unsere Umwelt, technisch wie nichttechnisch, ändert sich zur Zeit wieder mal rasant, und die Esperantisten haben sprachlich keine Antwort.

Geh in mein Wörterbuch und suche unter den Bemerkungen / Hinweisen nach "Diskussion" oder "Definition".
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