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Rede von Bundespräsident Joachim Gauck

 
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Hermann
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BeitragVerfasst am: Mo Feb 25, 2013 10:25 am    Titel: Rede von Bundespräsident Joachim Gauck Antworten mit Zitat

openPR – Das offene PR-Portal

Pressemitteilung des Deutschen Esperanto-Bunds zur Rede von Bundespräsident Joachim Gauck
“Praktikables Englisch” ist keine Vision für ein gerechtes Europa

Felix Zesch, im Vorstand des Deutschen Esperanto-Bundes für den Bereich Europa zuständig, sieht das kritisch: “Englisch als gemeinsame Verkehrssprache in der Europäischen Union sorgt für eine Zweiklassengesellschaft von Muttersprachlern und solchen, die viele Jahre lang Zeit und Geld investieren müssen, ohne ein annähernd gleiches Niveau zu erreichen. Ein gerechtes, mehrsprachiges Europa sollte versuchen, diese Benachteiligung qua Geburt zu vermeiden.”

http://www.openpr.de/news/700592.html
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa März 02, 2013 1:12 pm    Titel: Brief von EsperantoLand an Gauck Antworten mit Zitat

Zur Rede von Gauck plane ich einen Brief an ihn zu schreiben. Hier ist die derzeitige Version, nach Diskussion mit einigen EsperantoLand-Mitarbeitern.

Kommentare?
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esocom
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BeitragVerfasst am: Sa März 02, 2013 2:38 pm    Titel: Brief an den Bundespräsidenten Antworten mit Zitat

"Ich erlaube mir, dies später noch auszuführen."

Leider bleibt offen, was mit "später" gemeint sein soll. Weiter unten im Text, oder in einem Brief, den Du Dir noch vorbehältst?

Soll der Brief auch als offener Brief veröffentlicht werden? Das würde ich begrüßen.
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Sa März 02, 2013 2:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich erlaube mir, dies später noch auszuführen.

Schreibst du dann einen zweiten Brief?
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa März 02, 2013 2:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Ich erlaube mir, dies später noch auszuführen.

Schreibst du dann einen zweiten Brief?

Ja.


Geändert am Sa März 02, 2013 2:48 pm von Lu Wunsch-Rolshoven
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Sa März 02, 2013 3:00 pm    Titel: Re: Brief an den Bundespräsidenten Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Soll der Brief auch als offener Brief veröffentlicht werden? Das würde ich begrüßen.

Prinzipiell gerne. Das hängt auch davon ab, was andere so von dem Text denken. Ich möchte nicht so sehr meine Meinung veröffentlichen oder das was andere notfalls abnicken, sondern etwas, was andere als angemessene Reaktion ansehen.

Mit den bisherigen Briefen an Gauck kann ich mich nicht so recht identifizieren.

Den Satz mit "später" habe ich expliziter formuliert: "Ich werde dies in einem späteren Brief noch ausführen."
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: Sa März 02, 2013 3:31 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich den Herrn Gauck sprechen höre und sehe, glaube ich ihm kein Wort. Das, was in den anderen Briefen zum Thema bereits geschrieben wurde (Förderung der Elitenbildung, Bevorzugung von Englisch zu Lasten anderer Sprachen und zu Gunsten englischer Muttersprachler) scheint mir das wahre Anliegen von Herrn Gauck zu sein. Aber da in Esperanto das Wort Espero enthalten ist, möchte ich trotzdem nicht die Hoffnung aufgeben, dass er mich eines Tages doch noch mit irgendetwas positiv überrascht.
Ich persönlich finde den Brief gelungen, glaube aber, dass er bei anderen (also eben als offener Brief) mehr erreicht, als bei Herrn Gauck direkt.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So März 03, 2013 8:53 am    Titel: Was will Gauck, was kann ein Brief leisten? Antworten mit Zitat

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich den Herrn Gauck sprechen höre und sehe, glaube ich ihm kein Wort.
Schade. Vielleicht sollte man bedenken, dass vermutlich der größere Teil einer solchen Rede von einem Redenschreiber formuliert wurde - es ist vielleicht nicht so leicht, das völlig authentisch rüberzubringen. Außerdem ist vermutlich nicht alles, was er als Bundespräsident sagen muss, sein Herzensanliegen.
Was genau glaubst du ihm nicht?

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Das, was in den anderen Briefen zum Thema bereits geschrieben wurde (Förderung der Elitenbildung, Bevorzugung von Englisch zu Lasten anderer Sprachen und zu Gunsten englischer Muttersprachler) scheint mir das wahre Anliegen von Herrn Gauck zu sein.
Glaube ich nicht. Gauck ist kein Fachmann für Sprachenpolitik. Ich denke, er und sein Schreiber denken einfach, wenn alle dieselbe Sprache sprechen, ist das doch gut um miteinander zu reden. Ist doch in Deutschland auch praktisch, dass alle Deutsch reden und nicht nur die Dialekte, die ja in vielen Fällen gegenseitig nicht verständlich sind.

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Ich persönlich finde den Brief gelungen, glaube aber, dass er bei anderen (also eben als offener Brief) mehr erreicht, als bei Herrn Gauck direkt.
Naja, also Herr Gauck wird jetzt sicher nicht alles umwerfen wegen dieses Briefes... Smile Die anderen allerdings auch nicht. Wobei noch hinzukommt, dass ich kaum sehe, wie man diese anderen erreichen kann; die Esperanto-Leute werden den Brief vielleicht wahrnehmen, die Außenwelt kaum. Ich sehe letztlich kaum eine Chance, damit in die Zeitung zu kommen, kann eine Pressemitteilung dazu aber vielleicht auf unsere Seiten stellen.
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esocom
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BeitragVerfasst am: So März 03, 2013 10:02 am    Titel: Brief an Bundespräsidenten an die Presse geben Antworten mit Zitat

Ist vielleicht www.openpr.de eine Option?
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: So März 03, 2013 10:40 am    Titel: Re: Brief an Bundespräsidenten an die Presse geben Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Ist vielleicht www.openpr.de eine Option?


Ja, dort und an vielen anderen ähnlichen Stellen könnte ich das veröffentlichen. Bisher weiß ich allerdings noch nicht so richtig, ob diese Stellen auch von den Journalisten genutzt werden oder ob sie nur dafür da sind, dass der Presseverantwortliche den anderen in seiner Organisation zeigt, dass er was getan hat.

Normalerweise schicke ich eine Pressemitteilung an meine Presseadressen. Das hat aber nur Sinn, wenn man denkt, dass sie das auch tatsächlich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nutzen können. In diesem Fall sehe ich in einer normalen Zeitung keine Stelle, an der "Esperanto-Vertreter äußern sich zur Europa-Rede von Gauck" untergebracht werden könnte. Leider. (Was aber nicht heißt, dass wir stumm bleiben sollten, insbesondere nicht, weil ich für den Folgebrief noch Themen für den Bundespräsidenten habe.)
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esocom
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BeitragVerfasst am: So März 03, 2013 10:52 am    Titel: Bundespräsident und Presse Antworten mit Zitat

Bundespräsident Pressestelle - Diskussion mit Jutta Limbach?
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Sunjo
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BeitragVerfasst am: So März 03, 2013 2:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Was genau glaubst du ihm nicht?

Auf mich wirkt seine Mimik und Gestik unecht und einstudiert. Und ich hoffe doch sehr, dass er Einfluss auf den Inhalt seiner Reden hat.

Zitat:
Glaube ich nicht. Gauck ist kein Fachmann für Sprachenpolitik.

Er ist für vieles kein Fachmann, hat aber trotzdem eine Meinung dazu, die er auch vertritt. Von einem guten Politiker erwarte ich, dass er sich informiert und Fachleute (auch Kritiker der Mehrheitsmeinung) befragt, bevor er derartige Reden hält.
Bisher ist mein Eindruck von Herrn Gauck, dass er die USA als Vorbild und engen Partner (wirtschaftliche Interessen) sieht und deshalb auch die englische Sprache unterstützen möchte (in diesem Fall ging es um Europa, deshalb GB dazwischengeschoben). Meine persönliche Meinung ist, dass die USA zwar wichtig sind, aber in mancherlei Hinsicht kein Vorbild mehr sein sollten.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo März 04, 2013 2:16 am    Titel: Re: Bundespräsident und Presse Antworten mit Zitat

esocom hat Folgendes geschrieben:
Bundespräsident Pressestelle - Diskussion mit Jutta Limbach?
Zum einen denke ich, dass wir einfach zu unbedeutend, zu wenige sind, um ernstgenommen zu werden. Zum anderen leiden wir unter der Tatsache, dass Esperanto als Weltsprache propagiert wurde und wird - und dieses Ziel bisher meilenweit verfehlt wurde. Damit erscheint Esperanto als ein "gescheitertes Projekt" (vgl. das Buch "Grandios gescheitert") und die Esperantosprecher als diejenigen, die trotz der offensichtlichen Unerreichbarkeit unbeirrt und stur an dieser aussichtslosen Sache festhalten. Wir haben damit - nach Auffassung vieler Außenstehender - keinen Realitätssinn und sind deshalb nicht ganz ernst zu nehmen. Wenn wir uns zu sprachpolitischen Themen zu Wort melden, werden wir in der Regel so behandelt. Leider. Ich zweifle, dass Frau Limbach mit uns reden oder diskutieren will. Und frage mich auch, was es bringen sollte; die Diskussion bei der Europa-Union hier in Berlin, 2007, ist nach meinem Verständnis eher ohne Folgen geblieben. Vielleicht kann ich dennoch Frau Limbach eine Kopie des Briefes übersenden.

Wenn wir hingegen Esperanto nur als Sprache für Bürger darstellen, die international kommunizieren möchten, in einer rasch und besser erlernbaren Sprache, haben wir dieses Problem nicht. Wir können ganz einfach sagen: "Wir haben Esperanto gelernt und mit demselben Aufwand, den ihr für Englisch getrieben habt, beherrschen wir unsere Sprache besser als ihr Englisch. Wir haben Kontakte in viele Länder... Esperanto ist eine gute Ergänzung zum Englischen (und evtl. anderen Sprachen)." Und auf die Frage, ob wir denn Ziele haben, können wir locker sagen: "Ja, möglichst viele Leute über Esperanto und seine heutige Anwendung informieren. Sodass sie gut informiert selbst entscheiden können, ob ihnen Esperanto zusagt und ob sie es lernen und sprechen möchten."

Ich weiß, der Weg über die Bürger ist mühsam. Ich halte ihn letztlich für den einzig gangbaren.
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esocom
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BeitragVerfasst am: Mo März 04, 2013 6:40 am    Titel: Re: Bundespräsident und Presse Antworten mit Zitat

Lu Wunsch-Rolshoven hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß, der Weg über die Bürger ist mühsam. Ich halte ihn letztlich für den einzig gangbaren.

Ich fürchte, da hast Du Recht. Sogar bei Esperantisten muss man Reklame machen, dass sie ihre internationale Sprache für ihre persönlichen Zwecke einsetzen.
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Lu Wunsch-Rolshoven
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BeitragVerfasst am: Mo März 04, 2013 11:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Auf mich wirkt seine Mimik und Gestik unecht und einstudiert. Und ich hoffe doch sehr, dass er Einfluss auf den Inhalt seiner Reden hat.
Von letzterem gehe ich aus. Vielleicht sind Mimik und Gestik wirklich einstudiert. Vielleicht ist seine Meinung und sein gesamtes Handeln für die Zukunft von Esperanto nicht so wesentlich...

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Lu hat Folgendes geschrieben:
Glaube ich nicht. Gauck ist kein Fachmann für Sprachenpolitik.
Von einem guten Politiker erwarte ich, dass er sich informiert und Fachleute (auch Kritiker der Mehrheitsmeinung) befragt, bevor er derartige Reden hält.
Beim Thema Englisch-Lernen gibt es letztlich sehr wenige, die sagen, das ist schlecht. Der Kern dessen, was von Esperanto-Seite angegriffen wird, ist die Tatsache, dass er gesagt hatte, jeder solle ein "praktikables Englisch" erwerben. Mit diesem Angriff stehen die Esperantosprecher ziemlich alleine (naja, außer ein paar Nationalisten...). Insofern muss man sehr, sehr vorsichtig sein. Ich finde weiterhin schwierig, dieses Plädoyer anzugreifen, weil man sich damit frontal gegen die etablierte Mehrheitsmeinung stellt. (Vgl. den Spruch: Der erfolgreiche Politiker sagt laut das, was alle denken...) Und es wirkt auch ein bisschen überraschend, wenn Leute, die ein praktikables Englisch erworben haben (offensichtlich, weil sie es für sinnvoll hielten), sich dagegen wehren, dass Gauck genau das anregt.

Sunjo hat Folgendes geschrieben:
Bisher ist mein Eindruck von Herrn Gauck, dass er die USA als Vorbild und engen Partner (wirtschaftliche Interessen) sieht und deshalb auch die englische Sprache unterstützen möchte (in diesem Fall ging es um Europa, deshalb GB dazwischengeschoben). Meine persönliche Meinung ist, dass die USA zwar wichtig sind, aber in mancherlei Hinsicht kein Vorbild mehr sein sollten.
Zu seinem Hintergrund und seinen Zielen kann ich nicht viel sagen; ich denke aber, dass er für das Englische aus rein praktischen Gründen plädiert.

Die Wichtigkeit und die mögliche Vorbildfunktion der USA haben auch einen Zusammenhang mit der Tatsache, dass Westeuropa es nach dem Krieg nicht geschafft hat oder nicht schaffen wollte, ein Gegengewicht gegen die Expansionsneigung des sowjetischen Machtbereiches zu bilden. Eine hochinteressante politische Frage - aber nicht für dieses Forum...
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